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in Antwort Archengel 14.05.12 07:38, Zuletzt geändert 14.05.12 07:50 (Archengel)
Напоминает "Нигерийское/Алжирское письмо" - под этим понятием обобщают различные способы выуживания денег из пользователей инетета, давя на жалость (типа циган собирающих дань с пасажиров на лечение какойто девочки от лейкимии) ...
Когда человек регистрируется только для отправки подобного сообщения ...
Не знаю как для форумчан - но в полиции давно известны подобные преступления ... выписка из инета (нем):
http://de.wikipedia.org/wiki/Vorschussbetrug
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Nigerianischer Brief
Die größten Betrugsmaschen im Internet
PandaLabs, Panda Security’s Anti-Malware-Labor, veröffentlichte ein Ranking von häufigen Betrugsmethoden der letzten Jahre. In diesen Fällen laufen die Tricks alle auf das Gleiche hinaus: Sie erschleichen sich das Vertrauen ihrer Opfer und fordern dann einen Geldbetrag.
Panda’s Liste basiert auf der Verbreitungsmenge und –häufigkeit im Internet:
• Nigerianischer Brief: Diese Betrugsart war die erste, die im Internet auftauchte und gehört noch heute zu den am meisten verbreiteten. Bei dieser Methode werden Massen-E-Mails versandt, die typischerweise zum Inhalt haben, dass irgendjemand einen großen Geldbetrag per Banküberweisung außer Landes schaffen möchte. Dem E-Mail-Empfänger wird eine hohe Belohnung versprochen, falls er bereit ist, bei dem Geldtransfer zu helfen. Geht jemand darauf ein, wird er daraufhin gebeten, bis zu 1000 $ auf ein Konto zu überweisen, um die Überweisungsgebühren zu begleichen. Überweist das Opfer den Geldbetrag, bricht der Kontakt ab und das Geld ist verloren.
• Lotterie: Diese Masche ist ähnlich dem Nigerianischen Brief. In einer E-Mail wird dem Empfänger zu einem hohen Lotterie-Gewinn gratuliert und gebeten, ca. 1000 $ zu überweisen, um die Gebühren und Gewinnsteuern zu begleichen.
• Freundin: Eine attraktive, junge Frau, üblicherweise ein Russin, gibt vor, zufällig die E-Mail-Adresse des Empfängers gefunden zu haben, und möchtet nun diese Person kennen lernen. Sie würde gerne in dessen Land reisen und ihn persönlich treffen. Für diese Reise und die damit verbundenen Ausgaben fehlt ihr allerdings das Geld. Auch in diesem Fall wird das potentielle Opfer gebeten, ca. 1000 $ zu überweisen, um all die Kosten zu decken. Ist man darauf reingefallen, ist nicht nur das Geld, sondern auch die Frau plötzlich weg.
• Jobangebot: Diese Methode ist besonders Gefährlich, weil man hier nicht nur zum Opfer, sondern auch selbst unwissend zum Straftäter wird. Die Kriminellen locken in diesem Fall mit einem Jobangebot als Finanzagent. Für 3 bis 4 Stunden Heimarbeit täglich, wird ein Gehalt von bis zu 3000 $ versprochen. Die Arbeit besteht lediglich darin, Geldbeträge von einem Konto auf ein anderes zu überweisen. Dass es sich dabei um gestohlenes oder auf eine andere Weise illegal erbeutetes Geld handelt, wird natürlich verschwiegen. Auf diese Weise macht sich der Finanzagent unwissend zum Geldwäscher und Mittäter, woraufhin ihm strafrechtliche Verfolgung droht.
• Facebook/Webmail: Kriminelle kommen in diesem Fall in den Besitz der Login-Daten für facebook, Hotmail oder ähnlichem Portal. Sie ändern daraufhin die Zugangsdaten, so dass der rechtmäßige Besitzer sich nicht mehr einloggen kann, und verschicken an alle Kontakte eine Nachricht. Darin steht, dass man gerade in Urlaub ist (als Urlaubsort wird häufig London gewählt), wo man allerdings ausgeraubt wurde und nun dringend Geld braucht, um die Hotelrechnung o.ä. zu begleichen.
