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Внучка не хочет учиться

4 дня назад, 21:38
Re: Внучка не хочет учиться
 
Tamedia1960 Забанен до 26/2/26 22:43 патриот
в ответ Shutkama 4 дня назад, 19:48, Последний раз изменено 4 дня назад, 22:10 (Tamedia1960)

---------------. Турки были упомянуты исключительно в контексте того,

что их немцы пригласили восстанавливать Германию из руин. Не, не заработали они------


турки появилисъ тут когда было все восстановлено.

Школы турецкие в каждой мечети.

Дети обычно одеты как положено-девочки закутаные,

малъчики в костюмах.


Das offizielle

Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei wurde am 30. Oktober 1961

unterzeichnet, was den Beginn der organisierten Arbeitsmigration aus

der Türkei markierte. Aufgrund des Wirtschaftswunders suchte Deutschland

Arbeitskräfte, weshalb bis zum Anwerbestopp im November 1973 rund

867.000 Türken in die Bundesrepublik kamen.

Hier sind die wichtigsten Fakten zur Einwanderung:

  • Anwerbeabkommen (1961): Unterzeichnet am 30. Oktober 1961 in Bad Godesberg, um Arbeitskräftemangel zu beheben.
  • Anwerbestopp (1973): Aufgrund der Ölkrise wurde die Anwerbung am 23. November 1973 eingestellt.
  • Folgejahre (Familiennachzug): Nach 1973 zogen viele Familienmitglieder nach, wodurch die Zahl der türkischen Staatsbürger weiter anstieg.
  • Zahlen: Zwischen 1961 und 1973 kamen rund 867.000 bis 900.000 Menschen, von denen viele zunächst befristet bleiben sollten.

Die türkischen Arbeitskräfte wurden oft als „Gastarbeiter“ bezeichnet, eine Bezeichnung, die den temporären Aufenthalt betonen sollte, der sich jedoch für viele zu einem dauerhaften Aufenthalt entwickelte.

 

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