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Фрукты-овощи Bio: мне кажется, нас дурят...
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anastasia77 патриот
в ответ birlka 24.06.12 12:45
Неужели ты сама не понимаешь, что то, что ты об этом не слышала, еще не означает, что этого не было. Все было, интернета вот только не было, чтобы читать и поражаться количеству ужасов и заболеваний, и заодно ставить себе и окружающим всякие-разные диагнозы.
Про zoliäkie сейчас прочитала
Нигде не говорят о неправильном питании или химии, как о причинах этих аллергий.
Вот это меня больше всего поражает: берутся с потолка какие-то болезни и просто так, от балды, привязываются к био или не био продуктам.
Это как если я сейчас скажу, что вот поездила я на велосипеде, а потом у меня заболел зуб. Не иначе, как от велосипеда. Не ездите, люди, на велосипедах, ездите на роликах, они самые полезные. А еще лучше ходите пешком, потому что колеса в природе не придуманы, а значит, ненормально это для человека на колесах ездить, а не не натуральных природных ногах ходить. И вообще, в последнее время у всех зубы болят, в новостях говорили. А раньше столько об этом не говорили, правда, и новости я не смотрела.
Короче, театр абсурда в чистом (био) виде
В ответ на:
In Asien und Afrika betrifft die fehlende Laktasepersistenz den größten Teil der erwachsenen Bevölkerung (90 % oder mehr), in Westeuropa, Australien und Nordamerika sind es 5–15 % (bei hellhäutigen Menschen).[4] In Deutschland leiden nach Schätzungen 15–25 % der Gesamtbevölkerung an einer Milchzuckerunverträglichkeit. Fehlende Laktasepersistenz gilt nur in Ländern mit verbreiteter Laktasepersistenz als Nahrungsmittelunverträglichkeit, in allen übrigen Ländern ist dies der Normalzustand bei Erwachsenen.
In Asien und Afrika betrifft die fehlende Laktasepersistenz den größten Teil der erwachsenen Bevölkerung (90 % oder mehr), in Westeuropa, Australien und Nordamerika sind es 5–15 % (bei hellhäutigen Menschen).[4] In Deutschland leiden nach Schätzungen 15–25 % der Gesamtbevölkerung an einer Milchzuckerunverträglichkeit. Fehlende Laktasepersistenz gilt nur in Ländern mit verbreiteter Laktasepersistenz als Nahrungsmittelunverträglichkeit, in allen übrigen Ländern ist dies der Normalzustand bei Erwachsenen.
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Unter alleiniger Berücksichtigung der symptomatischen Fälle reicht die Häufigkeit (Prävalenz) von 1:10.000 in Dänemark und den USA bis zu 1:300 in Schweden und Großbritannien. Weltweit wird eine durchschnittliche Häufigkeit von etwa 1:3350 angegeben. Zieht man auch die durch Screeninguntersuchungen diagnostizierten Fälle hinzu, erhöht sich die Prävalenz auf 1:500 in Deutschland und Dänemark und etwa 1:110 in den USA und Großbritannien, im weltweiten Durchschnitt ungefähr 1:270.[2] Steigende Erkrankungszahlen in Schweden bei gleichzeitig konstant bleibender Häufigkeit im genetisch verwandten Norddänemark werden auf eine in Schweden übliche frühe Zufütterung von getreidehaltiger Beikost im Säuglingsalter zurückgeführt.[2] Allzufrühes Zufüttern scheint das Risiko für eine Zöliakie zu erhöhen.
Bei den betroffenen Personen können Proteine, wie Gliadin, die Epithelzellschicht der Darmschleimhaut passieren. Das im Endomysium lokalisierte Enzym Tissue-Transglutaminase (tTG) modifiziert die Gliadinpeptide, die eine lokale Immunreaktion auslösen und intestinale T-Zellen aktivieren. Umweltfaktoren wie eine Infektion mit dem Pilz Candida albicans, Stress oder hoher Alkoholkonsum können eine erhöhte Aktivität der tTG bewirken und so die Entstehung der Zöliakie fördern.[4]
Unter alleiniger Berücksichtigung der symptomatischen Fälle reicht die Häufigkeit (Prävalenz) von 1:10.000 in Dänemark und den USA bis zu 1:300 in Schweden und Großbritannien. Weltweit wird eine durchschnittliche Häufigkeit von etwa 1:3350 angegeben. Zieht man auch die durch Screeninguntersuchungen diagnostizierten Fälle hinzu, erhöht sich die Prävalenz auf 1:500 in Deutschland und Dänemark und etwa 1:110 in den USA und Großbritannien, im weltweiten Durchschnitt ungefähr 1:270.[2] Steigende Erkrankungszahlen in Schweden bei gleichzeitig konstant bleibender Häufigkeit im genetisch verwandten Norddänemark werden auf eine in Schweden übliche frühe Zufütterung von getreidehaltiger Beikost im Säuglingsalter zurückgeführt.[2] Allzufrühes Zufüttern scheint das Risiko für eine Zöliakie zu erhöhen.
Bei den betroffenen Personen können Proteine, wie Gliadin, die Epithelzellschicht der Darmschleimhaut passieren. Das im Endomysium lokalisierte Enzym Tissue-Transglutaminase (tTG) modifiziert die Gliadinpeptide, die eine lokale Immunreaktion auslösen und intestinale T-Zellen aktivieren. Umweltfaktoren wie eine Infektion mit dem Pilz Candida albicans, Stress oder hoher Alkoholkonsum können eine erhöhte Aktivität der tTG bewirken und so die Entstehung der Zöliakie fördern.[4]
Нигде не говорят о неправильном питании или химии, как о причинах этих аллергий.
Вот это меня больше всего поражает: берутся с потолка какие-то болезни и просто так, от балды, привязываются к био или не био продуктам.
Это как если я сейчас скажу, что вот поездила я на велосипеде, а потом у меня заболел зуб. Не иначе, как от велосипеда. Не ездите, люди, на велосипедах, ездите на роликах, они самые полезные. А еще лучше ходите пешком, потому что колеса в природе не придуманы, а значит, ненормально это для человека на колесах ездить, а не не натуральных природных ногах ходить. И вообще, в последнее время у всех зубы болят, в новостях говорили. А раньше столько об этом не говорили, правда, и новости я не смотрела.
Короче, театр абсурда в чистом (био) виде