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Нехватка Йода ?
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in Antwort promt 24.12.06 17:12
Ну опять Вы слушаете только себя 
Придется дать расширеннцю цитату на немецком
Вы это серьезно ?
Во-первых, до сих пор неизвестно точно, что в большей степени способствует возникновению аутоимунных заболеваний - нехватка йода, врожденная предрасположеннось, заболевания ЖКТ (например неспособность кишечника воспринимать необходимые для организма микроэлементы и витамины. Даже критикуемая мной за нетерпимость проф. Мельниченко пару лет назад очень осторожно выразилась в том смысле, что неизвестно что первично и что чем управляет ШЖ -> ЖКТ или наоборот), инфекционные заболевания типа хронического тонзиллита, кариесных зубов (та же г-жа Мельниченко тоже указывала на возможнай инфекционный аспект), загрязнение окр.
среды (например квартиры), стресс или смесь различных факторов.
А что, простите меня, делать с теми процентами, которым йод противоказан ? Или как при Сталине "лес рубят - щепки летят" ?. При поголовной йодизации пищи ведь никого не волнует, какие проблемы имеет отдельный организм - важна статистика
. Не стоит забывать, что у понятия "йоддефицит" есть еще и политический и экономический аспект, читай лобби производителей в парламенте, огромная PR машина, которая может доказать, что белое - это черное и наоборот.
Мое мнение остается прежним.Такой активный - агрессивный - потенциально опасный элемент как Йод - только индивидуально после обследований (нет ли скрытых аутоимунных заболеваний, непереносимостей и т.д.) и с обязательным указанием потенциальной опасности. Ведь согласитесь, что те проценты осложнений от принудительного йодирования или "лечения" йодом слишком высоки, но риск почему-то замалчмвается
Лекарства ведь выписываются индивидуально, в каждой упаковке лежит листок с противопоказаниями, причем риск при приеме обычных лекарств обычно гораздо ниже чем от принудительного йодирования
Возмущает это
Вы думаете, что кто-либо оценивает "безопасность" ? Это называется опасные эксперименты на детях без доказанного клинического эффекта.
Так что, перечитайте еще раз критически, что Вы мне написали
ЗЫ
Не надо утрировать Та же проф Мельниченко писала на тиронете, что даже смазывание горла настойкой Люголя при заболеваниях ЩЖ может ыазвать нежелательный эффект.
Прежде всего прежде чем применять препарат, надо знать чем болен человек в действительности и болен ли вообще Только это я и пытаюсь доказать
ЗЫЗЫ А безапеляционны как раз Вы
Придется дать расширеннцю цитату на немецком
В ответ на:
Jod verursacht Schilddrüsenerkrankungen
Die Verwendung jodhaltiger Desinfektionsmittel oder von Halsmuskelfleisch für Hamburger löste in Eng- land Massenerkrankungen aus. In Holland, England, Wales, in der Schweiz und der ehemaligen DDR führte die Jodierung der Nahrungsmittel zu einer Verdopplung der -> Schildrüsenüberfunktionen. In der Schweiz (dem zurzeit einzigen Land, das wie Deutschland eine Tierfutterhochjodierung betreibt) hat sich die Anzahl der Morbus-Basedow-Erkrankungen um 120 % erhöht (Stand 11/2001).
Befürworter einen allgemeinen Jodprophylaxe führen gerne an, dass "latent vorhandene Schilddrüsenüber- funktionen" durch Jod früher ausbrächen und somit behandelt würden. Mal abgesehen davon, dass dies ähnlich zynisch scheint, wie die Empfehlung, man solle mehr Rauchen, weil dann latent vorhandene Lungenkrebse früher ausbrächen und behandelt werden könnten, soll hier ein bildhafter Vergleich angeführt werden.
