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Олимпиада 2010
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в ответ basilek 22.02.10 11:34
вот как раз ,чтобы шансы не уменьшать,она не побежит. как пример гонка после золота.не может она пока столько гонок подрят на одном темпе идти,психологически не может.поидее правильно,у неё ещё всё впереди,пережигать не стоит.
бек как раз отдохнула и полна сил и желания себя показать.
пару интерессным высказываний.
бек как раз отдохнула и полна сил и желания себя показать.
пару интерессным высказываний.
В ответ на:
Definitiv nicht eingeladen werden dazu die olympischen Volunteers im Whistler Olympic Park. Die blauen Jacken der freiwilligen Helfer sind für Magdalena Neuner in den letzten zehn Tagen zu einem roten Tuch geworden. "Als Sportler hat man hier das Gefühl, dass einem überhaupt kein Respekt mehr entgegengebracht wird", nannte Neuner einige Stunden nach ihrem Massenstart-Sieg einen Grund dafür, warum der Genuss bei ihr in Kanadas Wäldern noch nicht zu seinem Recht gekommen ist: "Wenn man ins Ziel kommt, wird man einfach am Arm gepackt, gezogen. Das finde ich wirklich unmöglich."
Ein Thema, bei dem sie sich gar nicht beruhigen wollte. "Wenn ich mich hier, verschwitzt wie ich bin, nach dem Rennen umziehen will, um nicht krank zu werden, gibt es bei den Leuten dafür überhaupt kein Verständnis. Man wird einfach oft grob behandelt", schimpfte Neuner - und Simone Hauswald ergänzte: "Das ist alles super kompliziert hier. Bei den Dopingkontrollen bekommt man einen Megatext vorgelesen, da ist es ganz egal, ob man zuhört oder nicht. Die würden auch gegen eine Wand reden. So etwas wie hier, das gab es noch nie. Da wird man teilweise nicht als Mensch behandelt."
Neuner kann es sogar noch deftiger. "Das ist schlimmer", zürnte sie, "als wenn ein Schaf zum Schlachten geführt wird." Immerhin: Ihre schöne neue Sonnenbrille hat ihr keiner der Rabauken in den blauen Jacken weggenommen.
Definitiv nicht eingeladen werden dazu die olympischen Volunteers im Whistler Olympic Park. Die blauen Jacken der freiwilligen Helfer sind für Magdalena Neuner in den letzten zehn Tagen zu einem roten Tuch geworden. "Als Sportler hat man hier das Gefühl, dass einem überhaupt kein Respekt mehr entgegengebracht wird", nannte Neuner einige Stunden nach ihrem Massenstart-Sieg einen Grund dafür, warum der Genuss bei ihr in Kanadas Wäldern noch nicht zu seinem Recht gekommen ist: "Wenn man ins Ziel kommt, wird man einfach am Arm gepackt, gezogen. Das finde ich wirklich unmöglich."
Ein Thema, bei dem sie sich gar nicht beruhigen wollte. "Wenn ich mich hier, verschwitzt wie ich bin, nach dem Rennen umziehen will, um nicht krank zu werden, gibt es bei den Leuten dafür überhaupt kein Verständnis. Man wird einfach oft grob behandelt", schimpfte Neuner - und Simone Hauswald ergänzte: "Das ist alles super kompliziert hier. Bei den Dopingkontrollen bekommt man einen Megatext vorgelesen, da ist es ganz egal, ob man zuhört oder nicht. Die würden auch gegen eine Wand reden. So etwas wie hier, das gab es noch nie. Da wird man teilweise nicht als Mensch behandelt."
Neuner kann es sogar noch deftiger. "Das ist schlimmer", zürnte sie, "als wenn ein Schaf zum Schlachten geführt wird." Immerhin: Ihre schöne neue Sonnenbrille hat ihr keiner der Rabauken in den blauen Jacken weggenommen.