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Ауссиедлер и правозашитники
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in Antwort Onkel Gustav 30.03.06 21:18
"Германия платила в год за пребывание оккупационных войск на её территории почти в три раза больше"
http://schule.de/bics/son/verkehr/blockade/presse2/gb0184.htm
"Besatzungskosten - richtig definiert - sind die Kosten, die aus der Anwesenheit des Personals erwachsen, das die Besatzungsaufgaben der Militärregierung durchführt. Die Regierung der Vereinigten Staaten trägt aber selbst den weitaus größten Teil dieser Kosten. Die deutschen Länderregierungen tragen nur einen verhältnismäßig kleinen Teil. Sie zahlen einen solch kleinen Teil, daß Deutschland, was die Besatzungskosten anbelangt, wahrscheinlich billiger davonkommt als je ein besetztes Land. Die Länderregierungen zahlen für nichttransportable Dinge, wie Wohnraum, öffentliche Dienste, Arbeitsleistungen, Telephoninstallationen und so weiter - mit anderen Worten: für Dinge, die die Besatzungsmacht nicht aus den Vereinigten Staaten nach Deutschland transportieren kann; die Vereinigten Staaten kommen für die übrigen Kosten der Besatzung auf. Die amerikanische Regierung sorgt für die Verpflegung, für Verbrauchsgüter, Material, Ausrüstung kurz gesagt für alles, was eingeführt werden kann.
Der große Unterschied zwischen dem Teil der Kosten, der von den deutschen Regierungen getragen wird und dem für den die Amerikaner aufkommen, ist zu beachten. Die Kosten, die von der amerikanischen Regierung getragen werden, stellen einen Substanzverlust dar - die Inanspruchnahme der Hilfsquellen der Vereinigten Staaten. Lebensmittel und Material zum Beispiel werden verbraucht, und damit sind sie fort. Der größte Teil, der von den Länderregierungen getragenen Kosten aber bedeutet keine Schwächung der deutschen Hilfsquellen - keine Substanzverluste; der deutschen Wirtschaft geht nichts verloren. Die Wohnungen, die Telephonanlagen und so weiter werden einfach vorübergehend von dem amerikanischen Besatzungspersonal benutzt, sie bleiben aber im Lande bleiben Aktiva für die deutsche Wirtschaft, wenn das Besatzungspersonal fort ist.
Und noch ein Punkt: bis zu 20 Prozent der Besatzungskosten, die die Regierungen der Länder zahlen, gehen unmittelbar in den Wiederaufbau des Landes - in den Wiederaufbau und die Ausbesserung von Brücken, Straßen, Flughäfen und anderer öffentlicher Einrichtungen, die alle bleibende Aktiven für die deutsche Wirtschaft sind. Und viel dieser Aufbauarbeit wurde mit Material ausgeführt, das aus den Vereinigten Staaten kam.
Das Hauptargument, das bei den kürzlichen Erörterungen über die Höhe der Besatzungskosten vorgebracht wurde, war:,daß der Erfolg der Währungsreform und die Besserung der finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnisse in der Westzone hauptsächlich von dem Gleichgewicht in den Budgets der Länder abhängen'. Die Militärregierung teilt diese Ansicht durchaus. Tatsächlich ist es auch im Währungsreformgesetz den Länderregierungen zur Pflicht gemacht, ihre Budgets ins Gleichgewicht zu bringen."
Заметим, что "Besatzungskosten" во-первых, не выплачивались в конвертируемых валютных активах,
а во вторых составляли лишь мизерную часть оборонных расходов, которую пришлось бы нести, в отсутствии американских сил.
Если в американских казармах полы мыли, печки топили, тлефоны обслуживали и арендную плату с них не брали, то с точки зрения конвертируемых валютных средств, которые можно направить на реорганизацию экономики, закупку стратегического сырьяи и ною-хау, от этого ни тепло ни холодно.
Важены не тольлко абсолютные цифры, но структура
средств.
"Причём интересная особенность наблюдается : чем дальше от окончания войны, тем всё больше Германии приходилось за их пребывание платить..."
Естественно, раз экономика на ноги встает, зачем же подарки делать.
"Уже пятнадцать лет вливают, ну и как поднялся Ost ? Что-то не наблюдается Wirtschaftswunder...."
Вот именно!
А План Маршала заработал.
Именно потому, что, как вы пишите
"..средства лилилсь исключительно в направлениях указанных пальцем дяди Сэма .."