Stellen Sie sich den Organismus wie ein Auto, die Schilddrüse wie das Gaspedal dieses Autos vor. Über die Schilddrüse wird sozusagen Gas gegeben. Der Fahrer ist der Hypothalamus in Ihrem Gehirn. Eine "latent vorhandene Schilddrüsenüberfunktion" ist dann nichts anderes, als ein Auto, das "gut am Gas hängt". Solche Autos reagieren auf die geringste Bewegung des Gaspedals spontan und drehfreudig. Eine schöne Sache, und normalerweise nur bei hochwertigen Sportwagen anzutreffen. Stellen Sie sich nun Jod wie Nitro vor, dass in den Tank gekippt wird. Selbst lahme Enten entwickeln nun sowas wie Dynamik. Hochgezüchtete Sportwagen allerdings kriegen recht schnell ein Problem. Ohnehin schon hochtourig, neigen sie nun zum "Überdrehen". Die Folgen kann man sich ausmalen. Da der Fahrer aber leider nicht weiss, dass ihm Nitro in den Tank gekippt wird, steht er vor einem Rätsel und muss hilflos mitansehen, wie sich sein schöner Sportwagen nach und nach zerlegt. In letzter Konsequenz wird dann das Gaspedal ausgebaut (die Schilddrüse entfernt) und durch einen Handzug ersetzt, der aussen am Fahrzeug lang läuft (Einnahme von künstlichen Schilddrüsenhormonen). Ein Jammer.
Wenn man dies so betrachtet, wird schnell klar, dass das Problem nicht die sportlichen Wagen, sprich die "latenten Schilddrüsenüberfunktionen" sind, sondern das Nitro - Pardon - das Jod, das in die Nahrung gekippt wird.
Bei einer Aufnahme von hohen Joddosen über einen längeren Zeitraum kann es zu einer längerfristigen Blockade der Jodaufnahme und dadurch zu einer ->Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) kommen.
Jod führt einen großen Teil der bereits Schilddrüsenkranken in einen gefährlichen Teufelskreis
Es sind die Kranken, bei denen die Schilddrüse ohnehin schon zuviel Hormon produziert: die Morbus- Basedow-Patienten, die Hyperthyreose-Kranken . Auch nach einer möglichen Operation und Verklei- nerung der Schilddrüse bleiben sie gegenüber dem Jod hochempfindlich, weil es ihre Schilddrüse dazu anregt, noch mehr Hormone zu produzieren, als sie es ohnehin schon tut. Die obengenannten Symptome verstärken sich daraufhin in einer Weise, die einige dieser Patienten in eine verzweifelte Situation kommen läßt. Das gemeine daran ist, das die Betroffenen oft nicht wissen, dass ihre Situation durch Jod ver- schlechtert wird, und glauben, bei den häufig schubartig auftretenden Beschwerden handele sich um "normale" Krankheitssymptome. Allein hiervon sind 4 - 7 % der Bevölkerung betroffen !
Jod verursacht Schilddrüsenerkrankungen
Die Verwendung jodhaltiger Desinfektionsmittel oder von Halsmuskelfleisch für Hamburger löste in Eng- land Massenerkrankungen aus. In Holland, England, Wales, in der Schweiz und der ehemaligen DDR führte die Jodierung der Nahrungsmittel zu einer Verdopplung der -> Schildrüsenüberfunktionen. In der Schweiz (dem zurzeit einzigen Land, das wie Deutschland eine Tierfutterhochjodierung betreibt) hat sich die Anzahl der Morbus-Basedow-Erkrankungen um 120 % erhöht (Stand 11/2001).
Befürworter einen allgemeinen Jodprophylaxe führen gerne an, dass "latent vorhandene Schilddrüsenüber- funktionen" durch Jod früher ausbrächen und somit behandelt würden. Mal abgesehen davon, dass dies ähnlich zynisch scheint, wie die Empfehlung, man solle mehr Rauchen, weil dann latent vorhandene Lungenkrebse früher ausbrächen und behandelt werden könnten, soll hier ein bildhafter Vergleich angeführt werden.
Stellen Sie sich den Organismus wie ein Auto, die Schilddrüse wie das Gaspedal dieses Autos vor. Über die Schilddrüse wird sozusagen Gas gegeben. Der Fahrer ist der Hypothalamus in Ihrem Gehirn. Eine "latent vorhandene Schilddrüsenüberfunktion" ist dann nichts anderes, als ein Auto, das "gut am Gas hängt". Solche Autos reagieren auf die geringste Bewegung des Gaspedals spontan und drehfreudig. Eine schöne Sache, und normalerweise nur bei hochwertigen Sportwagen anzutreffen. Stellen Sie sich nun Jod wie Nitro vor, dass in den Tank gekippt wird. Selbst lahme Enten entwickeln nun sowas wie Dynamik. Hochgezüchtete Sportwagen allerdings kriegen recht schnell ein Problem. Ohnehin schon hochtourig, neigen sie nun zum "Überdrehen". Die Folgen kann man sich ausmalen. Da der Fahrer aber leider nicht weiss, dass ihm Nitro in den Tank gekippt wird, steht er vor einem Rätsel und muss hilflos mitansehen, wie sich sein schöner Sportwagen nach und nach zerlegt. In letzter Konsequenz wird dann das Gaspedal ausgebaut (die Schilddrüse entfernt) und durch einen Handzug ersetzt, der aussen am Fahrzeug lang läuft (Einnahme von künstlichen Schilddrüsenhormonen). Ein Jammer.