• Entschädigung: Dieser recht neue Trick bedient sich Bekanntheit des Nigerianischen Briefs und übernimmt auch dessen Methodik. Es wird eine Nachricht verschickt, mit Informationen zu einem Fund, der gegründet wurde, um die Opfer der nigerianischen Betrugsfälle zu entschädigen. Auf der Liste der Betrugsopfer würde sich die Daten des Empfänger befindet und es würden ihm eine Summe in Höhe von ca. 1 Million $ als Entschädigung zustehen. Um die Entschädigungssumme zu erhalten, muss er jedoch – wie bereits aus anderen Fällen bekannt – erst einmal ca. 1000 $ an den Fund überweisen.
• Missverständnis: Es handelt sich hierbei um eine neue Masche, die sich der aktuellen Finanzkrise und den dadurch gehäuften Verkäufen von Häusern und anderen Gütern bedient. Es werden gezielt Personen kontaktiert, die eine Verkaufsanzeige aufgegeben haben. Die Kriminellen geben vor, das zum Verkauf angebotene Objekt kaufen zu wollen und schicken einen Scheck, der jedoch (angeblich versehentlich) die Verkaufssumme übersteigt. Der Verkäufer wird daraufhin gebeten, den Differenzbetrag zurück zu überweisen. Der ungedeckte Scheck platzt jedoch, das Objekt bleibt unverkauft und der Verkäufer verliert das überwiesene Geld.
Wie kann man sich vor Betrugsfällen dieser Art schützen?
• Installieren Sie eine aktuelle Sicherheitslösung, die Spam erkennen kann. Eine solche Lösung kann die meisten betrügerischen E-Mails als Spam identifizieren und entsprechend kennzeichnen.
• Seien Sie skeptisch und benutzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand. Dies ist der beste Schutz vor dieser Art von Betrug. Niemand verschenkt etwas einfach so, hohe Geldbeträge schon mal gar nicht, und Liebe auf den ersten Blick ist im Internet sehr selten.
• Das Internet ist ein fantastisches Tool und eröffnet zahlreiche Möglichkeiten. Für Verkäufe, vor allem wenn größere Geldsummen im Spiel sind, gilt jedoch, ein persönlicher Kontakt zwischen Käufer und Verkäufer ist immer besser, als ein anonymer per Internet.
Sollten Sie dennoch einem Betrug zum Opfer gefallen sein, empfiehlt PandaLabs, dies umgehend der Polizei zu melden. Auch wenn die Rückverfolgung der Straftäter im Internet schwierig ist, werden die Methoden der Polizei im Umgang mit Cyber-Kriminellen immer besser.
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Nigerianischer Brief
Die größten Betrugsmaschen im Internet
PandaLabs, Panda Security’s Anti-Malware-Labor, veröffentlichte ein Ranking von häufigen Betrugsmethoden der letzten Jahre. In diesen Fällen laufen die Tricks alle auf das Gleiche hinaus: Sie erschleichen sich das Vertrauen ihrer Opfer und fordern dann einen Geldbetrag.
Panda’s Liste basiert auf der Verbreitungsmenge und –häufigkeit im Internet:
• Nigerianischer Brief: Diese Betrugsart war die erste, die im Internet auftauchte und gehört noch heute zu den am meisten verbreiteten. Bei dieser Methode werden Massen-E-Mails versandt, die typischerweise zum Inhalt haben, dass irgendjemand einen großen Geldbetrag per Banküberweisung außer Landes schaffen möchte. Dem E-Mail-Empfänger wird eine hohe Belohnung versprochen, falls er bereit ist, bei dem Geldtransfer zu helfen. Geht jemand darauf ein, wird er daraufhin gebeten, bis zu 1000 $ auf ein Konto zu überweisen, um die Überweisungsgebühren zu begleichen. Überweist das Opfer den Geldbetrag, bricht der Kontakt ab und das Geld ist verloren.
• Lotterie: Diese Masche ist ähnlich dem Nigerianischen Brief. In einer E-Mail wird dem Empfänger zu einem hohen Lotterie-Gewinn gratuliert und gebeten, ca. 1000 $ zu überweisen, um die Gebühren und Gewinnsteuern zu begleichen.
