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Как не обидеть религиозие чувства ?
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Horeck-II завсегдатай
Zuletzt geändert 17.08.06 21:39 (Horeck-II)
Как не обидеть религиозие чувства веруших ?
Етот вопрос ставится постоянно в Германской прессе.
Есть "сватие веши"
Оскорбялем ли ми индийев кода едим их святую корову ?
Оскорбялаем !
Оскорбялем ли ми арабов кода едим нечистую свинью ?
Оскорбялаем !
В Иране можно с 12 лет виходить замуж,
оскорблаем ли их тем сцто у нас можно тока с 18.
Куда ни плунь , кого нибудь да оскорбиш.
Навернака есТь религии которие запрешают есть святой зелений лук ..
Или какать сидя.
что делать, как никого не оскорбить ?
Хто знает ?
HEINRICH HEINE
"Heil einer Religion, die dem leidenden Menschengeschlecht in den bittern Kelch einige süße,
einschläfernde Tropfen goss,
geistiges Opium,
einige Tropfen Liebe, Hoffnung und Glauben!"
in: Denkschrift für Ludwig Börne, 1840
Оскорбил тов Хаине рел. счувста немезкого народа ?
Оскорбил !
А как вам ети скандалниэ стихи !
Heinrich Heine: Zur Teleologie
Beine hat uns zwei gegeben
Gott der Herr, um fortzustreben,
Wollte nicht, daß an der Scholle
Unsre Menschheit kleben solle.
Um ein Stillstandsknecht zu sein,
Gnügte uns ein einzges Bein.
Augen gab uns Gott ein Paar,
Daß wir schauen rein und klar;
Um zu glauben was wir lesen,
Wär ein Auge gnug gewesen.
Gott gab uns die Augen beide,
Daß wir schauen und begaffen
Wie er hübsch die Welt erschaffen
Zu des Menschen Augenweide;
Doch beim Gaffen in den Gassen
Sollen wir die Augen brauchen
Und uns dort nicht treten lassen
Auf die armen Hühneraugen,
Die uns ganz besonders plagen,
Wenn wir enge Stiefel tragen.
Gott versah uns mit zwei Händen,
Daß wir doppelt Gutes spenden;
Nicht um doppelt zuzugreifen
Und die Beute aufzuhäufen
In den großen Eisentruhn,
Wie gewisse Leute tun -
(Ihren Namen auszusprechen
Dürfen wir uns nicht erfrechen -
Hängen würden wir sie gern.
Doch sie sind so große Herrn,
Philanthropen, Ehrenmänner,
Manche sind auch unsre Gönner,
Und man macht aus deutschen Eichen
Keine Galgen für die Reichen.)
Gott gab uns nur eine Nase,
Weil wir zwei in einem Glase
Nicht hineinzubringen wüßten,
Und den Wein verschlappern müßten.
Gott gab uns nur einen Mund,
Weil zwei Mäuler ungesund.
Mit dem einen Maule schon
Schwätzt zu viel der Erdensohn.
Wenn er doppeltmäulig wär,
Fräß und lög er auch noch mehr.
Hat er jetzt das Maul voll Brei,
Muß er schweigen unterdessen,
Hätt er aber Mäuler zwei,
Löge er sogar beim Fressen.
Mit zwei Ohren hat versehn
Uns der Herr. Vorzüglich schön
Ist dabei die Symmetne.
Sind nicht ganz so lang wie die,
So er unsern grauen braven
Kameraden anerschaffen.
Ohren gab uns Gott die beiden,
Um von Mozart, Gluck und Hayden
Meisterstücke anzuhören -
Gäb es nur Tonkunst-Kolik
Und Hämorrhoidal-Musik
Von dem großen Meyerbeer,
Schon ein Ohr hinlänglich wär
............................
Етот вопрос ставится постоянно в Германской прессе.
Есть "сватие веши"
Оскорбялем ли ми индийев кода едим их святую корову ?
Оскорбялаем !
Оскорбялем ли ми арабов кода едим нечистую свинью ?
Оскорбялаем !
В Иране можно с 12 лет виходить замуж,
оскорблаем ли их тем сцто у нас можно тока с 18.
Куда ни плунь , кого нибудь да оскорбиш.
Навернака есТь религии которие запрешают есть святой зелений лук ..
Или какать сидя.
что делать, как никого не оскорбить ?
Хто знает ?
HEINRICH HEINE
"Heil einer Religion, die dem leidenden Menschengeschlecht in den bittern Kelch einige süße,
einschläfernde Tropfen goss,
geistiges Opium,
einige Tropfen Liebe, Hoffnung und Glauben!"
in: Denkschrift für Ludwig Börne, 1840
Оскорбил тов Хаине рел. счувста немезкого народа ?
Оскорбил !
А как вам ети скандалниэ стихи !
Heinrich Heine: Zur Teleologie
Beine hat uns zwei gegeben
Gott der Herr, um fortzustreben,
Wollte nicht, daß an der Scholle
Unsre Menschheit kleben solle.
Um ein Stillstandsknecht zu sein,
Gnügte uns ein einzges Bein.
Augen gab uns Gott ein Paar,
Daß wir schauen rein und klar;
Um zu glauben was wir lesen,
Wär ein Auge gnug gewesen.
Gott gab uns die Augen beide,
Daß wir schauen und begaffen
Wie er hübsch die Welt erschaffen
Zu des Menschen Augenweide;
Doch beim Gaffen in den Gassen
Sollen wir die Augen brauchen
Und uns dort nicht treten lassen
Auf die armen Hühneraugen,
Die uns ganz besonders plagen,
Wenn wir enge Stiefel tragen.
Gott versah uns mit zwei Händen,
Daß wir doppelt Gutes spenden;
Nicht um doppelt zuzugreifen
Und die Beute aufzuhäufen
In den großen Eisentruhn,
Wie gewisse Leute tun -
(Ihren Namen auszusprechen
Dürfen wir uns nicht erfrechen -
Hängen würden wir sie gern.
Doch sie sind so große Herrn,
Philanthropen, Ehrenmänner,
Manche sind auch unsre Gönner,
Und man macht aus deutschen Eichen
Keine Galgen für die Reichen.)
Gott gab uns nur eine Nase,
Weil wir zwei in einem Glase
Nicht hineinzubringen wüßten,
Und den Wein verschlappern müßten.
Gott gab uns nur einen Mund,
Weil zwei Mäuler ungesund.
Mit dem einen Maule schon
Schwätzt zu viel der Erdensohn.
Wenn er doppeltmäulig wär,
Fräß und lög er auch noch mehr.
Hat er jetzt das Maul voll Brei,
Muß er schweigen unterdessen,
Hätt er aber Mäuler zwei,
Löge er sogar beim Fressen.
Mit zwei Ohren hat versehn
Uns der Herr. Vorzüglich schön
Ist dabei die Symmetne.
Sind nicht ganz so lang wie die,
So er unsern grauen braven
Kameraden anerschaffen.
Ohren gab uns Gott die beiden,
Um von Mozart, Gluck und Hayden
Meisterstücke anzuhören -
Gäb es nur Tonkunst-Kolik
Und Hämorrhoidal-Musik
Von dem großen Meyerbeer,
Schon ein Ohr hinlänglich wär
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