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Благосостояние ... на крови!
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in Antwort BIrina 09.04.03 06:57
Кое-что нашел...
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http://www.american-products.de/amerika/usa/information/land_und_sehenswuerdigkeiten/geschichte/geschichte_usa_kolonialzeit.htm
Anfang des 16. Jahrhunderts setzte die erste große Einwanderungswelle von Europa nach Nordamerika ein. Die Auswanderung aus England wurde oft nicht direkt von der Regierung gefördert, sondern von Privatpersonen organisiert, die vor allem an Profit interessiert waren.
Erste Siedlungen entstanden in Neuengland, den mittleren und den südlichen Kolonien. Die erste englische Kolonie entstand 1607 in Jamestown, Virginia.
Die meisten Auswanderer verließen ihre Heimat aus politischen oder religiösen Gründen, oder aus Abenteuerlust und der Möglichkeiten, die ihnen ihre Heimat nicht bot. Die meisten Siedler stammten aus England, aber es kamen auch Holländer, Schweden, Deutsche, einige wenige französische Hugenotten und einige Spanier, Italiener und Portugiesen.
Die wenigsten Kolonisten konnten die Reise selber finanzieren und in einigen Fällen kamen sie als indentured servants (Arbeitsverpflichtete), die sich als Arbeitskräfte für einen festen Zeitraum verpflichteten. In anderen Fällen wurden die Kosten der Reise und der Unterbringung von Kolonialgesellschaften bezahlt.
Die ersten afrikanischen Sklaven wurden 1619 nach Virginia gebracht. Ursprünglich wurde viele als indentured servants angesehen, die ihre Freiheit erlangen konnten. Aber seit den 1660er Jahren wurden Afrikaner als Gefangene nach Amerika gebracht, wo sie ihr Leben in unfreiwilliger Sklaverei verbrachten.
Die Gesellschaft in den mittleren Kolonien war unterschiedlicher und mehr kosmopolitisch als diejenige in Neuengland. Ende des 18. Jahrhunderts lebten 30.000 Leute in Philadelphia. Sie repräsentierten viele Sprachen, Glaubensbekenntnisse und Geschäftszweige. Obwohl in Philadelphia die Quakers dominierten, waren andere Gruppen in Pennsylvania ebenfalls gut vertreten.
Deutsche galten als die besten Farmer der Kolonie. Wichtig waren auch Heimindustrien, wie z.B. Weberei, das Schusterhandwerk, der Bau von Schränken und andere handwerkliche Tätigkeiten. Schotten und Iren siedelten bevorzugt im Hinterland, wo sie Land rodeten, jagten und Landwirtschaft betrieben.
Juden in den USA:
NEW-YORK / WASHINGTON
Der Auszug in die Neue Welt
31. Oktober bis 10. November 1999 [Reiseprogramm]
Die ersten jüdischen Siedler in Nordamerika waren hauptsächlich sephardischer Abstammung, welche ursprünglich in Spanien und Portugal lebten. Im Jahre 1492 wurden sie gezwungen entweder zum Christentum überzutreten oder das Land zu verlassen. Die damals nach Südamerika ausgewanderten Juden wurden von den im Jahre 1654 nach Brasilien eindringenden Portugiesen wiederum bedroht und verliessen den südamerikanischen Kontinent Richtung Norden. Viele "strandeten" in der Karibik und im Herbst 1654 landeten die ersten Juden in New York, dem damaligen "Nieuw Amsterdam". Sie erhielten jedoch vom damaligen Gouverneur Peter Stuyvesant eine Aufenthaltsbewilligung nur unter der Bedingung, dass sie der Öffentlichkeit nicht zur Last fallen würden.
Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts wuchs die jüdische Bevölkerung nur langsam. Infolge der Amerikanischen Revolution verliessen viele Juden das unsichere New York und zogen zum grossen Teil nach Philadelphia. Zwischen 1820 und 1850 wanderten mehr als 200.000 Juden aus dem deutschen Sprachgebiet ein. Zum grossen Teil eröffneten sie kleine Geschäfte (Sweatshops), welche der Grundstein zu grossen Warenhäusern wie z.B. Macy's, B.Altman oder Bloomingdale werden sollten.
In der Periode 1880 bis 1924 erreichte die dritte Einwanderungswelle den amerikanischen Kontinent. Es handelte sich in erster Linie um Menschen aus Osteuropa und Russland, welche den blutigen Progromen und der Armut zu entrinnen versuchten. Im Jahre 1924 betrug die jüdische Bevölkerung in den USA 4.5 Millionen Menschen davon ungefähr ein Drittel in New York. Sie lebten vorwiegend in der Lower East Side, welche zur traditionellen ersten Station jedes jüdischen Immigranten wurde.
