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Esprit bei Kik ,Hilfiger bei Aldi ?
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in Antwort iiangelikaii 21.03.13 10:43
Нach jüngsten Beispielen wie Esprit, S.Oliver und Belstaff trifft die Verramschung von Restware nun eine weitere prominente Marke: Abercrombie & Fitch. Auf dem deutschen Markt ist ein großer Sonderposten des US-Labels aufgetaucht und vom Online-Outlet Borelly aufgekauft worden. Das Unternehmen aus dem hessischen Solms vermarktet die Ware im eigenen Shop und promotet die Aktion außerdem mit Rabatten von bis zu 80% über den Gutscheinanbieter Groupon.
Bereits in der Vergangenheit habe man einzelne Artikel angeboten, jetzt handele es sich aber um ungleich größere Mengen, erklärt Borelly-Geschäftsführer Jörg Koschinski. Das Angebot umfasst sämtliche Bekleidungsartikel für Frauen und Männer aus früheren Saisons. Woher genau die Ware stammt, wollte Koschinski nicht preisgeben. Die Ware sei korrekt, es gebe keine Handhabe gegen den Weiterverkauf. Borelly hat die Ware über ein Schwesterunternehmen bezogen, dass unter anderem auch für die Esprit-Aktion bei Kik im Frühjahr 2012 verantwortlich gewesen sein soll.
Abercrombie&Fitch ist als vertikal organisierter Filialist in der Vergangenheit für eine besonders strenge Distributionspolitik bekannt gewesen und hat immer wieder gegen Verstöße prozessiert. Zum Beispiel wurde 2008 eine einstweilige Verfügung gegen den Online-Shopping-Club Brands4friends erwirkt. „Der Verkauf an Borelly ist nicht durch uns autorisiert worden. Unser Markenschutz-Team untersucht derzeit den Fall“, heißt es in einer Erklärung.
Bereits in der Vergangenheit habe man einzelne Artikel angeboten, jetzt handele es sich aber um ungleich größere Mengen, erklärt Borelly-Geschäftsführer Jörg Koschinski. Das Angebot umfasst sämtliche Bekleidungsartikel für Frauen und Männer aus früheren Saisons. Woher genau die Ware stammt, wollte Koschinski nicht preisgeben. Die Ware sei korrekt, es gebe keine Handhabe gegen den Weiterverkauf. Borelly hat die Ware über ein Schwesterunternehmen bezogen, dass unter anderem auch für die Esprit-Aktion bei Kik im Frühjahr 2012 verantwortlich gewesen sein soll.
Abercrombie&Fitch ist als vertikal organisierter Filialist in der Vergangenheit für eine besonders strenge Distributionspolitik bekannt gewesen und hat immer wieder gegen Verstöße prozessiert. Zum Beispiel wurde 2008 eine einstweilige Verfügung gegen den Online-Shopping-Club Brands4friends erwirkt. „Der Verkauf an Borelly ist nicht durch uns autorisiert worden. Unser Markenschutz-Team untersucht derzeit den Fall“, heißt es in einer Erklärung.
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