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странный огурец или что мы едим?
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Sharlatanka свой человек
в ответ schoop 17.11.13 17:25
"Aufgrund der bisherigen Kenntnisse sind insbesondere die unlöslichen und schwer löslichen Nanomaterialien2 toxikologisch relevant. Daher und zur sinnvollen Begrenzung des Themas bezieht sich die vorliegende Forschungsstrategie auf diese Nanomaterialien und den Bereich der Chemikaliensicherheit an Arbeitsplätzen und im Verbraucher- und Umweltbereich.
In der Chemikaliengesetzgebung (z. B. REACH) ist für Nanomaterialien wie z. B. Titandioxid, Zinkoxid, Eisenoxid, Siliziumdioxid oder Carbon Black, die eine nanoskalige Modifikation eines HPV3-Altstoffes mit der selben CAS-Nr. darstellen, keine spezifische Vorgehensweise zur Prüfung (z. B. toxikologische Studien) und Bewertung enthalten. Auch in den Bereichen Lebensmittel, Bedarfsgegenstände und kosmetische Mittel sind Nanomaterialien bisher nicht speziell geregelt. So sind beispielsweise in den Reinheitskriterien für die zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffe Siliziumdioxid (E 551) und Titandioxid (E 171) keine Partikelgrößen festgelegt. Nanomaterialien können zudem als Hilfsstoffe in Pflanzenschutzmitteln und Bioziden und zur Formulierung verwendet werden. Auch hier gibt es bisher keine Richtlinien oder Leitfäden zur Testung und keine Vorgaben zur Identifizierung und Größe oder weiterer physiko-chemischer Eigenschaften. Bis jetzt gibt es nur wenige Untersuchungen, so dass vergleichende Aussagen aufgrund der vorliegenden Ergebnisse kaum getroffen werden können."
So, das habe ich aus der Arbeit hier entnommen, also das was Nannotechnologie lobt.
Genau aus solchen und ähnlichen Quellen sollte man ZWISCHEN der Zeilen lesen!
Hier - man muss das nicht bezeichnen auf der Packung.
www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/pdfs/forschungsstrategi...
cIh habe leider zu Hause eich die Artikel mit einigen Fakten,nicht dabei, doch in meiner Praxis sind sie in Wartezimmer ausgelegt.
Doch wenn ich mir die Zeit nehme, die Angaben an Sie weiterleite, auch dann werden Sie sagen, dass es nicht serioös, denn dass sind Verbraucherschutz-Quellen, und nicht der Lobbisten oder der Industrie selbst.
Wir können leider dem Nanno nicht aus dem Weg gehen! Es ist zu verlockend, und spart sehr viel Geld, weil wenn die Folie mit Nano verarbeitet wird, halten die Produkten gegen Fäulnis besser.
Im Großen und Ganzen, ich möchte hier keinen Teufel auf der Wand mahlen, jedoch aber zu mehr Skepsis raten.
I noch: es ist sehr interssant die bio-Karotten mit u ohne Folie gleichzeitig zu beobachten. Sehr überzeugender Unterschied.
PS: ich schreibe auf Deutsch, weil ich Problemen mit dem neuen Not-Brauser habe und somit das Umkodieren: entweder alles in Latein oder Kyril.
In der Chemikaliengesetzgebung (z. B. REACH) ist für Nanomaterialien wie z. B. Titandioxid, Zinkoxid, Eisenoxid, Siliziumdioxid oder Carbon Black, die eine nanoskalige Modifikation eines HPV3-Altstoffes mit der selben CAS-Nr. darstellen, keine spezifische Vorgehensweise zur Prüfung (z. B. toxikologische Studien) und Bewertung enthalten. Auch in den Bereichen Lebensmittel, Bedarfsgegenstände und kosmetische Mittel sind Nanomaterialien bisher nicht speziell geregelt. So sind beispielsweise in den Reinheitskriterien für die zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffe Siliziumdioxid (E 551) und Titandioxid (E 171) keine Partikelgrößen festgelegt. Nanomaterialien können zudem als Hilfsstoffe in Pflanzenschutzmitteln und Bioziden und zur Formulierung verwendet werden. Auch hier gibt es bisher keine Richtlinien oder Leitfäden zur Testung und keine Vorgaben zur Identifizierung und Größe oder weiterer physiko-chemischer Eigenschaften. Bis jetzt gibt es nur wenige Untersuchungen, so dass vergleichende Aussagen aufgrund der vorliegenden Ergebnisse kaum getroffen werden können."
So, das habe ich aus der Arbeit hier entnommen, also das was Nannotechnologie lobt.
Genau aus solchen und ähnlichen Quellen sollte man ZWISCHEN der Zeilen lesen!
Hier - man muss das nicht bezeichnen auf der Packung.
www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/pdfs/forschungsstrategi...
cIh habe leider zu Hause eich die Artikel mit einigen Fakten,nicht dabei, doch in meiner Praxis sind sie in Wartezimmer ausgelegt.
Doch wenn ich mir die Zeit nehme, die Angaben an Sie weiterleite, auch dann werden Sie sagen, dass es nicht serioös, denn dass sind Verbraucherschutz-Quellen, und nicht der Lobbisten oder der Industrie selbst.
Wir können leider dem Nanno nicht aus dem Weg gehen! Es ist zu verlockend, und spart sehr viel Geld, weil wenn die Folie mit Nano verarbeitet wird, halten die Produkten gegen Fäulnis besser.
Im Großen und Ganzen, ich möchte hier keinen Teufel auf der Wand mahlen, jedoch aber zu mehr Skepsis raten.
I noch: es ist sehr interssant die bio-Karotten mit u ohne Folie gleichzeitig zu beobachten. Sehr überzeugender Unterschied.
PS: ich schreibe auf Deutsch, weil ich Problemen mit dem neuen Not-Brauser habe und somit das Umkodieren: entweder alles in Latein oder Kyril.