Während den Depressionsjahren und im darauffolgenden II. Weltkrieg hatten auch die Juden schwer zu kämpfen. Trotz ihrer teilweise sehr schlechten persönlichen Situation bemühten sie sich intensiv um die Einwanderung und Eingliederung ihrer bedrohten Glaubensbrüder aus Europa. Heute leben etwas mehr als zwei Millionen Menschen jüdischen Glaubens in New York. In den Jahren nach der grossen Einwanderung aus dem vom Nationalsozialismus gepeinigten Europa hat sich ein intensives jüdisches Leben in sämtlichen wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, künstlerischen und politischen Bereichen entwickelt.
http://www.verlagdrkovac.de/3-8300-0361-7.htm
Nach mehreren Jahrhunderten irischer Auswanderung nach Nordamerika leben heute in den USA über 44 Millionen Menschen, die irische Vorfahren haben oder in Irland geboren wurden...
Die ethnographische Studie zeigt, dass in der Ethnizitäts- und Migrationsforschung verbreitete Annahmen über die Weitergabe ethnischer Zuschreibungen über Generationen hinweg durch wesentlich komplexere Modelle ersetzt werden müssen, als sie lange Zeit verbreitet waren.
http://www.der-ueberblick.de/archiv/200102/200102.042/content.html
Irische Nationalisten mit Hauptsitz in New York
Lange haben Iren in den USA den militanten Nationalismus in Nordirland gefördert
Der Bürgerkrieg in Nordirland wurde lange Zeit stark von nach Amerika ausgewanderten Iren beeinflusst. Diese waren aufgrund der besonderen Umstände der Massenauswanderung aus Irland und wegen ihres anfangs sehr geringen Ansehens in den USA ihrem Herkunftsland eng verbunden. Viele Ideen des militanten irischen Nationalismus und ein Teil des Geldes für den Kampf gegen die Briten in Nordirland kamen aus den USA; der Osteraufstand von 1916, der als Geburtsstunde des irischen Nationalismus galt, wurde von dort aus angezettelt. Aber auch zur Beilegung des Konflikts in den neunziger Jahren haben irischstämmige US-Amerikaner wesentlich beigetragen.
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http://www.american-products.de/amerika/usa/information/land_und_sehenswuerdigkeiten/geschichte/geschichte_usa_kolonialzeit.htm
Anfang des 16. Jahrhunderts setzte die erste große Einwanderungswelle von Europa nach Nordamerika ein. Die Auswanderung aus England wurde oft nicht direkt von der Regierung gefördert, sondern von Privatpersonen organisiert, die vor allem an Profit interessiert waren.
Erste Siedlungen entstanden in Neuengland, den mittleren und den südlichen Kolonien. Die erste englische Kolonie entstand 1607 in Jamestown, Virginia.
Die meisten Auswanderer verließen ihre Heimat aus politischen oder religiösen Gründen, oder aus Abenteuerlust und der Möglichkeiten, die ihnen ihre Heimat nicht bot. Die meisten Siedler stammten aus England, aber es kamen auch Holländer, Schweden, Deutsche, einige wenige französische Hugenotten und einige Spanier, Italiener und Portugiesen.
Die wenigsten Kolonisten konnten die Reise selber finanzieren und in einigen Fällen kamen sie als indentured servants (Arbeitsverpflichtete), die sich als Arbeitskräfte für einen festen Zeitraum verpflichteten. In anderen Fällen wurden die Kosten der Reise und der Unterbringung von Kolonialgesellschaften bezahlt.
Die ersten afrikanischen Sklaven wurden 1619 nach Virginia gebracht. Ursprünglich wurde viele als indentured servants angesehen, die ihre Freiheit erlangen konnten. Aber seit den 1660er Jahren wurden Afrikaner als Gefangene nach Amerika gebracht, wo sie ihr Leben in unfreiwilliger Sklaverei verbrachten.
Die Gesellschaft in den mittleren Kolonien war unterschiedlicher und mehr kosmopolitisch als diejenige in Neuengland. Ende des 18. Jahrhunderts lebten 30.000 Leute in Philadelphia. Sie repräsentierten viele Sprachen, Glaubensbekenntnisse und Geschäftszweige. Obwohl in Philadelphia die Quakers dominierten, waren andere Gruppen in Pennsylvania ebenfalls gut vertreten.
