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выбор страны-хозяйки ЧМ-2018
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in Antwort carl zeiss 02.12.10 19:06
>> Путин лизал очко Фифе`?
А ты не в курсе, как он вчера отмазывал фифовских ворюг?
Putin solidarisiert sich mit Fifa-Spitze
Russlands Ministerpräsident Putin: "Sie werden mit Schmutz beworfen"
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dapd
Russlands Ministerpräsident Putin: "Sie werden mit Schmutz beworfen"
Bei der Fifa geht es derzeit drunter und drüber. Einen Tag vor der WM-Vergabe gibt es neue Vorwürfe gegen zwei Funktionäre. Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin spricht von einer "Schmutzkampagne" - und reist angeblich aus Solidarität zur Fifa nicht nach Zürich.
Hamburg - "Ich trete die Reise aus Achtung vor der Fifa lieber nicht an, um ihr die Möglichkeit zu geben, in Ruhe und ohne irgendeinen Druck objektiv zu entscheiden", sagte Putin am Mittwoch bei einer Regierungssitzung. Er forderte auch seine ausländischen Kollegen auf, nicht an der Vergabe teilzunehmen. Der frühere Kremlchef verurteilte die jüngste "Schmutzkampagne" gegen Mitglieder der Fifa. "In letzter Zeit beobachten wir mit großem Bedauern eine offensichtliche Kampagne, die sich gegen die Mitglieder der Fifa richtet, sie werden mit Schmutz beworfen und kompromittiert", sagte Putin.
Seit den Enthüllungen der "Sunday Times", die zur Suspendierung von zwei Fifa-Exekutivmitgliedern und vier weiteren Funktionären geführt haben, steht der Verband schwer unter Beschuss. Zudem wurde Anfang der Woche bekannt, dass mindestens drei Mitglieder des jetzigen Exekutivkomitees jahrelang vom ehemaligen Sportrechtehändler ISL/ISMM Millionen an Schmiergeldern bekommen haben sollen.
Einen Tag vor der WM-Vergabe gibt es nun neue Vorwürfe gegen zwei Fifa-Funktionäre, von denen einer mittlerweile nicht mehr für den Verband tätig sein soll. Die beiden Personen sollen sich finanziell an einem Deal mit der Staatsanwaltschaft im Schweizer Kanton Zug beteiligt haben, damit ihre Namen nicht im Zusammenhang mit Schmiergeldzahlungen auftauchen. Das hat der Zürcher "Tages-Anzeiger" enthüllt. Dem Bericht zufolge verhindern Anwälte der Fifa die Veröffentlichung der Namen der vermeintlich korrupten Funktionäre.
Die beiden Männer sollen eine unbekannte Summe zu jenen 5,5 Millionen Schweizer Franken beigesteuert haben, die die Fifa im Frühsommer an die Justizkasse gezahlt hat. Im Gegenzug soll eine Strafuntersuchung der Staatsanwaltschaft eingestellt worden sein. Die Fifa soll zudem die Zusage bekommen haben, dass die Namen von Schmiergeldempfängern weiter geheim bleiben, heißt es in dem Bericht.
Was man, wenn die Vorwürfe zutreffen, salopp als Korruptionsverdunklungsvertrag bezeichnen würde, heißt im Juristendeutsch Einstellungsverfügung - und diese Verfügung müsste eigentlich gemäß Bundesgericht im Wortlaut veröffentlicht werden dürfen. Doch die Fifa-Anwälte wehren sich laut "Tages-Anzeiger" bislang erfolgreich dagegen. Die Veröffentlichung würde "zu einer negativen Berichterstattung in der Presse führen und eine unverhältnismäßige Prangerwirkung zur Folge" haben, so die Begründung.
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0%2C1518%2C732266%2C00.html
Кстати, если суд признает, что функционера от Океании незаконно отстранили от голосования, то голосование будет признано недействительным.
А ты не в курсе, как он вчера отмазывал фифовских ворюг?
Putin solidarisiert sich mit Fifa-Spitze
Russlands Ministerpräsident Putin: "Sie werden mit Schmutz beworfen"
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dapd
Russlands Ministerpräsident Putin: "Sie werden mit Schmutz beworfen"
Bei der Fifa geht es derzeit drunter und drüber. Einen Tag vor der WM-Vergabe gibt es neue Vorwürfe gegen zwei Funktionäre. Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin spricht von einer "Schmutzkampagne" - und reist angeblich aus Solidarität zur Fifa nicht nach Zürich.
Hamburg - "Ich trete die Reise aus Achtung vor der Fifa lieber nicht an, um ihr die Möglichkeit zu geben, in Ruhe und ohne irgendeinen Druck objektiv zu entscheiden", sagte Putin am Mittwoch bei einer Regierungssitzung. Er forderte auch seine ausländischen Kollegen auf, nicht an der Vergabe teilzunehmen. Der frühere Kremlchef verurteilte die jüngste "Schmutzkampagne" gegen Mitglieder der Fifa. "In letzter Zeit beobachten wir mit großem Bedauern eine offensichtliche Kampagne, die sich gegen die Mitglieder der Fifa richtet, sie werden mit Schmutz beworfen und kompromittiert", sagte Putin.
Seit den Enthüllungen der "Sunday Times", die zur Suspendierung von zwei Fifa-Exekutivmitgliedern und vier weiteren Funktionären geführt haben, steht der Verband schwer unter Beschuss. Zudem wurde Anfang der Woche bekannt, dass mindestens drei Mitglieder des jetzigen Exekutivkomitees jahrelang vom ehemaligen Sportrechtehändler ISL/ISMM Millionen an Schmiergeldern bekommen haben sollen.
Einen Tag vor der WM-Vergabe gibt es nun neue Vorwürfe gegen zwei Fifa-Funktionäre, von denen einer mittlerweile nicht mehr für den Verband tätig sein soll. Die beiden Personen sollen sich finanziell an einem Deal mit der Staatsanwaltschaft im Schweizer Kanton Zug beteiligt haben, damit ihre Namen nicht im Zusammenhang mit Schmiergeldzahlungen auftauchen. Das hat der Zürcher "Tages-Anzeiger" enthüllt. Dem Bericht zufolge verhindern Anwälte der Fifa die Veröffentlichung der Namen der vermeintlich korrupten Funktionäre.
Die beiden Männer sollen eine unbekannte Summe zu jenen 5,5 Millionen Schweizer Franken beigesteuert haben, die die Fifa im Frühsommer an die Justizkasse gezahlt hat. Im Gegenzug soll eine Strafuntersuchung der Staatsanwaltschaft eingestellt worden sein. Die Fifa soll zudem die Zusage bekommen haben, dass die Namen von Schmiergeldempfängern weiter geheim bleiben, heißt es in dem Bericht.
Was man, wenn die Vorwürfe zutreffen, salopp als Korruptionsverdunklungsvertrag bezeichnen würde, heißt im Juristendeutsch Einstellungsverfügung - und diese Verfügung müsste eigentlich gemäß Bundesgericht im Wortlaut veröffentlicht werden dürfen. Doch die Fifa-Anwälte wehren sich laut "Tages-Anzeiger" bislang erfolgreich dagegen. Die Veröffentlichung würde "zu einer negativen Berichterstattung in der Presse führen und eine unverhältnismäßige Prangerwirkung zur Folge" haben, so die Begründung.
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0%2C1518%2C732266%2C00.html
Кстати, если суд признает, что функционера от Океании незаконно отстранили от голосования, то голосование будет признано недействительным.
Эй, фуфло, готовься к шмону, ты на стрём поставлен у ворот...
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