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В польше сносят советские памятники...
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in Antwort Altwad 03.05.07 17:46, Zuletzt geändert 03.05.07 17:55 (nemez2009)
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Angst vor fremden Einflüssen
Die USA hatten Angst vor Kommunisten im eigenen Land. Personen aus wichtigen Bereichen wurden von dem "Senatsausschuss für unamerikanische Umtriebe" vorgeladen, um zu prüfen ob sie keine Kommunisten waren. Das fing bereits in den 40er Jahren an und ging bis in die 50er Jahre hinein. Seinen Höhepunkt erreichte diese Jagd auf vermeintliche Kommunisten als 1950 der Senator Joseph Raymond McCarthy den Vorsitz des "Senatsausschuss für unamerikanische Umtriebe" übernahm. Es gerieten viele Leute aus der Politik, der Wissenschaft, der Filmindustrie und weiteren Bereichen in den Verdacht Kommunisten zu sein. Leute die auch nur im Verdacht standen Kommunisten zu sein wurden verdrängt, so durften z. B. einige Schauspieler nicht mehr auftreten. Einige Personen wurden sogar zu Haftstrafen verurteilt. McCarthys Anschuldigungen waren haltlos und nicht einmal vor George Marshall (Urheber des Marshallplans) machte er halt. Für seine Methoden wurde ihm 1954 der Vorsitz entzogen und seine politische Karriere war damit beendet. Es gab auch einige Prozesse gegen Personen die beschuldigt wurden, während des 2. Weltkriegs, Informationen über den Bau von Atomwaffen an die Sowjetunion weitergegeben zu haben. Einer der wohl bekanntesten Prozesse war der gegen Julius und Ethel Rosenberg. Sie wurden für schuldig befunden und, trotz vieler Proteste, am 19.6.1953 hingerichtet. Es gab jedoch auch viele Amerikaner die dieses Urteil als gerecht empfanden. In der Sowjetunion und ihrem Einflussbereich ging es noch weitaus schlimmer zu als in den USA. Dies geschah zur gleichen Zeit wie die Jagd auf Kommunisten in den USA, also in den 40er Jahren und auch am Anfang der 50er Jahre. In all diesen Ländern wurden Viele Leute die gegen die kommunistischen Regime waren verhaftet und einige auch hingerichtet. Ebenfalls wurden Kommunisten verhaftet die unabhängig von der Sowjetunion sein wollten. So wurde beispielweise dem ungarischen Außenminister László Rajk vorgeworfen, dass er westliche Einflüsse in der kommunistischen Partei Ungarns verbreitet hätte und er wurde zum Tode verurteilt und 1949 hingerichtet. Die Beweise dafür waren gefälscht. Stalin wollte, dass alle Länder in seinem Einflussbereich das tun was er ihnen sagt. Stalin hatte so viel Angst vor einem Putsch gegen ihn, dass er selbst seinen engsten Mitarbeitern misstraute. Bei dem kleinsten Anzeichen für die Gefährdung seiner Macht ließ er diese Leute sofort verhaften und steckte sie in Arbeitslager. Stalin ging ebenfalls gegen Juden vor und zwar mit der Begründung, dass sie bestrebt seien westliche Einflüsse einzubringen. Lawrentij Pawlowitsch Berija, der Chef des NKWD (Volkskommissariat für Innere Angelegenheiten), war ebenfalls maßgeblich an den Verhaftungen und Hinrichtungen tausender Menschen verantwortlich.
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Angst vor fremden Einflüssen
Die USA hatten Angst vor Kommunisten im eigenen Land. Personen aus wichtigen Bereichen wurden von dem "Senatsausschuss für unamerikanische Umtriebe" vorgeladen, um zu prüfen ob sie keine Kommunisten waren. Das fing bereits in den 40er Jahren an und ging bis in die 50er Jahre hinein. Seinen Höhepunkt erreichte diese Jagd auf vermeintliche Kommunisten als 1950 der Senator Joseph Raymond McCarthy den Vorsitz des "Senatsausschuss für unamerikanische Umtriebe" übernahm. Es gerieten viele Leute aus der Politik, der Wissenschaft, der Filmindustrie und weiteren Bereichen in den Verdacht Kommunisten zu sein. Leute die auch nur im Verdacht standen Kommunisten zu sein wurden verdrängt, so durften z. B. einige Schauspieler nicht mehr auftreten. Einige Personen wurden sogar zu Haftstrafen verurteilt. McCarthys Anschuldigungen waren haltlos und nicht einmal vor George Marshall (Urheber des Marshallplans) machte er halt. Für seine Methoden wurde ihm 1954 der Vorsitz entzogen und seine politische Karriere war damit beendet. Es gab auch einige Prozesse gegen Personen die beschuldigt wurden, während des 2. Weltkriegs, Informationen über den Bau von Atomwaffen an die Sowjetunion weitergegeben zu haben. Einer der wohl bekanntesten Prozesse war der gegen Julius und Ethel Rosenberg. Sie wurden für schuldig befunden und, trotz vieler Proteste, am 19.6.1953 hingerichtet. Es gab jedoch auch viele Amerikaner die dieses Urteil als gerecht empfanden. In der Sowjetunion und ihrem Einflussbereich ging es noch weitaus schlimmer zu als in den USA. Dies geschah zur gleichen Zeit wie die Jagd auf Kommunisten in den USA, also in den 40er Jahren und auch am Anfang der 50er Jahre. In all diesen Ländern wurden Viele Leute die gegen die kommunistischen Regime waren verhaftet und einige auch hingerichtet. Ebenfalls wurden Kommunisten verhaftet die unabhängig von der Sowjetunion sein wollten. So wurde beispielweise dem ungarischen Außenminister László Rajk vorgeworfen, dass er westliche Einflüsse in der kommunistischen Partei Ungarns verbreitet hätte und er wurde zum Tode verurteilt und 1949 hingerichtet. Die Beweise dafür waren gefälscht. Stalin wollte, dass alle Länder in seinem Einflussbereich das tun was er ihnen sagt. Stalin hatte so viel Angst vor einem Putsch gegen ihn, dass er selbst seinen engsten Mitarbeitern misstraute. Bei dem kleinsten Anzeichen für die Gefährdung seiner Macht ließ er diese Leute sofort verhaften und steckte sie in Arbeitslager. Stalin ging ebenfalls gegen Juden vor und zwar mit der Begründung, dass sie bestrebt seien westliche Einflüsse einzubringen. Lawrentij Pawlowitsch Berija, der Chef des NKWD (Volkskommissariat für Innere Angelegenheiten), war ebenfalls maßgeblich an den Verhaftungen und Hinrichtungen tausender Menschen verantwortlich.