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Мир сошёл с ума!
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in Antwort Kunkel 08.02.03 12:17
"Berlingske Tidende"(Dänemark): "Mitten in der entscheidenden Phase des diplomatischen Spiels um die Entwaffnung des Iraks steht eine Reihe wackelnder, zweifelnder und Hände ringender Europäer mit einem Geschenk an das diktatorische Regime von Saddam Hussein nach dem anderen Schlange. "
"Corriere della Sera" (Italien): "Frankreich und Deutschland haben es für zweckmäßig gehalten, zu den USA auf Distanz zu gehen, und das nicht im Namen einer "europäischen Autonomie" oder anderer nobler Ideale, sondern ausschließlich und ganz simpel im Namen ihrer eigenen Interessen, wie sich diese den jeweiligen Regierungen darstellen. (...)
Sie sind zu Washington auf Abstand gegangen, weil Chirac es für nützlich hält, dem traditionellen Anti-Amerikanismus und den Öl- Interessen seines Landes Ausdruck zu verleihen, und weil Schröder es für politisch nützlich hält, dem Pazifismus seiner deutschen Linken nachzukommen; und schließlich, und das vor allem, weil beide Länder das Interesse haben, und zwar ein starkes nationales Interesse, der EU den Stempel einer französisch-deutschen Hegemonie aufzudrücken."
"The Times" (Großbritannien): Die Konferenz hat aus Deutschlands diplomatischer Isolation ein Spektakel gemacht, und niemand scheint darunter mehr gelitten zu haben als Herr Fischer. Seine Beziehungen zu Gerhard Schröder sind nun auf einem absoluten Tiefpunkt angekommen, weil der Kanzler den Außenminister durch seine Weigerung, auch nur irgend eine militärische Beteiligung in Erwägung zu ziehen, seines diplomatischen Werkzeugs beraubt hat. Angeblich denkt Fischer über Rücktritt nach. "
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,234457,00.html
"Corriere della Sera" (Italien): "Frankreich und Deutschland haben es für zweckmäßig gehalten, zu den USA auf Distanz zu gehen, und das nicht im Namen einer "europäischen Autonomie" oder anderer nobler Ideale, sondern ausschließlich und ganz simpel im Namen ihrer eigenen Interessen, wie sich diese den jeweiligen Regierungen darstellen. (...)
Sie sind zu Washington auf Abstand gegangen, weil Chirac es für nützlich hält, dem traditionellen Anti-Amerikanismus und den Öl- Interessen seines Landes Ausdruck zu verleihen, und weil Schröder es für politisch nützlich hält, dem Pazifismus seiner deutschen Linken nachzukommen; und schließlich, und das vor allem, weil beide Länder das Interesse haben, und zwar ein starkes nationales Interesse, der EU den Stempel einer französisch-deutschen Hegemonie aufzudrücken."
"The Times" (Großbritannien): Die Konferenz hat aus Deutschlands diplomatischer Isolation ein Spektakel gemacht, und niemand scheint darunter mehr gelitten zu haben als Herr Fischer. Seine Beziehungen zu Gerhard Schröder sind nun auf einem absoluten Tiefpunkt angekommen, weil der Kanzler den Außenminister durch seine Weigerung, auch nur irgend eine militärische Beteiligung in Erwägung zu ziehen, seines diplomatischen Werkzeugs beraubt hat. Angeblich denkt Fischer über Rücktritt nach. "
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,234457,00.html
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