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Нострадамус и его "предсказания "!

06.03.03 08:10
Re: Нострадамус и его "предсказания "!
 
Agnitum завсегдатай
http://userpage.fu-berlin.de/~dittbern/BSE/Skandale.html
1980

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Hormon-Skandal bei Kälbern
1980 Obwohl in der Bundesrepublik die Anwendung von Hormonen bei der Tiermast bereits seit 1958 (!) verboten ist, wird vielerorts im Kalbsfleisch immer wieder das wachstumssteigernde synthetische Hormon DES (Diethylstilböstrol) nachgewiesen. Dieses Östrogen kann beim Menschen Krebserkrankungen verursachen.
1988

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Hormon-Skandal bei Kälbern
Sommer 1988 In Deutschland kommt der Einsatz von Hormonen (Nortestoteron- Laureat und Clenbuterol) in der Kälbermast ans Tageslicht. Über 70.000 Kälber werden beschlagnahmt. Einer der Hauptverantwortlichen der └Hormon- Mafia⌠ aus Landwirten, Veterinären und Pharmahändlern wird später nur zu 3 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.
2001

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Schweinemast-Skandal
20. Januar 2001 Durch einen Bericht des Spiegel wird bekannt, daß Tierärzte aus Bayern und Österreich an viele hundert Schweine- Bauern illegal Arzneimittel zur └Förderung⌠ der Tiermast verkauft haben. Darunter waren Hormone und Impfstoffe sowie in großem Umfang Antibiotika. Wegen der Schlamperei der Aufsichtsbehörden verliert die bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Barbara Stamm (CSU), ihr Amt.
Synthetisches Hormon im Schweinefleisch
Anfang Juli 2002 Es wird bekannt, daß im Mai und Juni 2002 aus den Niederlanden über 7.000 mit dem verbotenen Hormon Medroxy- Progesteron- Azetat (MPA) gemästete Schlachtschweine nach Deutschland importiert worden sind. Das Schweinefleisch ist komplett in den Handel gelangt. Das synthetische Hormon MPA unterdrückt die Fruchtbarkeit bei Mensch und Tier.
http://www.reform-adventisten.at/html/g03.html
...
Antibiotika
Eines der schädlichsten Hormone trägt den Namen DES (Diäthylstilböstrol). DES verursacht bei Menschen Krebs. Ein anderes Hormon namens Dienestroldiacetat verursacht Scheidenkrebs und wird in Geflügelfutter beigemengt, während wiederum ein anderes namens Melangesterol-Acetat (MAG) in Experimenten bei weiblichen Mäusen Krebs hervorgerufen hat.
Übrigens: Ein etwas bekannterer Stoff, nämlich Arsen, wird routinemäßig an Brathähnchen verfüttert.
Schädlingsbekämpfungsmittel sind natürlich auch in Pflanzen enthalten, aber bei Tieren sind diese noch viel gefährlicher, da diese Stoffe in Fett gelagert werden, während in Pflanzen durch Waschen und Säubern das meiste entfernt wird (Früchte und Gemüse enthalten im allgemeinen nur ein Zehntel der in Fleischspeisen gefundenen Rückstandsmengen).
Außerdem nimmt das Tier diese Stoffe auch über das Futter (gespritztes Getreide) auf. 1973 wurde in Michigan, USA versehentlich ein hochgiftiges Mittel unter das Viehfutter gemischt: PBB (polybromiertes Biphenyl). Es führt zu Nervenstörungen und zu Schädigungen bei Neugeborenen. Anfang 1977 wurden noch immer Rinder mit PBB-Rückständen zum menschlichen Verzehr verkauft.
PCP (Pentachlorphenol)ist ein weitverbreiteter Industrieabfallstoff mit unbekannter genetischer Wirkung auf den Menschen und kann sich im Fettgewebe der Fische in bis zu 10.000-mal höherer Konzentration ansammeln als im Wasser.
HCB (Hexachlorobenzol) ist höchstwahrscheinlich ein krebserregender Stoff. Gefunden wurde er in Barschen in 44.000-fach höherer Konzentration als im Wasser. In den meisten Flüssen der USA findet man polychlorierte Biphenyle (PCB), die zu Krebs und Missbildungen führen können.
Dasselbe in Grün bei den Schalentieren: Da sie das Wasser durch ihre Kiemen filtern, bleiben diese Wasserrückstände in ihrem Körper zurück.
In einem gut gegrillten Stück Steak ist soviel Benzpyren enthalten wie im Rauch von 30 Schachteln Zigaretten. Dr. Jacobson nennt Speck als das └gefährlichste Nahrungsmittel des Supermarktes⌠. Fast jedes Stück Speck, Wurst und Imbissfleisch wird mit Natriumnitrit und Natriumnitrat behandelt, um die Farbe und Aussehen des Fleisches zu verschönern. Im Körper wird es in Nitrosamine umgewandelt und dieser Stoff zählt zu den gefährlichsten krebserregenden Stoffen.
http://home.t-online.de/home/linde.peters/gengef02.htm
Künstliches Hormon mit Nebenwirkungen s t a t t der angestrebten Wirkung
DES (Diethylstilböstrol) galt nach früheren Testmethoden als nicht mutationsauslösend und damit auch als nicht krebsauslösend. Erst nachdem Krebs bei den behandelten Frauen gehäuft auftrat, fand man mit einer anderen Methode, daß es doch Krebs verursacht. Obwohl die schädlichen Wirkungen in Tierversuchen schon 1940 bekannt waren, wurde das Hormon gegen Fehlgeburten millionenfach eingesetzt. Später stellte sich heraus, daß sowohl bei den Frauen selbst als auch bei den unter DES-Wirkung ausgetragenen Töchtern gehäuft Krebs auftrat und daß sowohl bei den Töchtern wie auch Söhnen bei einem hohen Anteil die Geschlechtsorgane deformiert waren, mit den entsprechenden Fruchtbarkeitsproblemen. Die Wirkung, Fehlgeburten zu verhindern, hat sich übrigens als Irrtum herausgestellt. (L.Peters: Reprotopia, Neuer ISP-Verlag, 1993)
 

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