Внучка не хочет учиться
---------------. Турки были упомянуты исключительно в контексте того,
что их немцы
пригласили восстанавливать Германию из руин. Не, не заработали они------
турки появилисъ тут когда было все восстановлено.
Школы турецкие в каждой мечети.
Дети обычно одеты как положено-девочки закутаные,
малъчики в костюмах.
Das offizielle
Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei wurde am 30. Oktober 1961unterzeichnet, was den Beginn der organisierten Arbeitsmigration aus
der Türkei markierte. Aufgrund des Wirtschaftswunders suchte Deutschland
Arbeitskräfte, weshalb bis zum Anwerbestopp im November 1973 rund
867.000 Türken in die Bundesrepublik kamen.
Hier sind die wichtigsten Fakten zur Einwanderung:
- Anwerbeabkommen (1961): Unterzeichnet am 30. Oktober 1961 in Bad Godesberg, um Arbeitskräftemangel zu beheben.
- Anwerbestopp (1973): Aufgrund der Ölkrise wurde die Anwerbung am 23. November 1973 eingestellt.
- Folgejahre (Familiennachzug): Nach 1973 zogen viele Familienmitglieder nach, wodurch die Zahl der türkischen Staatsbürger weiter anstieg.
- Zahlen: Zwischen 1961 und 1973 kamen rund 867.000 bis 900.000 Menschen, von denen viele zunächst befristet bleiben sollten.
Die türkischen Arbeitskräfte wurden oft als „Gastarbeiter“ bezeichnet, eine Bezeichnung, die den temporären Aufenthalt betonen sollte, der sich jedoch für viele zu einem dauerhaften Aufenthalt entwickelte.
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