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Германия хочет перекрыть кислород
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in Antwort Kravetz 23.01.07 15:42
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Казалось бы - ведь не сложная задача: собратся серьезным историкам и прояснить этот вопрос.
Казалось бы - ведь не сложная задача: собратся серьезным историкам и прояснить этот вопрос.
Извините за прямолинейность. Это правда наивный вопрос или вы просто на другой планете живете?
В Америке да и многих др. странах целые институты пытались доказать что цифры преувеличены, что в газовых камерах
не могло поместиться столько людей, ну и многое другое пытались доказать... И пытаются все еще.
http://de.wikipedia.org/wiki/Holocaustleugnung#USA
В ответ на:
In den USA finden sich häufiger selbst an Universitäten Historiker, die die Verantwortlichkeiten für den Zweiten Weltkrieg umdeuten und in diesem Zusammenhang auch die Opferzahlen des Holocaust verringern, seine Ursachen anders bewerten und Existenz oder Zweck der Gaskammern bestreiten. Sie werden dort durch die Gesetzgebung begünstigt, die die Holocaustleugnung durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sieht.
Harry Elmer Barnes war ein anerkannter Historiker für die Zeit zwischen den Weltkriegen, wandelte sich aber nach 1945 zunehmend zu einem Geschichtsrevisionisten, der die Begründungen für den Kriegseintritt der USA als reine Propaganda darstellte. In diesem Zusammenhang begann er ab etwa 1970, auch den Holocaust zu relativieren. Auf ihn beriefen sich später Holocaustleugner wie James J. Martin (1916 √ 2004) und der US-Kriegsveteran Willis Carto, auch um unter US-Historikern Gehör zu finden.
Das 1978 von dem britischen Rechtsextremisten David McCalden und Willis Carto gegründete kalifornische Institute for Historical Review gilt als └Denkfabrik⌠ des Geschichtsrevisionismus mit internationaler Wirkung, da es sich um Vernetzung der Holocaustleugner bemüht. Es gibt sich als parteiunabhängiges Forschungszentrum aus, vergibt aber keine Forschungsaufträge und gibt keine wissenschaftlich anerkannten Publikationen heraus. Es ist seit 1979 Veranstaltungsort für Kongresse, auf denen Holocaustleugner ihre neuesten Bücher vorstellen und sich untereinander austauschen. Zu den US-amerikanischen Autoren, die dort regelmäßig auftraten oder noch auftreten, gehören:
Austin J. App (1902 √ 1984)
Friedrich Paul Berg
Robert L. Brock (Pseudonym: Ben Weintraub)
Arthur Butz (*1945)
David Cole
David L. Hoggan (1923 √ 1988)
Ted O'Keefe
Greg Raven
Joseph Sobran (*1946).
Als ausländische Gäste treten dort zudem fast alle der oben aufgeführten europäischen sowie islamistische Holocaustleugner wie Ahmed Rami oder der Jordanier Ibrahim Alloush auf.
1979 erregte das Institut mit einer Belohnung von 50.000 Dollar Aufsehen, die es demjenigen zu zahlen versprach, der die Gaskammern von Auschwitz schlüssig beweisen könne. Nachdem der Auschwitzüberlebende Mel Mermelstein diesen Beweis nach juristisch gültigen Kriterien mit Sachdokumenten, einem beglaubigten eigenen Augenzeugnis und Tätergeständnissen führte, weigerte das Institut sich dennoch, ihm die Summe auszuzahlen. Es wurde daraufhin von Mermelstein erfolgreich verklagt und musste an ihn 1985 90.000 Dollar zahlen. Das oberste kalifornische Gericht erklärte im Prozess den Holocaust zu einem unbestreitbaren Faktum.
Das Institut bestreitet in seinen offiziellen Verlautbarungen, den Holocaust zu leugnen, veröffentlicht aber ausschließlich Aufsätze von bekannten Holocaustleugnern oder Geschichtsrevisionisten, die anerkannte Fakten des Holocaust als Übertreibungen, Fälschungen oder Fehldeutungen in Zweifel zu ziehen versuchen. Der gegenwärtige Leiter, Mark Weber, versucht diesen Widerspruch durch eine Umdeutung des Wortes Holocaust auszuräumen:
Wenn mit 'Holocaust' die politische Verfolgung von Juden gemeint ist, einige verstreute Morde und Grausamkeiten, so bestreitet dies niemand. Aber wenn man sagt, der Holocaust bedeute die systematische Auslöschung von sechs bis acht Millionen Juden in Konzentrationslagern, dann gibt es dafür keinen Beweis.
Er übertrieb also seinerseits die Opferzahlen, um die offiziell anerkannte Version als unglaubwürdig darzustellen und die Dimension des Holocaust als eines millionenfachen Völkermords zu leugnen.
Die jahrzehntelange unbehelligte Arbeit des Instituts widerlegt die von deutschen Leugnern gern angeführte Behauptung, erst wenn restriktive Gesetzgebung beseitigt sei, könne eine freie Wahrheitssuche zum Holocaust stattfinden. Nach nunmehr 18 Jahren gelang es den am Institut versammelten Holocaustleugnern aus Mangel an Beweisen nicht, den wissenschaftlichen Durchbruch für ihre Geschichtsfälschung zu erreichen. Das Redaktionsteam des anerkannten Journal of American History schrieb 2003, das IHR werde von der US-amerikanischen Historikerzunft geschlossen sowohl fachlich als vollkommen unseriös wie moralisch als antisemitische Kaderschmiede abgelehnt.
