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Зачем стране принимать переселенцев?
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shrink постоялец
in Antwort leo_von_Piter 03.09.03 17:57, Zuletzt geändert 03.09.03 23:23 (shrink)
"Насколько я знаю подобная статистика в Германии не только не ведётся, но даже запрещена по соображениям терпимости. Поетому цифры здешние вызывают улыбку, на них опираться не стоит."
Статистика все же имеется, хотя она не сильно афишируется:
http://www.siebenbuerger.de/sbz/serviceunddialog/argumentationshilfen.html#Anhang2
II. Finanzielle Auswirkung der Aussiedler-Zuwanderung in den Jahren 1989-2000 auf die Haushalte von Bund, Ländern und Gemeinden. Angaben in Milliarden DM.
Jahr
1989--2000
Finanzierungssaldo
135,1
Angaben in Milliarden DM.
Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft, Köln
Если для кого-то Institut der deutschen Wirtschaft не авторитет, то помочь ничем не могу. Случай действительно клинический, и учитывая то, что некоторые модераторы данного форума скептически относятся к положительной статистике о своих соотечественникax и выискивают только негатив - все это не делает чести данному сайту.
http://www.frankfurt-oder.de/stadt/freuffo/3_00/v_inf_05.htm
Zahlen - Fakten - Zusammenhänge
└Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß." Dieses Sprichwort ist bekannt. Manch einer lebt danach und dennoch ist es nicht richtig. Es machen sich halt gerade viele heiß an Dingen, die nur bruchstückhaft oder gar nicht bekannt sind. Solch eine Voreingenommenheit bezieht sich zum Beispiel auf das Thema Rente:
└Nehmen die Aussiedler uns die Rente weg?"
Wir wissen ja, beim Geld hört die Freundschaft auf. Dazu ist folgendes festzustellen:
Rente bekommen nur anerkannte Spätaussiedler . Und diese Anerkennung kann man nur erreichen, wenn eine deutsche Abstammung, eine deutsche Prägung (Erziehung, Kultur, Sprache) sowie ein Bekenntnis zur deutschen Nationalität bis zum Verlassen der Aussiedlungsgebiete vorlag.
Nichtdeutsche Ehegatten von Spätaussiedlern und Abkömmlinge (Kinder ...) haben keinen Anspruch auf Rente aus den abgeleisteten Arbeitsjahren vom Herkunftsland. Nur aus der hier in Deutschland geleisteten Arbeit kann ein Rentenanspruch für diesen Personenkreis entstehen...
dazu kommt noch, dass der Rentenanspruch für die berechtigten zwar nach den deutschen Tabellen festgestellt, aber dann mit dem Faktor 0,6 multipliziert wird. So erhält ein Spätaussiedler nur 60% des berechneten Rentenbetrages. Außerdem wird zusätzlich eine Kappungsgrenze wirksam, falls der Rentenbetrag dennoch eine bestimmte Höhe überschreiten sollte. Die Rente für Spätaussiedler ist also von vornherein nach obenhin begrenzt.
Nun ist eine weitere Tatsache, dass die Altersstruktur bei den Spätaussiedlerfamilien mit ihren vielen Kindern und Enkelkindern wesentlich günstiger ist, als bei der einheimischen Bevölkerung. So zahlen nach statistischen Angaben Spätaussiedler, deren Kinder und Enkel wesentlich mehr Beiträge in die Rentenkassen ein, als an Renten für die └eigenen" Senioren entnommen werden. So └sorgen" die Aussiedler selbst untereinander für die Rente ...
Auch ein anderer Aspekt sollte in dem Zusammenhang einmal betrachtet werden. Gerade wir in Frankfurt (Oder) steuern auf Grund der Abwanderung junger Menschen, Geburtenrückgang und höher werdender Lebenserwartung auf eine └Vergreisung" zu. So sagt eine Statistik, dass von 1996 bis zum Jahre 2010, also innerhalb von nur 15 Jahren, 65 % mehr Senioren in unserer Stadt leben werden. Sind dann nicht gerade Aussiedlerfamilien ein Gewinn für Frankfurt (Oder)? Nach all diesen Fakten können wir nur mit └JA" antworten ...
Und es gibt noch viele andere Gründe dafür, dass wir uns freuen sollten, wenn Aussiedler zu uns kommen ...
http://www.cdu.de/politik-a-z/vertriebenen/kap6.htm
Für die CDU gibt es auch in Zukunft keinen Zweifel daran, dass Aussiedler mit ihrem Können und ihrem Fleiß, aber auch mit ihrer kulturellen Tradition ein Gewinn für unser Land sind. Die CDU ist immer für das Recht zur Aussiedlung nach Deutschland eingetreten und wird sich auch weiterhin mit aller Kraft dafür einsetzen.

