Кто из Майнца? Неужели это правда?
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Ebling,
erst 2015 wurden in einem Mainzer Kindergarten über Wochen Kinder immer wieder von anderen Kindern sexuell missbraucht. Wir sind schockiert, dass die Verantwortlichen aus diesen Vorfällen nicht nur nichts gelernt haben, sondern solche Exzesse offenbar auch noch mit einem „sexualpädagogischen Konzept“ für Kindertagesstätten aktiv gefördert werden.
Wie die Mainzer „Allgemeine Zeitung“ kürzlich berichtete, gehören Doktorspiele und sexuelle Stimulation zwischen Kleinkindern an den Mainzer Kindergärten ausdrücklich zum Erziehungsprogramm. Kinder werden ermutigt, die Erfahrung zu machen „dass es schön sein könne, den eigenen Körper kennenzulernen“, so eine Erzieherin laut dem Artikel. Und eine Sexualpädagogin des umstrittenen Abtreibungsvereins „pro familia“ ergänzt: „Diese Selbsterforschung kann sich auch zur Selbstbefriedigung und zu den ,Doktorspielen‘ zwischen Kindern weiterentwickeln.“ Zur Ausstattung der Kindergärten gehört auch ein Aufklärungskoffer, der von homosexuellen Lobbygruppen erstellt wurde.
Herr Oberbürgermeister, dies ist eine unfassbare Gefährdung des Kindeswohls! Der Staat deckt und fördert hier in seinen eigenen Einrichtungen den sexuellen Missbrauch von kleinen Kindern. Die entsprechenden Leitlinien, die für alle 53 Mainzer Kitas in städtischer Trägerschaft gelten, orientieren sich an der Bildungs- und Erziehungsempfehlung des Landes Rheinland-Pfalz sowie an der Rahmenkonzeption der Stadt. Wir protestieren auf das Schärfste gegen diese Frühsexualisierung und Gendererziehung an den Mainzer Kindertagesstätten und fordern Sie auf, jegliche Art sexueller Handlungen an Kindergartenkindern strikt zu unterbinden. Herr Oberbürgermeister, schützen Sie unsere Kinder!
Текст петиции от 14.08.18
