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in Antwort Brat-2 08.08.03 23:47
Die Männer-Schäume von Penny, Rewe und Ream hätten nicht verkauft werden dürfen. Wir wiesen darin Nitrosamine nach, die hochgradig krebserregend sind, so die Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe. Die Kosmetik-Verordnung verbietet sie daher. Anbieter wie zum Beispiel Rewe betonen, es sei "nicht möglich, eine solche Nitrosaminverbindung festzustellen". Die Mengen, die wir fanden, lagen jedoch bis zum 20fachen über der Nachweisgrenze.
Fünf Produkte enthalten Stoffe, die Formaldehyd abspalten können. Das soll die wasserhaltigen Schäume am Verschimmeln hindern. Formaldehyd steht unter Krebsverdacht, die drei Produkte sind deshalb insgesamt "nicht empfehlenswert".
Alle Spraydosen enthalten Treibgas - ein prinzipielles Problem. Butan, Propan und ähnliches sind zwar nicht so schädlich für die Atmosphäre wie die früher üblichen FCKW, tragen aber immer noch zum Treibhauseffekt bei. Die Spraydosen werden zudem sehr aufwendig hergestellt, ebenso wie die Gel-Dosen, die mit Druckluft gefüllt sind. Bei der Entsorgung müssen umständlich Gasreste entfernt werden, danach bleibt nur das Zermahlen. Die Firma Econ-Air aus Lübbecke hat jüngst patentierte Mehrwegdosen auf den Markt gebracht. Sie müssen sich aber noch durchsetzen.
33 Produkte duften mit Hilfe künstlicher Moschus-Verbindungen, die sich im Körper anreichern können.
Ebenfalls abgewertet werden Produkte, deren Fette zu mehr als einem Zehntel aus billigen Erdölprodukten bestehen statt zum Beispiel aus pflanzlichen Fetten.
Die meisten Produkte enthalten Polyethylenglykole (PEG) oder ihre Abkömmlinge. PEG können die Haut durchlässig für Schadstoffe machen.
Auch Natriumlaurylsulfat führt zur Abwertung. Dieser aggressive Stoff ist als Schaummittel aus Zahnpasten bekannt und verhilft fünf Schäumen zu schnellem stabilem Schaum. Die anderen Schaum-Anbieter wählten die sanftere Variante mit Seife.
╘2003 by ÖKO-TEST Verlag GmbH, Frankfurt
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Fünf Produkte enthalten Stoffe, die Formaldehyd abspalten können. Das soll die wasserhaltigen Schäume am Verschimmeln hindern. Formaldehyd steht unter Krebsverdacht, die drei Produkte sind deshalb insgesamt "nicht empfehlenswert".
Alle Spraydosen enthalten Treibgas - ein prinzipielles Problem. Butan, Propan und ähnliches sind zwar nicht so schädlich für die Atmosphäre wie die früher üblichen FCKW, tragen aber immer noch zum Treibhauseffekt bei. Die Spraydosen werden zudem sehr aufwendig hergestellt, ebenso wie die Gel-Dosen, die mit Druckluft gefüllt sind. Bei der Entsorgung müssen umständlich Gasreste entfernt werden, danach bleibt nur das Zermahlen. Die Firma Econ-Air aus Lübbecke hat jüngst patentierte Mehrwegdosen auf den Markt gebracht. Sie müssen sich aber noch durchsetzen.
33 Produkte duften mit Hilfe künstlicher Moschus-Verbindungen, die sich im Körper anreichern können.
Ebenfalls abgewertet werden Produkte, deren Fette zu mehr als einem Zehntel aus billigen Erdölprodukten bestehen statt zum Beispiel aus pflanzlichen Fetten.
Die meisten Produkte enthalten Polyethylenglykole (PEG) oder ihre Abkömmlinge. PEG können die Haut durchlässig für Schadstoffe machen.
Auch Natriumlaurylsulfat führt zur Abwertung. Dieser aggressive Stoff ist als Schaummittel aus Zahnpasten bekannt und verhilft fünf Schäumen zu schnellem stabilem Schaum. Die anderen Schaum-Anbieter wählten die sanftere Variante mit Seife.
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