Wenn man dies so betrachtet, wird schnell klar, dass das Problem nicht die sportlichen Wagen, sprich die "latenten Schilddrüsenüberfunktionen" sind, sondern das Nitro - Pardon - das Jod, das in die Nahrung gekippt wird.
Bei einer Aufnahme von hohen Joddosen über einen längeren Zeitraum kann es zu einer längerfristigen Blockade der Jodaufnahme und dadurch zu einer ->Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) kommen.
Jod führt einen großen Teil der bereits Schilddrüsenkranken in einen gefährlichen Teufelskreis
Es sind die Kranken, bei denen die Schilddrüse ohnehin schon zuviel Hormon produziert: die Morbus- Basedow-Patienten, die Hyperthyreose-Kranken . Auch nach einer möglichen Operation und Verklei- nerung der Schilddrüse bleiben sie gegenüber dem Jod hochempfindlich, weil es ihre Schilddrüse dazu anregt, noch mehr Hormone zu produzieren, als sie es ohnehin schon tut. Die obengenannten Symptome verstärken sich daraufhin in einer Weise, die einige dieser Patienten in eine verzweifelte Situation kommen läßt. Das gemeine daran ist, das die Betroffenen oft nicht wissen, dass ihre Situation durch Jod ver- schlechtert wird, und glauben, bei den häufig schubartig auftretenden Beschwerden handele sich um "normale" Krankheitssymptome. Allein hiervon sind 4 - 7 % der Bevölkerung betroffen !
В ответ на:
Unser Körper ist in erstaunlicher Weise in der Lage, Mangelzustände auszugleichen, während er mit Überfluß schlecht zurechtkommt. Wer ständig im Überfluß Vitamin C zu sich nähme, bekäme Skorbut, wenn er es dann plötzlich absetzen würde. Vorsichtige Mediziner warnen deshalb vor der Annahme, der Organismus von Menschen, die seit Jahrtausenden mit geringen Mengen Jod auskommen, würde sich, wenn man ihm hohe Mengen Jod zuführt, genauso verhalten, wie der Organismus von Menschen, die hohe Jodmengen gewohnt sind, wie es zum Beispiel in Schweden und den meisten nordischen Ländern der Fall ist.
Es gibt gute und schlechte Jodverwerter. Schlechte Jodverwerter scheiden Jod umgehend wieder aus bzw. reagieren unempfindlich auf hohe Joddosen. Gute Jodverwerter sammeln und recyclen Jod regelrecht. Das in den Speicheldrüsen angereicherte Jod wird an die durchspeichelte Nahrung abgegeben und von dort im Magen-Darm-Trakt wieder absorbiert und in die Speicheldrüse bzw. Schilddrüse zurücktransportiert. So wird jedes Fitzelchen Jod restlos verwertet. Ein solcher Organismus ist auf sparsamen Jodverbrauch hin optimiert, wie es oft bei der Nachkriegsgeneration aufgrund der Mangelsituation geschah. Man kann sich vorstellen, dass dieses System durch hohe Jodmengen regelrecht "überladen" werden kann. Diese "Jodsammler" können erheblich mehr als die 12-20 mg Jod im Körper anreichern, die dort normalerweise gespeichert sind. In der Folge kann zusammen mit der Nahrungsaufnahme der Wert von 2 mg, ab dem Jod toxisch wirkt, u.U. deutlich überschritten werden (siehe [2] und [3]).
Es sei hier auch auf die wesentlich höhere Reaktivität von "künstlichem" Jod gegenüber natürlichen Jodverbindungen hingewiesen.
Aus Versuchen mit Vitaminen weiß man, daß dauerhafte künstliche Substitutionen einen Gewöhnungs- und Abnutzungseffekt haben. Man dreht mit der Tierfutterhochjodierung also an einer gefährlichen Schrau- be und mußte die Dosis immer wieder erhöhen. Wenn aus irgend einem Grunde die künstliche Substi- tution nicht aufrecht erhalten werden kann, stürzt das System ab.