Статистика все же имеется, хотя она не сильно афишируется:
http://www.siebenbuerger.de/sbz/serviceunddialog/argumentationshilfen.html#Anhang2
II. Finanzielle Auswirkung der Aussiedler-Zuwanderung in den Jahren 1989-2000 auf die Haushalte von Bund, Ländern und Gemeinden. Angaben in Milliarden DM.
Jahr
1989--2000
Finanzierungssaldo
135,1
Angaben in Milliarden DM.
Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft, Köln
Если для кого-то Institut der deutschen Wirtschaft не авторитет, то помочь ничем не могу. Случай действительно клинический, и учитывая то, что некоторые модераторы данного форума скептически относятся к положительной статистике о своих соотечественникax и выискивают только негатив - все это не делает чести данному сайту.
http://www.frankfurt-oder.de/stadt/freuffo/3_00/v_inf_05.htm
Zahlen - Fakten - Zusammenhänge
└Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß." Dieses Sprichwort ist bekannt. Manch einer lebt danach und dennoch ist es nicht richtig. Es machen sich halt gerade viele heiß an Dingen, die nur bruchstückhaft oder gar nicht bekannt sind. Solch eine Voreingenommenheit bezieht sich zum Beispiel auf das Thema Rente:
└Nehmen die Aussiedler uns die Rente weg?"
Wir wissen ja, beim Geld hört die Freundschaft auf. Dazu ist folgendes festzustellen:
Rente bekommen nur anerkannte Spätaussiedler . Und diese Anerkennung kann man nur erreichen, wenn eine deutsche Abstammung, eine deutsche Prägung (Erziehung, Kultur, Sprache) sowie ein Bekenntnis zur deutschen Nationalität bis zum Verlassen der Aussiedlungsgebiete vorlag.
Nichtdeutsche Ehegatten von Spätaussiedlern und Abkömmlinge (Kinder ...) haben keinen Anspruch auf Rente aus den abgeleisteten Arbeitsjahren vom Herkunftsland. Nur aus der hier in Deutschland geleisteten Arbeit kann ein Rentenanspruch für diesen Personenkreis entstehen...
dazu kommt noch, dass der Rentenanspruch für die berechtigten zwar nach den deutschen Tabellen festgestellt, aber dann mit dem Faktor 0,6 multipliziert wird. So erhält ein Spätaussiedler nur 60% des berechneten Rentenbetrages. Außerdem wird zusätzlich eine Kappungsgrenze wirksam, falls der Rentenbetrag dennoch eine bestimmte Höhe überschreiten sollte. Die Rente für Spätaussiedler ist also von vornherein nach obenhin begrenzt.
Nun ist eine weitere Tatsache, dass die Altersstruktur bei den Spätaussiedlerfamilien mit ihren vielen Kindern und Enkelkindern wesentlich günstiger ist, als bei der einheimischen Bevölkerung. So zahlen nach statistischen Angaben Spätaussiedler, deren Kinder und Enkel wesentlich mehr Beiträge in die Rentenkassen ein, als an Renten für die └eigenen" Senioren entnommen werden. So └sorgen" die Aussiedler selbst untereinander für die Rente ...
Auch ein anderer Aspekt sollte in dem Zusammenhang einmal betrachtet werden. Gerade wir in Frankfurt (Oder) steuern auf Grund der Abwanderung junger Menschen, Geburtenrückgang und höher werdender Lebenserwartung auf eine └Vergreisung" zu. So sagt eine Statistik, dass von 1996 bis zum Jahre 2010, also innerhalb von nur 15 Jahren, 65 % mehr Senioren in unserer Stadt leben werden. Sind dann nicht gerade Aussiedlerfamilien ein Gewinn für Frankfurt (Oder)? Nach all diesen Fakten können wir nur mit └JA" antworten ...
Und es gibt noch viele andere Gründe dafür, dass wir uns freuen sollten, wenn Aussiedler zu uns kommen ...
http://www.cdu.de/politik-a-z/vertriebenen/kap6.htm
Für die CDU gibt es auch in Zukunft keinen Zweifel daran, dass Aussiedler mit ihrem Können und ihrem Fleiß, aber auch mit ihrer kulturellen Tradition ein Gewinn für unser Land sind. Die CDU ist immer für das Recht zur Aussiedlung nach Deutschland eingetreten und wird sich auch weiterhin mit aller Kraft dafür einsetzen.