Deutsche galten als die besten Farmer der Kolonie. Wichtig waren auch Heimindustrien, wie z.B. Weberei, das Schusterhandwerk, der Bau von Schränken und andere handwerkliche Tätigkeiten. Schotten und Iren siedelten bevorzugt im Hinterland, wo sie Land rodeten, jagten und Landwirtschaft betrieben.
Juden in den USA:
NEW-YORK / WASHINGTON
Der Auszug in die Neue Welt
31. Oktober bis 10. November 1999 [Reiseprogramm]
Die ersten jüdischen Siedler in Nordamerika waren hauptsächlich sephardischer Abstammung, welche ursprünglich in Spanien und Portugal lebten. Im Jahre 1492 wurden sie gezwungen entweder zum Christentum überzutreten oder das Land zu verlassen. Die damals nach Südamerika ausgewanderten Juden wurden von den im Jahre 1654 nach Brasilien eindringenden Portugiesen wiederum bedroht und verliessen den südamerikanischen Kontinent Richtung Norden. Viele "strandeten" in der Karibik und im Herbst 1654 landeten die ersten Juden in New York, dem damaligen "Nieuw Amsterdam". Sie erhielten jedoch vom damaligen Gouverneur Peter Stuyvesant eine Aufenthaltsbewilligung nur unter der Bedingung, dass sie der Öffentlichkeit nicht zur Last fallen würden.
Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts wuchs die jüdische Bevölkerung nur langsam. Infolge der Amerikanischen Revolution verliessen viele Juden das unsichere New York und zogen zum grossen Teil nach Philadelphia. Zwischen 1820 und 1850 wanderten mehr als 200.000 Juden aus dem deutschen Sprachgebiet ein. Zum grossen Teil eröffneten sie kleine Geschäfte (Sweatshops), welche der Grundstein zu grossen Warenhäusern wie z.B. Macy's, B.Altman oder Bloomingdale werden sollten.
In der Periode 1880 bis 1924 erreichte die dritte Einwanderungswelle den amerikanischen Kontinent. Es handelte sich in erster Linie um Menschen aus Osteuropa und Russland, welche den blutigen Progromen und der Armut zu entrinnen versuchten. Im Jahre 1924 betrug die jüdische Bevölkerung in den USA 4.5 Millionen Menschen davon ungefähr ein Drittel in New York. Sie lebten vorwiegend in der Lower East Side, welche zur traditionellen ersten Station jedes jüdischen Immigranten wurde.
Während den Depressionsjahren und im darauffolgenden II. Weltkrieg hatten auch die Juden schwer zu kämpfen. Trotz ihrer teilweise sehr schlechten persönlichen Situation bemühten sie sich intensiv um die Einwanderung und Eingliederung ihrer bedrohten Glaubensbrüder aus Europa. Heute leben etwas mehr als zwei Millionen Menschen jüdischen Glaubens in New York. In den Jahren nach der grossen Einwanderung aus dem vom Nationalsozialismus gepeinigten Europa hat sich ein intensives jüdisches Leben in sämtlichen wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, künstlerischen und politischen Bereichen entwickelt.
http://www.verlagdrkovac.de/3-8300-0361-7.htm
Nach mehreren Jahrhunderten irischer Auswanderung nach Nordamerika leben heute in den USA über 44 Millionen Menschen, die irische Vorfahren haben oder in Irland geboren wurden...
Die ethnographische Studie zeigt, dass in der Ethnizitäts- und Migrationsforschung verbreitete Annahmen über die Weitergabe ethnischer Zuschreibungen über Generationen hinweg durch wesentlich komplexere Modelle ersetzt werden müssen, als sie lange Zeit verbreitet waren.
http://www.der-ueberblick.de/archiv/200102/200102.042/content.html
Irische Nationalisten mit Hauptsitz in New York
Lange haben Iren in den USA den militanten Nationalismus in Nordirland gefördert
Der Bürgerkrieg in Nordirland wurde lange Zeit stark von nach Amerika ausgewanderten Iren beeinflusst. Diese waren aufgrund der besonderen Umstände der Massenauswanderung aus Irland und wegen ihres anfangs sehr geringen Ansehens in den USA ihrem Herkunftsland eng verbunden. Viele Ideen des militanten irischen Nationalismus und ein Teil des Geldes für den Kampf gegen die Briten in Nordirland kamen aus den USA; der Osteraufstand von 1916, der als Geburtsstunde des irischen Nationalismus galt, wurde von dort aus angezettelt. Aber auch zur Beilegung des Konflikts in den neunziger Jahren haben irischstämmige US-Amerikaner wesentlich beigetragen.
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