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nekto_3 прохожий
в ответ REZKAJA 08.05.06 11:02
Eine aktuelle Studie zeigt: Untreue ist mehr als ein Kavaliersdelikt. Wer fremdgeht, riskiert die Beziehung und die Gesundheit des Partners. Von den FOCUS-Redakteuren Petra Hollweg und Markus Krischer
Haben Sie schon einmal mit dem Gedanken gespielt, einen Seitensprung zu begehen? Träumen Sie von einer kleinen heimlichen Affäre? Umfragen zufolge wäre immerhin jeder fünfte deutsche Mann allzeit zu einem Techtelmechtel abseits seiner Beziehung bereit. Wer fremdgeht, riskiert allerdings nicht nur die Beziehung, sondern auch die seelische Gesundheit seines Partners. So lautet das Ergebnis einer beispiellosen Studie des Projekt └Theratalk⌠ am Institut für Psychologie der Universität Göttingen.
Gefühle wie nach einem Trauma
Psychologe Ragnar Beer und seine Mitarbeiter befragten 3334 heterosexuelle Frauen und Männer, deren Partner sie betrogen hatten. Dabei zeigte sich, dass die └Opfer⌠ dieses Seitensprungs monatelang unter massiven körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen ähnlich wie nach einem schweren Trauma litten und in der Folge größte Probleme hatten, sich auf ihre alltäglichen Pflichten zu konzentrieren.
Das Vertrauen ist dahin
Die Partnerschaft war infolge des Seitensprungs oft vollkommen zerrüttet. So hatten die meisten Betrogenen größte Schwierigkeiten wieder Vertrauen zu ihrem Lebensgefährten aufzubauen. 64 Prozent der Männer und 66 der Prozent der Frauen berichteten noch mehr als ein halbes Jahr, nach dem die Affäre aufgeflogen war, von stark schwankenden Gefühlen gegenüber dem Partner. Interessant in diesem Zusammenhang: Für die Ausprägung der Symptome spielten die └Länge⌠ des Seitensprungs (One-Night-Stand oder Daueraffäre) und die Intensität der Beziehung (ob reines Sex-Geplänkel oder Gefühlssturm) kaum eine Rolle.
Haben Sie schon einmal mit dem Gedanken gespielt, einen Seitensprung zu begehen? Träumen Sie von einer kleinen heimlichen Affäre? Umfragen zufolge wäre immerhin jeder fünfte deutsche Mann allzeit zu einem Techtelmechtel abseits seiner Beziehung bereit. Wer fremdgeht, riskiert allerdings nicht nur die Beziehung, sondern auch die seelische Gesundheit seines Partners. So lautet das Ergebnis einer beispiellosen Studie des Projekt └Theratalk⌠ am Institut für Psychologie der Universität Göttingen.
Gefühle wie nach einem Trauma
Psychologe Ragnar Beer und seine Mitarbeiter befragten 3334 heterosexuelle Frauen und Männer, deren Partner sie betrogen hatten. Dabei zeigte sich, dass die └Opfer⌠ dieses Seitensprungs monatelang unter massiven körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen ähnlich wie nach einem schweren Trauma litten und in der Folge größte Probleme hatten, sich auf ihre alltäglichen Pflichten zu konzentrieren.
Das Vertrauen ist dahin
Die Partnerschaft war infolge des Seitensprungs oft vollkommen zerrüttet. So hatten die meisten Betrogenen größte Schwierigkeiten wieder Vertrauen zu ihrem Lebensgefährten aufzubauen. 64 Prozent der Männer und 66 der Prozent der Frauen berichteten noch mehr als ein halbes Jahr, nach dem die Affäre aufgeflogen war, von stark schwankenden Gefühlen gegenüber dem Partner. Interessant in diesem Zusammenhang: Für die Ausprägung der Symptome spielten die └Länge⌠ des Seitensprungs (One-Night-Stand oder Daueraffäre) und die Intensität der Beziehung (ob reines Sex-Geplänkel oder Gefühlssturm) kaum eine Rolle.