Udo Pollmer schreibt in [1]
"Die Kritik der WHO an der "offiziell" harmlosen Höchstdosis von einem Milligramm Jod pro Tag ist unüberhörbar. Die WHO moniert, das die Erfinder dieser Zahl keine einzige Untersuchung benennen, die die Unschädlichkeit dieser Empfehlung beweist. ...
Bei einer Dosis von 0,5 mg Jod (u.U. bereits in 100 Gramm Brot !) kann laut Professor Hans-Jürgen Hapke von der tierärztlichen Hochschule Hannover bei empfindlichen Personen Jodismus, also eine Jodvergiftung auftreten.
Jod vervielfacht ihr Risiko durch Nitrat an Krebs zu erkranken
Viele Obst- und Gemüseprodukte enthalten hohe Nitratkonzentrationen, die von den sie verzehrenden Tieren und Menschen aufgenommen werden. Diese Nitrate bilden aus Nitrit und speziellen Aminen (Stickstoffverbindungen, die auch im Körper gebildet werden können) durch Erhitzen oder im Körper Nitrosamine.
Man weiß mittlerweile allgemein, dass Nitrosamine die aggressivsten Krebsauslöser überhaupt sind. Sie erzeugen in zahlreichen Organen selektiv Krebs. Im Magen finden sie dafür besonders günstige Vorraus- setzungen, weil der dort herrschende pH-Wert dem "Optimum einer chemischen Nitrosaminsynthese enspricht". Jod erhöht die Nitrosaminbildung um das 6-fache. Ein steigernder Effekt wird noch erreicht, wenn Jod mit anderen Katalysatoren wie Thiozyanat (im Speichel) oder Chlorogensäure (im Kaffee) zu- sammentrifft. Die Menge des sich im Magen entwickelnden Nitrosamins hängt u.a. von Konkurrenz- reaktionen verschiedener Nahrungsmittelinhalts- und Zusatzstoffe ab. Von ihnen wirken vor allem Jodide, Thiozyanate, Chlorogensäure, Polyphenole und Metallsalze stark beschleunigend auf die Nitrosamin- bildung (siehe www.balance-online). Wurstwaren werden inzwischen häufig mit jodiertem Nirtritpökelsalz hergestellt.
Speziell das Brustkrebsrisiko scheint durch Jod, vor allem in Form von Jodsalz, deutlich erhöht zu werden. Schilddrüsenhormone, die z.T. ja auch an Jod gebunden sind, führen ebenfalls zu einem deutlich erhöhten Brustkrebsrisiko. Eine Studie an 5500 unter Schilddrüsenhormonbehandlung stehenden Patien- tinnen ergab eine Rate von 12 % an Brustkrebs erkrankten (gegenüber 6,2 % bei unbehandelten). Bei Patientinnen, die schon über 15 Jahre behandelt wurden lag die Rate bei 19,5 %.
Еще раз и вдумчиво читаем [url]www.jodkrank.de/index.html" target="_new">http://
Больше не буду вставлять цитат. Не ленитесь - почитайте ссылочки. Там тоже ссылаются на студии и, прежде всего на опыт пастрадавших от принудительного йодирования. И про йодивование в Швейцарии тоже есть ... и про плслдедствия тоже
Еще раз и вдумчиво читаем [url]www.jodkrank.de/index.html
[цитата]Заболевания щитовидной железы возникают в 95% случаев при длительной, длящейся годами нехватки йода. Если человек ещ╦ молод, примерно до 35 лет, то почти все эти заболевания можно избежать пут╦м дополнительного введения йода в рацион. Понимаю, что есть случаи противопоказания, когда в щитовидке сформированы автономные горячие узлы и дача йода привед╦т к тиреотоксикозу - летальность - 30-40%.
Unser Körper ist in erstaunlicher Weise in der Lage, Mangelzustände auszugleichen, während er mit Überfluß schlecht zurechtkommt. Wer ständig im Überfluß Vitamin C zu sich nähme, bekäme Skorbut, wenn er es dann plötzlich absetzen würde. Vorsichtige Mediziner warnen deshalb vor der Annahme, der Organismus von Menschen, die seit Jahrtausenden mit geringen Mengen Jod auskommen, würde sich, wenn man ihm hohe Mengen Jod zuführt, genauso verhalten, wie der Organismus von Menschen, die hohe Jodmengen gewohnt sind, wie es zum Beispiel in Schweden und den meisten nordischen Ländern der Fall ist.
