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Никто не забыт, ничто не забыто?
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в ответ delomann 22.06.03 13:44
Finkelstein, Die Juden und die Deutschen
http://www.storyal.de/story2001/finkelstein.htm
Das Tabu wird von den Juden unterstützt, denn es kommt der jüdischen Mentalität entgegen, sich gegen Nichtjuden abzuschotten und sich selbst zu isolieren. Die jüdischen Organisationen haben das grösste Interesse, dass dieses Tabu bestehen bleibt. Im Dunkeln ist gut Munkeln. Unbehelligt von der Öffentlichkeit können die jüdischen Organisationen den deutschen Staat deutlich besser unter Druck setzen, als es mit demokratischen Spielregeln möglich wäre. Das Tabu erleichtert ganz entscheidend die Lobbyarbeit der 'offiziellen Juden', die auf dem simplen Grundsatz basiert: Für immer steht Deutschland wegen der Verbrechen der Nationalsozialisten in der materiellen und moralischen Schuld der Juden.
...
Das 55-jährige öffentliche Schweigen zum Thema 'Juden'. Es ist dringend geboten, endlich alle die Juden betreffenden Aspekte in Deutschland öffentlich zu erörtern. Mindestens genau so wichtig aber ist, deutlich zu differenzieren: Die Schuld der Deutschen an den Juden, deutsche Juden in Deutschland, das Verhalten und der Einfluss jüdischer Organisationen in Deutschland und die Position Deutschlands zur Politik des Staates Israel. Das sind völlig unterschiedliche Problemfelder. Sie dürfen nicht gemeinsam in einen Topf gerührt werden.
Deutschland steht in der Schuld aller Opfer des II. Weltkrieges. Der jüdische Holocaust ist das schlimmste der unfassbaren Verbrechen Nazi Deutschlands. Noch nie in der Geschichte der Menschheit haben Menschen andere Menschen systematisch und industriell vernichtet. Das ist unter der Nazi Diktatur mit den Juden geschehen. Aber kein noch so schreckliches Verbrechen kann rückgängig gemacht werden. Und wer will objektiv entscheiden, wer von den 60 Millionen Toten des II. Weltkrieges und den überlebenden Opfern mehr, und wer weniger gelitten hat? Nicht einmal eine angemessene finanzielle Entschädigung ist möglich, denn der Verlust eines Menschen, der Bruch in einer Biographie, sind irreparabel und in Geld nicht aufzuwiegen.
Wer legt fest, wieviel eine jüdische Mutter kostet, die in Auschwitz umgebracht wurde? Wie aber will man mir gleichzeitig erklären, warum mein nicht getaufter Bruder, der im Sommer 1945 an den Folgen des Hungers in der tschechischen Internierung gestorben ist, weniger oder mehr wert ist, als diese jüdische Mutter? An wen sollen sich die 17 Millionen Deutschen wenden, um für vier Jahrzehnte DDR entschädigt zu werden? Der II. Weltkrieg wurde für sie um 40 Jahre verlängert. Unfreiheit, Kollektivierung, Armut, Gewalt, Bevormundung ... ohne Entschädigung.
An so einfachen Beispielen ist zu erkennen, dass der Entschädigung und Wiedergutmachung objektive Grenzen gesetzt sind. Trotzdem trete ich dafür ein, dass alle überlebenden Opfer so hoch wie möglich entschädigt werden. Es scheint so (s. Bild aus DER SPIEGEL, 7/2001, Seite 223), dass die jüdischen Opfer überdurchschnittlich bei den bisherigen Entschädigungszahlungen bedacht worden sind:
http://www.storyal.de/story2001/bilder/finkelstein.gif
....
Jüdische Organisationen sind in vielen Staaten und weltweit tätig. Der Zionistische Weltkongress ist das oberste Beschlussorgan des Zionismus. Sein Präsident, David Ben Gurion, proklamierte 1948 den Staat Israel und wurde Israels erster Ministerpräsident. Der World Jewish Congress (Jüdischer Weltkongress, WJC) ist der internationale Dachverband jüdischer Gemeinden und Organisationen aus 84 Ländern mit Sitz in New York und Genf.
...
