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Ваши прогнозы - кто выиграет Кубок 2006?

27.06.06 16:18
Re: Ваши прогнозы - кто выиграет Кубок 2006?
 
Мущщщина суров, но справедлив
Мущщщина
in Antwort Sergeant Pepper 27.06.06 16:08, Zuletzt geändert 27.06.06 16:25 (Мущщщина)
Самое интересное, что новый менеджер!
Pessotto springt aus Fenster
Der neue Manager des italienischen Fußball-Rekordmeisters Juventus Turin, Gianluca Pessotto, hat am Dienstag offenbar einen Selbstmordversuch unternommen. Der 36 Jahre alte ehemaliger Nationalspieler sprang angeblich aus dem Fenster seines Büros im zweiten Stock der Geschäftsstelle. Er wurde mit Knochenbrüchen ins Molinette-Krankenhaus von Turin eingeliefert, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Inwieweit ein Zusammenhang mit dem Manipulationsskandal besteht, konnte nicht geklärt werden.

Pessotto hatte den Posten erst am 27. Mai 2006 übernommen, nachdem die Verstrickung des Klubs in einen Manipulationsskandal bekannt geworden war. Der bisherige Abwehrspieler war am Ende der abgelaufenen Saison zurückgetreten und kurze Zeit später offiziell in den Rang des Teammanagers erhoben worden. Sein zurückgetretener Vorgänger Luciano Moggi gilt als der Drahtzieher des Skandals. Fabio Cannavaro, italienischer Mannschaftskapitän und "Juve"-Spieler, brach nach dem Erhalt der Nachricht spontan eine Pressekonferenz seiner Mannschaft in Duisburg nach dem Einzug ins Viertelfinale der WM ab.

Offensive der Anwälte

Derweil setzt Juventus setzt auf ein prestigereiches Team von Rechtsanwälten, um bei dem am Donnerstag beginnenden Prozess wegen Schiedsrichterabsprachen den Zwangsabstieg zu vermeiden. Die Rechtsanwälte wollen in ihrer Verteidigungsstrategie zum zurückgetretenen Juve-Sportdirektor Moggi, der als Drahtzieher des Skandals gilt, auf Distanz gehen.

Der börsennotierte Klub will beweisen, dass die Absprachen allein auf Moggi und auf den zurückgetretenen Geschäftsführer der "alten Dame", Antonio Giraudo, zurückzuführen seien. Das Gericht soll davon überzeugt werden, dass der Meister als Verein nichts über die Schiedsrichterabsprachen zur Manipulation der Meisterschaft gewusst habe. Juve vertritt zudem die Auffassung, dass Moggis Absprachen die Meisterschaftsergebnisse in der Serie A nicht beeinflusst haben sollen.

Moggi ist "unschuldig"

Moggi, der sich am Dienstagabend zum ersten Mal seit dem Ausbruch des Skandals in einer TV-Sendung wieder in der Öffentlichkeit zeigte, bestreitet unterdessen weiterhin, dass er ein System zur Beeinflussung des italienischen Fußballs aufgebaut habe.

Auch Lazio Rom, der sich ebenfalls wegen Absprachen vor der Sportjustiz verantworten muss, arbeitet an einer Strategie, um den Zwangsabstieg zu vermeiden. Über 30 Zeugen will der Ex-Meister präsentieren, um seine Unschuld zu beweisen. Vorgeladen werden unter anderem mehrere Spieler sowie der zurückgetretene Verbandschef Franco Carraro. Die Verteidiger verlangen den Freispruch des Lazio-Chefs Claudio Lotito, der in den Sumpf des Skandals geraten ist.

Vizemeister AC Mailand, der ebenfalls der Absprachen beschuldigt wird, will hingegen beweisen, dass es keinerlei Verbindungen zwischen dem Vizepräsidenten des Klubs, Adriano Galliani, und den Schiedsrichtern gab.

Nach der Saison ist vor der Saison

In dieser schwierigen Lage haben unterdessen mehrere italienische Klubs ihren Antrag für die Teilnahme an der nächsten Meisterschaft eingereicht. Die Vereine müssen der Buchprüfungsgesellschaft Covisoc ihre Bilanzen bis zum 30. Juni 2006 vorlegen.

Die Klubs müssen der Liga beweisen, dass sie bis zum 31. März dieses Jahres alle Gehälter von Spielern und Angestellten bezahlt haben. Am 15. Juli wird der kommissarische Präsident des italienischen Fußballverbands (FIGC), Guido Rossi, bekannt geben, welche Klubs sich an der neuen Meisterschaft beteiligen können.
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