Es gibt gute und schlechte Jodverwerter. Schlechte Jodverwerter scheiden Jod umgehend wieder aus bzw. reagieren unempfindlich auf hohe Joddosen. Gute Jodverwerter sammeln und recyclen Jod regelrecht. Das in den Speicheldrüsen angereicherte Jod wird an die durchspeichelte Nahrung abgegeben und von dort im Magen-Darm-Trakt wieder absorbiert und in die Speicheldrüse bzw. Schilddrüse zurücktransportiert. So wird jedes Fitzelchen Jod restlos verwertet. Ein solcher Organismus ist auf sparsamen Jodverbrauch hin optimiert, wie es oft bei der Nachkriegsgeneration aufgrund der Mangelsituation geschah. Man kann sich vorstellen, dass dieses System durch hohe Jodmengen regelrecht "überladen" werden kann. Diese "Jodsammler" können erheblich mehr als die 12-20 mg Jod im Körper anreichern, die dort normalerweise gespeichert sind. In der Folge kann zusammen mit der Nahrungsaufnahme der Wert von 2 mg, ab dem Jod toxisch wirkt, u.U. deutlich überschritten werden (siehe [2] und [3]).
Es sei hier auch auf die wesentlich höhere Reaktivität von "künstlichem" Jod gegenüber natürlichen Jodverbindungen hingewiesen.
Aus Versuchen mit Vitaminen weiß man, daß dauerhafte künstliche Substitutionen einen Gewöhnungs- und Abnutzungseffekt haben. Man dreht mit der Tierfutterhochjodierung also an einer gefährlichen Schrau- be und mußte die Dosis immer wieder erhöhen. Wenn aus irgend einem Grunde die künstliche Substi- tution nicht aufrecht erhalten werden kann, stürzt das System ab.
Udo Pollmer schreibt in [1]
"Die Kritik der WHO an der "offiziell" harmlosen Höchstdosis von einem Milligramm Jod pro Tag ist unüberhörbar. Die WHO moniert, das die Erfinder dieser Zahl keine einzige Untersuchung benennen, die die Unschädlichkeit dieser Empfehlung beweist. ...
Bei einer Dosis von 0,5 mg Jod (u.U. bereits in 100 Gramm Brot !) kann laut Professor Hans-Jürgen Hapke von der tierärztlichen Hochschule Hannover bei empfindlichen Personen Jodismus, also eine Jodvergiftung auftreten.
Jod vervielfacht ihr Risiko durch Nitrat an Krebs zu erkranken
Viele Obst- und Gemüseprodukte enthalten hohe Nitratkonzentrationen, die von den sie verzehrenden Tieren und Menschen aufgenommen werden. Diese Nitrate bilden aus Nitrit und speziellen Aminen (Stickstoffverbindungen, die auch im Körper gebildet werden können) durch Erhitzen oder im Körper Nitrosamine.
Man weiß mittlerweile allgemein, dass Nitrosamine die aggressivsten Krebsauslöser überhaupt sind. Sie erzeugen in zahlreichen Organen selektiv Krebs. Im Magen finden sie dafür besonders günstige Vorraus- setzungen, weil der dort herrschende pH-Wert dem "Optimum einer chemischen Nitrosaminsynthese enspricht". Jod erhöht die Nitrosaminbildung um das 6-fache. Ein steigernder Effekt wird noch erreicht, wenn Jod mit anderen Katalysatoren wie Thiozyanat (im Speichel) oder Chlorogensäure (im Kaffee) zu- sammentrifft. Die Menge des sich im Magen entwickelnden Nitrosamins hängt u.a. von Konkurrenz- reaktionen verschiedener Nahrungsmittelinhalts- und Zusatzstoffe ab. Von ihnen wirken vor allem Jodide, Thiozyanate, Chlorogensäure, Polyphenole und Metallsalze stark beschleunigend auf die Nitrosamin- bildung (siehe www.balance-online). Wurstwaren werden inzwischen häufig mit jodiertem Nirtritpökelsalz hergestellt.