• Freundin: Eine attraktive, junge Frau, üblicherweise ein Russin, gibt vor, zufällig die E-Mail-Adresse des Empfängers gefunden zu haben, und möchtet nun diese Person kennen lernen. Sie würde gerne in dessen Land reisen und ihn persönlich treffen. Für diese Reise und die damit verbundenen Ausgaben fehlt ihr allerdings das Geld. Auch in diesem Fall wird das potentielle Opfer gebeten, ca. 1000 $ zu überweisen, um all die Kosten zu decken. Ist man darauf reingefallen, ist nicht nur das Geld, sondern auch die Frau plötzlich weg.
• Jobangebot: Diese Methode ist besonders Gefährlich, weil man hier nicht nur zum Opfer, sondern auch selbst unwissend zum Straftäter wird. Die Kriminellen locken in diesem Fall mit einem Jobangebot als Finanzagent. Für 3 bis 4 Stunden Heimarbeit täglich, wird ein Gehalt von bis zu 3000 $ versprochen. Die Arbeit besteht lediglich darin, Geldbeträge von einem Konto auf ein anderes zu überweisen. Dass es sich dabei um gestohlenes oder auf eine andere Weise illegal erbeutetes Geld handelt, wird natürlich verschwiegen. Auf diese Weise macht sich der Finanzagent unwissend zum Geldwäscher und Mittäter, woraufhin ihm strafrechtliche Verfolgung droht.
• Facebook/Webmail: Kriminelle kommen in diesem Fall in den Besitz der Login-Daten für facebook, Hotmail oder ähnlichem Portal. Sie ändern daraufhin die Zugangsdaten, so dass der rechtmäßige Besitzer sich nicht mehr einloggen kann, und verschicken an alle Kontakte eine Nachricht. Darin steht, dass man gerade in Urlaub ist (als Urlaubsort wird häufig London gewählt), wo man allerdings ausgeraubt wurde und nun dringend Geld braucht, um die Hotelrechnung o.ä. zu begleichen.
• Entschädigung: Dieser recht neue Trick bedient sich Bekanntheit des Nigerianischen Briefs und übernimmt auch dessen Methodik. Es wird eine Nachricht verschickt, mit Informationen zu einem Fund, der gegründet wurde, um die Opfer der nigerianischen Betrugsfälle zu entschädigen. Auf der Liste der Betrugsopfer würde sich die Daten des Empfänger befindet und es würden ihm eine Summe in Höhe von ca. 1 Million $ als Entschädigung zustehen. Um die Entschädigungssumme zu erhalten, muss er jedoch – wie bereits aus anderen Fällen bekannt – erst einmal ca. 1000 $ an den Fund überweisen.
• Missverständnis: Es handelt sich hierbei um eine neue Masche, die sich der aktuellen Finanzkrise und den dadurch gehäuften Verkäufen von Häusern und anderen Gütern bedient. Es werden gezielt Personen kontaktiert, die eine Verkaufsanzeige aufgegeben haben. Die Kriminellen geben vor, das zum Verkauf angebotene Objekt kaufen zu wollen und schicken einen Scheck, der jedoch (angeblich versehentlich) die Verkaufssumme übersteigt. Der Verkäufer wird daraufhin gebeten, den Differenzbetrag zurück zu überweisen. Der ungedeckte Scheck platzt jedoch, das Objekt bleibt unverkauft und der Verkäufer verliert das überwiesene Geld.
Wie kann man sich vor Betrugsfällen dieser Art schützen?
• Installieren Sie eine aktuelle Sicherheitslösung, die Spam erkennen kann. Eine solche Lösung kann die meisten betrügerischen E-Mails als Spam identifizieren und entsprechend kennzeichnen.
• Seien Sie skeptisch und benutzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand. Dies ist der beste Schutz vor dieser Art von Betrug. Niemand verschenkt etwas einfach so, hohe Geldbeträge schon mal gar nicht, und Liebe auf den ersten Blick ist im Internet sehr selten.
• Das Internet ist ein fantastisches Tool und eröffnet zahlreiche Möglichkeiten. Für Verkäufe, vor allem wenn größere Geldsummen im Spiel sind, gilt jedoch, ein persönlicher Kontakt zwischen Käufer und Verkäufer ist immer besser, als ein anonymer per Internet.
Sollten Sie dennoch einem Betrug zum Opfer gefallen sein, empfiehlt PandaLabs, dies umgehend der Polizei zu melden. Auch wenn die Rückverfolgung der Straftäter im Internet schwierig ist, werden die Methoden der Polizei im Umgang mit Cyber-Kriminellen immer besser.
