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SPIEGEL-GESPRÄCH MIT AHMADINEDSCHAD
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UncleG прохожий
в ответ wittness 18.06.06 17:25, Последний раз изменено 18.06.06 22:07 (UncleG)
In Antwort auf:
Без советов с коренным, или каким-либо населением возникли в
современных границах такие страны как США, Россия, Чехословакия, Иордания,
и многие другие.
Без советов с коренным, или каким-либо населением возникли в
современных границах такие страны как США, Россия, Чехословакия, Иордания,
и многие другие.
Из всего длинного списка можно вычеркнуть всех, кроме США. Не густо, однако.
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А Израиль экспортирует наукоемкие технологии, вооружения и даже продукты сельского хозяйства.
А Израиль экспортирует наукоемкие технологии, вооружения и даже продукты сельского хозяйства.
Израиль импортирует западных ученых, а потом экспортирует технологии. Не густо, однако. Или вы хотите сказать, что все эти технологии там появились от сырости или сухости? Это западные технологии, а не израильские, и вы прекрасно это знаете.
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В остальном, если одоно государство не соглашается с существованием другого- оно обьявляет ему войну - со всеми последствиями.
В остальном, если одоно государство не соглашается с существованием другого- оно обьявляет ему войну - со всеми последствиями.
Последствиям конца не видно, не говоря уже о победе, и все больше и больше стран втягиваются в борьбу с "исламизмом". Раскиньте мозгами и подумайте, откуда этот исламизм взялся.
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А вы так и не ответили почему палестинское государствоне со столицей в Восточном Иерусалиме не было создано с 1948 по 1967 год.
А вы так и не ответили почему палестинское государствоне со столицей в Восточном Иерусалиме не было создано с 1948 по 1967 год.
Так план дележки Палестины этого и не предусматривал. Иерусалим должен был иметь особый международный статус.
In Antwort auf:
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Nahost/baf.html
Nach dem II. Weltkrieg wurde das Palästina-Problem vor der UNO verhandelt. Durch die UNO wurde ein Teilungsplan verabschiedet, der die Gründung eines jüdischen und eines arabischen Staates vorsah.Die Stadt Jerusalem mit seiner Umgebung sollte als neutrales Gebiet einen Sonderstatus erhalten und unter internationale Aufsicht gestellt werden.
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Nahost/baf.html
Nach dem II. Weltkrieg wurde das Palästina-Problem vor der UNO verhandelt. Durch die UNO wurde ein Teilungsplan verabschiedet, der die Gründung eines jüdischen und eines arabischen Staates vorsah.Die Stadt Jerusalem mit seiner Umgebung sollte als neutrales Gebiet einen Sonderstatus erhalten und unter internationale Aufsicht gestellt werden.
Кстати, в этой связи было бы уместно процитировать Эйнштейна. Он человек неглупый и к тому же ученый, и он наверное перевернулся бы в могиле если бы узнал, чем закончились отношение двух братских семитских народов и как евреи показали всему миру как нужно жить с соседями:
In Antwort auf:
"Klar wurde ausgesprochen, daß unser Ziel nicht die Schaffung einer politischen Gemeinschaft ist, sondern daß unser Ziel der alten Tradition der Judenheit entsprechend ein kulturelles ist, im weitesten Sinne des Wortes.
Hierzu gehört es, daß wir das Problem des Zusammenlebens mit dem Brudervolk der Araber in einer noblen, offenen und würdigen Weise lösen. Hier haben wir Gelegenheit, zu zeigen, was wir in den Jahrtausenden unserer schweren Vergangenheit gelernt haben. Wenn wir den rechten Weg gehen, werden wir Erfolg haben und den ändern Völkern ein schönes Beispiel geben.
Was wir für Palästina tun, das tun wir für die Würde und Gesundung des ganzen jüdischen Volkes". (Albert Einstein)
...
"Es wäre meines Erachtens vernünftiger, erzielte man mit den Arabern eine Verständigung auf der Grundlage eines friedlichen Zusammenlebens, als einen juedischen Staat zu schaffen...
Die Vorstellung, die ich vom Wesen des Judentums habe, verträgt sich nicht mit der Idee eines mit Grenzen, Streitkräften und einer weltlichen Macht, wie bescheiden auch immer, ausgestatteten Judenstaates.
Ich befürchte, dass das Judentum aufgrund der Entwicklung eines engstirnigen Nationalismus in unseren Reihen immensen Schaden nimmt...
Wir sind nicht mehr die Juden der Zeit der Makkabäer". (Albert Einstein)
"Klar wurde ausgesprochen, daß unser Ziel nicht die Schaffung einer politischen Gemeinschaft ist, sondern daß unser Ziel der alten Tradition der Judenheit entsprechend ein kulturelles ist, im weitesten Sinne des Wortes.
Hierzu gehört es, daß wir das Problem des Zusammenlebens mit dem Brudervolk der Araber in einer noblen, offenen und würdigen Weise lösen. Hier haben wir Gelegenheit, zu zeigen, was wir in den Jahrtausenden unserer schweren Vergangenheit gelernt haben. Wenn wir den rechten Weg gehen, werden wir Erfolg haben und den ändern Völkern ein schönes Beispiel geben.
Was wir für Palästina tun, das tun wir für die Würde und Gesundung des ganzen jüdischen Volkes". (Albert Einstein)
...
"Es wäre meines Erachtens vernünftiger, erzielte man mit den Arabern eine Verständigung auf der Grundlage eines friedlichen Zusammenlebens, als einen juedischen Staat zu schaffen...
Die Vorstellung, die ich vom Wesen des Judentums habe, verträgt sich nicht mit der Idee eines mit Grenzen, Streitkräften und einer weltlichen Macht, wie bescheiden auch immer, ausgestatteten Judenstaates.
Ich befürchte, dass das Judentum aufgrund der Entwicklung eines engstirnigen Nationalismus in unseren Reihen immensen Schaden nimmt...
Wir sind nicht mehr die Juden der Zeit der Makkabäer". (Albert Einstein)