Speziell das Brustkrebsrisiko scheint durch Jod, vor allem in Form von Jodsalz, deutlich erhöht zu werden. Schilddrüsenhormone, die z.T. ja auch an Jod gebunden sind, führen ebenfalls zu einem deutlich erhöhten Brustkrebsrisiko. Eine Studie an 5500 unter Schilddrüsenhormonbehandlung stehenden Patien- tinnen ergab eine Rate von 12 % an Brustkrebs erkrankten (gegenüber 6,2 % bei unbehandelten). Bei Patientinnen, die schon über 15 Jahre behandelt wurden lag die Rate bei 19,5 %.
Еще раз и вдумчиво читаем [url]www.jodkrank.de/index.html" target="_new">http://
Больше не буду вставлять цитат. Не ленитесь - почитайте ссылочки. Там тоже ссылаются на студии и, прежде всего на опыт пастрадавших от принудительного йодирования. И про йодивование в Швейцарии тоже есть ... и про плслдедствия тоже
Еще раз и вдумчиво читаем [url]www.jodkrank.de/index.html
[цитата]Заболевания щитовидной железы возникают в 95% случаев при длительной, длящейся годами нехватки йода. Если человек ещ╦ молод, примерно до 35 лет, то почти все эти заболевания можно избежать пут╦м дополнительного введения йода в рацион. Понимаю, что есть случаи противопоказания, когда в щитовидке сформированы автономные горячие узлы и дача йода привед╦т к тиреотоксикозу - летальность - 30-40%.
Вы это серьезно ?
А что, простите меня, делать с теми процентами, которым йод противоказан ? Или как при Сталине "лес рубят - щепки летят" ?. При поголовной йодизации пищи ведь никого не волнует, какие проблемы имеет отдельный организм - важна статистика
Мое мнение остается прежним.Такой активный - агрессивный - потенциально опасный элемент как Йод - только индивидуально после обследований (нет ли скрытых аутоимунных заболеваний, непереносимостей и т.д.) и с обязательным указанием потенциальной опасности. Ведь согласитесь, что те проценты осложнений от принудительного йодирования или "лечения" йодом слишком высоки, но риск почему-то замалчмвается
Возмущает это
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Групповая йодная профилактика включает в себя прием специальных препаратов, содержащих соли йода (например, калия йодида в виде препарата "Йодид-100" или "Йодид-200"), определенными группами людей с наибольшим риском развития йоддефицитных заболеваний (дети, беременные, кормящие женщины). Она обычно проводится под контролем эндокринологов, оценивающих ее эффективность и безопасность. Групповая профилактика осуществима в организованных коллективах, в первую очередь, в детских.
Групповая йодная профилактика включает в себя прием специальных препаратов, содержащих соли йода (например, калия йодида в виде препарата "Йодид-100" или "Йодид-200"), определенными группами людей с наибольшим риском развития йоддефицитных заболеваний (дети, беременные, кормящие женщины). Она обычно проводится под контролем эндокринологов, оценивающих ее эффективность и безопасность. Групповая профилактика осуществима в организованных коллективах, в первую очередь, в детских.
Вы думаете, что кто-либо оценивает "безопасность" ? Это называется опасные эксперименты на детях без доказанного клинического эффекта.
Так что, перечитайте еще раз критически, что Вы мне написали
ЗЫ
В ответ на:
Вы никогда не слышали раньше, лет 15-20 назад о йодной настойке калиума? Так вот раньше это было самым популярным отхаркивающим средством - 3% KJ, прич╦м принимать надо было по столовой ложке 4-6 раз в день. Кстати очень хорошо помогало легочным больным. Посчитайте, сколько йода содержится в 100 мл 3% раствора, это примерно 1.5-1.7 граммов чистого йода
По Вашей теории такие больные должны были бы все умереть
Вы никогда не слышали раньше, лет 15-20 назад о йодной настойке калиума? Так вот раньше это было самым популярным отхаркивающим средством - 3% KJ, прич╦м принимать надо было по столовой ложке 4-6 раз в день. Кстати очень хорошо помогало легочным больным. Посчитайте, сколько йода содержится в 100 мл 3% раствора, это примерно 1.5-1.7 граммов чистого йода
По Вашей теории такие больные должны были бы все умереть
Не надо утрировать Та же проф Мельниченко писала на тиронете, что даже смазывание горла настойкой Люголя при заболеваниях ЩЖ может ыазвать нежелательный эффект.
Прежде всего прежде чем применять препарат, надо знать чем болен человек в действительности и болен ли вообще Только это я и пытаюсь доказать
ЗЫЗЫ А безапеляционны как раз Вы