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Деньги дяде или инвестиция в свою недвижимость.

07.11.18 17:32
Re: Деньги дяде или инвестиция в свою недвижимость.
 
  max22222 местный житель
Früher war alles billiger Ach, was war das früher schön: Die Familie beim sonntäglichen Kaffeekränzchen im Garten. Aber war es immer so harmonisch? Ach, was war das früher schön: Die Familie beim sonntäglichen Kaffeekränzchen im Garten. Aber war es immer so harmonisch? Foto: Plainpicture Nicht billiger, aber anders. Die Zahlen waren kleiner, viele Arbeitsbedingungen härter. Das Institut der Deutschen Wirtschaft hat ausgerechnet: Die Preise haben sich seit 1950 verfünffacht. Aber die Löhne – in der jungen Bundesrepublik 75 D-Mark pro Woche beim Facharbeiter – sind in der Zeit seither bis zum 25-fachen gestiegen, rechnet man Arbeitszeitverkürzung und Fünf-Tage Woche ein. Was für’s Einkaufen heißt: Für zehn Eier musste ein Beschäftigter 1950 zwei Stunden arbeiten, 2009 aber nur noch acht Minuten. 1960 bedeutete die Anschaffung eines Schwarzweiß-Standfernsehers eineinhalb Monate Maloche. Für den Flachbildschirm von heute ist eine Woche Arbeit fällig. Und welche Mühen kostete ein im Gegensatz zu aktuellen Fahrzeugen sehr wartungsintensiver VW Käfer (5000 D-Mark in der Anschaffung) gegenüber dem Golf von 2016 (18 000 Euro)? Alle 5000 Kilometer Ölwechsel – statt alle 30 000. Und irgendwann ging es ohne neuen Motor nicht weiter.

Вот эта статья и есть прекрасный образчик пропаганды! Вроде и не наврано ничего, но как в СССР все сравнивали с 1914-м годом! У меня сразу 2 вопроса возникает:


1) А почему 2009-й год сравнивается с послевоенной разрухой? Cтатья 2017-го года. Почему бы не сравнить 2016-й с 2006-м? Не получится победного марша?

2) Причем здесь то, что машина 2016-го лучше чем машина 60-х? Изменилась техника, изменилась производительность труда. Рабочий 2016-го года в отличие от 1960-го, грубо говоря с напильником и сварочным аппаратом не бегает.


в общем статья из разряда "все хорошо прекрасная маркиза"

 

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