Die deutsche Innen- und Aussenpolitik ist jetzt am Zuge. Die letzten 55 Jahre hat man mit Tabus und Mauscheleien überstanden. Die 'Erfolge' sind beschämend bis katastrophal. Es ist höchste Zeit, in der 'Judenfrage' neue Prämissen zu setzen. Allerdings bin ich sehr skeptisch, dass sich die deutsche Politik ändern wird. Wirtschaftliche Interessen und religiöse Überzeugungen zählten viel mehr, als Menschenrechte und Moral.
|Пингуй, не пингуй, все равно получишь e-mail
http://www.storyal.de/story2001/finkelstein.htm
Das Tabu wird von den Juden unterstützt, denn es kommt der jüdischen Mentalität entgegen, sich gegen Nichtjuden abzuschotten und sich selbst zu isolieren. Die jüdischen Organisationen haben das grösste Interesse, dass dieses Tabu bestehen bleibt. Im Dunkeln ist gut Munkeln. Unbehelligt von der Öffentlichkeit können die jüdischen Organisationen den deutschen Staat deutlich besser unter Druck setzen, als es mit demokratischen Spielregeln möglich wäre. Das Tabu erleichtert ganz entscheidend die Lobbyarbeit der 'offiziellen Juden', die auf dem simplen Grundsatz basiert: Für immer steht Deutschland wegen der Verbrechen der Nationalsozialisten in der materiellen und moralischen Schuld der Juden.
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Das 55-jährige öffentliche Schweigen zum Thema 'Juden'. Es ist dringend geboten, endlich alle die Juden betreffenden Aspekte in Deutschland öffentlich zu erörtern. Mindestens genau so wichtig aber ist, deutlich zu differenzieren: Die Schuld der Deutschen an den Juden, deutsche Juden in Deutschland, das Verhalten und der Einfluss jüdischer Organisationen in Deutschland und die Position Deutschlands zur Politik des Staates Israel. Das sind völlig unterschiedliche Problemfelder. Sie dürfen nicht gemeinsam in einen Topf gerührt werden.
Deutschland steht in der Schuld aller Opfer des II. Weltkrieges. Der jüdische Holocaust ist das schlimmste der unfassbaren Verbrechen Nazi Deutschlands. Noch nie in der Geschichte der Menschheit haben Menschen andere Menschen systematisch und industriell vernichtet. Das ist unter der Nazi Diktatur mit den Juden geschehen. Aber kein noch so schreckliches Verbrechen kann rückgängig gemacht werden. Und wer will objektiv entscheiden, wer von den 60 Millionen Toten des II. Weltkrieges und den überlebenden Opfern mehr, und wer weniger gelitten hat? Nicht einmal eine angemessene finanzielle Entschädigung ist möglich, denn der Verlust eines Menschen, der Bruch in einer Biographie, sind irreparabel und in Geld nicht aufzuwiegen.
Wer legt fest, wieviel eine jüdische Mutter kostet, die in Auschwitz umgebracht wurde? Wie aber will man mir gleichzeitig erklären, warum mein nicht getaufter Bruder, der im Sommer 1945 an den Folgen des Hungers in der tschechischen Internierung gestorben ist, weniger oder mehr wert ist, als diese jüdische Mutter? An wen sollen sich die 17 Millionen Deutschen wenden, um für vier Jahrzehnte DDR entschädigt zu werden? Der II. Weltkrieg wurde für sie um 40 Jahre verlängert. Unfreiheit, Kollektivierung, Armut, Gewalt, Bevormundung ... ohne Entschädigung.
An so einfachen Beispielen ist zu erkennen, dass der Entschädigung und Wiedergutmachung objektive Grenzen gesetzt sind. Trotzdem trete ich dafür ein, dass alle überlebenden Opfer so hoch wie möglich entschädigt werden. Es scheint so (s. Bild aus DER SPIEGEL, 7/2001, Seite 223), dass die jüdischen Opfer überdurchschnittlich bei den bisherigen Entschädigungszahlungen bedacht worden sind:
http://www.storyal.de/story2001/bilder/finkelstein.gif
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Jüdische Organisationen sind in vielen Staaten und weltweit tätig. Der Zionistische Weltkongress ist das oberste Beschlussorgan des Zionismus. Sein Präsident, David Ben Gurion, proklamierte 1948 den Staat Israel und wurde Israels erster Ministerpräsident. Der World Jewish Congress (Jüdischer Weltkongress, WJC) ist der internationale Dachverband jüdischer Gemeinden und Organisationen aus 84 Ländern mit Sitz in New York und Genf.
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Die deutsche Innen- und Aussenpolitik ist jetzt am Zuge. Die letzten 55 Jahre hat man mit Tabus und Mauscheleien überstanden. Die 'Erfolge' sind beschämend bis katastrophal. Es ist höchste Zeit, in der 'Judenfrage' neue Prämissen zu setzen. Allerdings bin ich sehr skeptisch, dass sich die deutsche Politik ändern wird. Wirtschaftliche Interessen und religiöse Überzeugungen zählten viel mehr, als Menschenrechte und Moral.
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