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Al2004 прохожий
in Antwort wolfskind 19.03.05 19:24
Руанда:
Bürgerkrieg seit 1994:
Am 6. April 1994 wurde ein Flugzeug beim Landeanflug auf die ruandische Hauptstadt Kigali beschossen. An Bord befanden sich auch der ruandische Präsident Habyarimana zusammen mit dem burundischen Präsident Ntaryamira die beim Absturz ums Leben kamen. Nach dem Attentat brach ein schwerer Bürgerkrieg mit verheerenden Folgen aus. Bereits Ende April gab es 200.000 Todesopfer. Nachdem die Truppen der RPF die Hauptstadt Kigali eingenommen hatten, begannen sie mit der Vertreibung der Armee Ruandas und der Hutu-Zivilisten. Bis Mitte Juli flüchteten schätzungsweise 1,2 Millionen Ruander vor den vorrückenden Truppen der RPF über die Grenze nach Zaire und schufen riesige Flüchtlingslager um die Stadt Goma. Vor dem Bürgerkrieg hatte Ruanda über 8,1 Millionen Einwohner; Schätzungen zufolge war bis Anfang August 1994 ein Viertel der Bevölkerung im Krieg ums Leben gekommen oder aus dem Land geflohen. Im Juni 1996 verließen die letzten UN-Soldaten das Land. Am 18. Juli erklärte die FPR den Krieg einseitig für beendet und verteidigte die neue Regierung. Die beiden höchsten Ämter wurden mit Hutus besetzt. Die UNO entsandte 5000 Blauhelmsoldaten nach Ruanda. Im Juni 1996 verließen die letzten UN-Soldaten wieder das Land. 1996/97 kehrten rund 900 000 Flüchtlinge aus der Demokratischen Republik Kongo und aus Tansania nach Ruanda zurück. Das Internationale Tribunal für Kriegsverbrechen in Ruanda (ITCR) kommt bei seiner Arbeit nur zögerlich voran. Unterdessen bereiten sich 40.000 Tutsi-Soldaten in Zaire auf die Rückeroberung vor. Der Jahrhunderte alte Konflikt in Ruanda ist wahrscheinlich noch lange nicht beendet.
Судан:
http://www.hls.sha.bw.schule.de/konflikt/sudan/sudan.htm
Конго:
http://www.muz-online.de/afrika/kongo1.html
Берег Слоновой Кости:
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Elfenbeinkueste/frankreich.html
Сомалия:
http://www.hls.sha.bw.schule.de/konflikt/somalia/somalia.htm
А насчет голода вот немного:
Rund 40 Mio. Menschen in 19 afrikanischen Staaten werden von der spätestens im März erwarteten, akuten Verschlechterung der Nahrungsversorgung und damit vom Hungertod betroffen sein. Gründe für das Desaster, welches jetzt schon mit den Hungerkatastrophen der 80er Jahre verglichen wird, sind Dürreperioden am Horn von Afrika, im südlichen Afrika und in der westlichen Sahel-Zone, Unruhen und Kriegszustände in West Afrika und in den Staaten um die Großen Seen (DR Kongo, Kongo und Angola) sowie die daraus resultierende Belastung der Nachbarstaaten (Uganda, Guinea) durch einen wachsenden Flüchtlingsstrom. Hinzu kommen verfehlte Wirtschaftspolitik, Korruption, rapide steigende Nahrungsmittelpreise und die AIDS-Epidemie, die vielerorts zu einer Verschlimmerung der Situation beitragen.
Насчет Африки можно спорить много, и о том, Кто виноват в е бедах, и как вывести этот континент из того состояния, в котором ом сейчас находится, но отрицать бед Африки недальновидно.
Bürgerkrieg seit 1994:
Am 6. April 1994 wurde ein Flugzeug beim Landeanflug auf die ruandische Hauptstadt Kigali beschossen. An Bord befanden sich auch der ruandische Präsident Habyarimana zusammen mit dem burundischen Präsident Ntaryamira die beim Absturz ums Leben kamen. Nach dem Attentat brach ein schwerer Bürgerkrieg mit verheerenden Folgen aus. Bereits Ende April gab es 200.000 Todesopfer. Nachdem die Truppen der RPF die Hauptstadt Kigali eingenommen hatten, begannen sie mit der Vertreibung der Armee Ruandas und der Hutu-Zivilisten. Bis Mitte Juli flüchteten schätzungsweise 1,2 Millionen Ruander vor den vorrückenden Truppen der RPF über die Grenze nach Zaire und schufen riesige Flüchtlingslager um die Stadt Goma. Vor dem Bürgerkrieg hatte Ruanda über 8,1 Millionen Einwohner; Schätzungen zufolge war bis Anfang August 1994 ein Viertel der Bevölkerung im Krieg ums Leben gekommen oder aus dem Land geflohen. Im Juni 1996 verließen die letzten UN-Soldaten das Land. Am 18. Juli erklärte die FPR den Krieg einseitig für beendet und verteidigte die neue Regierung. Die beiden höchsten Ämter wurden mit Hutus besetzt. Die UNO entsandte 5000 Blauhelmsoldaten nach Ruanda. Im Juni 1996 verließen die letzten UN-Soldaten wieder das Land. 1996/97 kehrten rund 900 000 Flüchtlinge aus der Demokratischen Republik Kongo und aus Tansania nach Ruanda zurück. Das Internationale Tribunal für Kriegsverbrechen in Ruanda (ITCR) kommt bei seiner Arbeit nur zögerlich voran. Unterdessen bereiten sich 40.000 Tutsi-Soldaten in Zaire auf die Rückeroberung vor. Der Jahrhunderte alte Konflikt in Ruanda ist wahrscheinlich noch lange nicht beendet.
Судан:
http://www.hls.sha.bw.schule.de/konflikt/sudan/sudan.htm
Конго:
http://www.muz-online.de/afrika/kongo1.html
Берег Слоновой Кости:
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Elfenbeinkueste/frankreich.html
Сомалия:
http://www.hls.sha.bw.schule.de/konflikt/somalia/somalia.htm
А насчет голода вот немного:
Rund 40 Mio. Menschen in 19 afrikanischen Staaten werden von der spätestens im März erwarteten, akuten Verschlechterung der Nahrungsversorgung und damit vom Hungertod betroffen sein. Gründe für das Desaster, welches jetzt schon mit den Hungerkatastrophen der 80er Jahre verglichen wird, sind Dürreperioden am Horn von Afrika, im südlichen Afrika und in der westlichen Sahel-Zone, Unruhen und Kriegszustände in West Afrika und in den Staaten um die Großen Seen (DR Kongo, Kongo und Angola) sowie die daraus resultierende Belastung der Nachbarstaaten (Uganda, Guinea) durch einen wachsenden Flüchtlingsstrom. Hinzu kommen verfehlte Wirtschaftspolitik, Korruption, rapide steigende Nahrungsmittelpreise und die AIDS-Epidemie, die vielerorts zu einer Verschlimmerung der Situation beitragen.
Насчет Африки можно спорить много, и о том, Кто виноват в е бедах, и как вывести этот континент из того состояния, в котором ом сейчас находится, но отрицать бед Африки недальновидно.