Американцы вкладывали деньги грамотно в целевые программы, а не зарывали в социалистический песок. Дай немцам волю - они бы число беамтеров удвоили и сказали, что денег не хватает- надо еще.
http://schule.de/bics/son/verkehr/blockade/presse2/gb0184.htm
"Besatzungskosten - richtig definiert - sind die Kosten, die aus der Anwesenheit des Personals erwachsen, das die Besatzungsaufgaben der Militärregierung durchführt. Die Regierung der Vereinigten Staaten trägt aber selbst den weitaus größten Teil dieser Kosten. Die deutschen Länderregierungen tragen nur einen verhältnismäßig kleinen Teil. Sie zahlen einen solch kleinen Teil, daß Deutschland, was die Besatzungskosten anbelangt, wahrscheinlich billiger davonkommt als je ein besetztes Land. Die Länderregierungen zahlen für nichttransportable Dinge, wie Wohnraum, öffentliche Dienste, Arbeitsleistungen, Telephoninstallationen und so weiter - mit anderen Worten: für Dinge, die die Besatzungsmacht nicht aus den Vereinigten Staaten nach Deutschland transportieren kann; die Vereinigten Staaten kommen für die übrigen Kosten der Besatzung auf. Die amerikanische Regierung sorgt für die Verpflegung, für Verbrauchsgüter, Material, Ausrüstung kurz gesagt für alles, was eingeführt werden kann.
Der große Unterschied zwischen dem Teil der Kosten, der von den deutschen Regierungen getragen wird und dem für den die Amerikaner aufkommen, ist zu beachten. Die Kosten, die von der amerikanischen Regierung getragen werden, stellen einen Substanzverlust dar - die Inanspruchnahme der Hilfsquellen der Vereinigten Staaten. Lebensmittel und Material zum Beispiel werden verbraucht, und damit sind sie fort. Der größte Teil, der von den Länderregierungen getragenen Kosten aber bedeutet keine Schwächung der deutschen Hilfsquellen - keine Substanzverluste; der deutschen Wirtschaft geht nichts verloren. Die Wohnungen, die Telephonanlagen und so weiter werden einfach vorübergehend von dem amerikanischen Besatzungspersonal benutzt, sie bleiben aber im Lande bleiben Aktiva für die deutsche Wirtschaft, wenn das Besatzungspersonal fort ist.
Und noch ein Punkt: bis zu 20 Prozent der Besatzungskosten, die die Regierungen der Länder zahlen, gehen unmittelbar in den Wiederaufbau des Landes - in den Wiederaufbau und die Ausbesserung von Brücken, Straßen, Flughäfen und anderer öffentlicher Einrichtungen, die alle bleibende Aktiven für die deutsche Wirtschaft sind. Und viel dieser Aufbauarbeit wurde mit Material ausgeführt, das aus den Vereinigten Staaten kam.
Das Hauptargument, das bei den kürzlichen Erörterungen über die Höhe der Besatzungskosten vorgebracht wurde, war:,daß der Erfolg der Währungsreform und die Besserung der finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnisse in der Westzone hauptsächlich von dem Gleichgewicht in den Budgets der Länder abhängen'. Die Militärregierung teilt diese Ansicht durchaus. Tatsächlich ist es auch im Währungsreformgesetz den Länderregierungen zur Pflicht gemacht, ihre Budgets ins Gleichgewicht zu bringen."
Заметим, что "Besatzungskosten" во-первых, не выплачивались в конвертируемых валютных активах,
а во вторых составляли лишь мизерную часть оборонных расходов, которую пришлось бы нести, в отсутствии американских сил.
Если в американских казармах полы мыли, печки топили, тлефоны обслуживали и арендную плату с них не брали, то с точки зрения конвертируемых валютных средств, которые можно направить на реорганизацию экономики, закупку стратегического сырьяи и ною-хау, от этого ни тепло ни холодно.
Важены не тольлко абсолютные цифры, но структура
средств.
"Причём интересная особенность наблюдается : чем дальше от окончания войны, тем всё больше Германии приходилось за их пребывание платить..."
Естественно, раз экономика на ноги встает, зачем же подарки делать.
"Уже пятнадцать лет вливают, ну и как поднялся Ost ? Что-то не наблюдается Wirtschaftswunder...."
Вот именно!
А План Маршала заработал.
Именно потому, что, как вы пишите
"..средства лилилсь исключительно в направлениях указанных пальцем дяди Сэма .."
Американцы вкладывали деньги грамотно в целевые программы, а не зарывали в социалистический песок. Дай немцам волю - они бы число беамтеров удвоили и сказали, что денег не хватает- надо еще.