Zu den Neonazis in den USA, die als Holocaustleugner auch in Europa aktiv und in Deutschland als Volksverhetzer verurteilt wurden, zählt Gary Lauck.
In den USA finden sich häufiger selbst an Universitäten Historiker, die die Verantwortlichkeiten für den Zweiten Weltkrieg umdeuten und in diesem Zusammenhang auch die Opferzahlen des Holocaust verringern, seine Ursachen anders bewerten und Existenz oder Zweck der Gaskammern bestreiten. Sie werden dort durch die Gesetzgebung begünstigt, die die Holocaustleugnung durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sieht.
Harry Elmer Barnes war ein anerkannter Historiker für die Zeit zwischen den Weltkriegen, wandelte sich aber nach 1945 zunehmend zu einem Geschichtsrevisionisten, der die Begründungen für den Kriegseintritt der USA als reine Propaganda darstellte. In diesem Zusammenhang begann er ab etwa 1970, auch den Holocaust zu relativieren. Auf ihn beriefen sich später Holocaustleugner wie James J. Martin (1916 √ 2004) und der US-Kriegsveteran Willis Carto, auch um unter US-Historikern Gehör zu finden.
Das 1978 von dem britischen Rechtsextremisten David McCalden und Willis Carto gegründete kalifornische Institute for Historical Review gilt als └Denkfabrik⌠ des Geschichtsrevisionismus mit internationaler Wirkung, da es sich um Vernetzung der Holocaustleugner bemüht. Es gibt sich als parteiunabhängiges Forschungszentrum aus, vergibt aber keine Forschungsaufträge und gibt keine wissenschaftlich anerkannten Publikationen heraus. Es ist seit 1979 Veranstaltungsort für Kongresse, auf denen Holocaustleugner ihre neuesten Bücher vorstellen und sich untereinander austauschen. Zu den US-amerikanischen Autoren, die dort regelmäßig auftraten oder noch auftreten, gehören:
Austin J. App (1902 √ 1984)
Friedrich Paul Berg
Robert L. Brock (Pseudonym: Ben Weintraub)
Arthur Butz (*1945)
David Cole
David L. Hoggan (1923 √ 1988)
Ted O'Keefe
Greg Raven
Joseph Sobran (*1946).
Als ausländische Gäste treten dort zudem fast alle der oben aufgeführten europäischen sowie islamistische Holocaustleugner wie Ahmed Rami oder der Jordanier Ibrahim Alloush auf.
1979 erregte das Institut mit einer Belohnung von 50.000 Dollar Aufsehen, die es demjenigen zu zahlen versprach, der die Gaskammern von Auschwitz schlüssig beweisen könne. Nachdem der Auschwitzüberlebende Mel Mermelstein diesen Beweis nach juristisch gültigen Kriterien mit Sachdokumenten, einem beglaubigten eigenen Augenzeugnis und Tätergeständnissen führte, weigerte das Institut sich dennoch, ihm die Summe auszuzahlen. Es wurde daraufhin von Mermelstein erfolgreich verklagt und musste an ihn 1985 90.000 Dollar zahlen. Das oberste kalifornische Gericht erklärte im Prozess den Holocaust zu einem unbestreitbaren Faktum.
Das Institut bestreitet in seinen offiziellen Verlautbarungen, den Holocaust zu leugnen, veröffentlicht aber ausschließlich Aufsätze von bekannten Holocaustleugnern oder Geschichtsrevisionisten, die anerkannte Fakten des Holocaust als Übertreibungen, Fälschungen oder Fehldeutungen in Zweifel zu ziehen versuchen. Der gegenwärtige Leiter, Mark Weber, versucht diesen Widerspruch durch eine Umdeutung des Wortes Holocaust auszuräumen:
Wenn mit 'Holocaust' die politische Verfolgung von Juden gemeint ist, einige verstreute Morde und Grausamkeiten, so bestreitet dies niemand. Aber wenn man sagt, der Holocaust bedeute die systematische Auslöschung von sechs bis acht Millionen Juden in Konzentrationslagern, dann gibt es dafür keinen Beweis.
Er übertrieb also seinerseits die Opferzahlen, um die offiziell anerkannte Version als unglaubwürdig darzustellen und die Dimension des Holocaust als eines millionenfachen Völkermords zu leugnen.
Die jahrzehntelange unbehelligte Arbeit des Instituts widerlegt die von deutschen Leugnern gern angeführte Behauptung, erst wenn restriktive Gesetzgebung beseitigt sei, könne eine freie Wahrheitssuche zum Holocaust stattfinden. Nach nunmehr 18 Jahren gelang es den am Institut versammelten Holocaustleugnern aus Mangel an Beweisen nicht, den wissenschaftlichen Durchbruch für ihre Geschichtsfälschung zu erreichen. Das Redaktionsteam des anerkannten Journal of American History schrieb 2003, das IHR werde von der US-amerikanischen Historikerzunft geschlossen sowohl fachlich als vollkommen unseriös wie moralisch als antisemitische Kaderschmiede abgelehnt.
Zu den Neonazis in den USA, die als Holocaustleugner auch in Europa aktiv und in Deutschland als Volksverhetzer verurteilt wurden, zählt Gary Lauck.
Исписали они много, много страниц. Существует огромное количество научной литературы, занимающейся изучением этого ревизионизма.
Там "аргументация" и "методика" этих "искателей истины" по полочкам расскладывается. Привести Вам библиографию на эту тему??
"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere."
