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Мир сошёл с ума!

06.02.03 12:02
Re: А можно я чуть видоизменю Ваш постинг ?
 
Мущщщина свой человек
Мущщщина
in Antwort Dresdner 06.02.03 09:33
Ирак не предоставил еще достаточно убедительных доказательств, что ОМП у него нет.
Это мягко говоря. Любому неэксперту понятно, что уничтожить химическое оружие без последствий, да ещ╦ за считаные недели, невозможно:
известный российский политолог-американист, главный научный сотрудник Института США и Канады, профессор Юрий Давыдов: В самом деле, еще раньше было доказано, что Ирак имел химическое оружие, имел бактериологическое оружие. И мы знаем, что уничтожить это без следов очень трудно. Россия, например, сталкивается с проблемами уничтожения химического оружия, она строит для этого огромные заводы. Это нужны усилия различных предприятий, масса людей для этого. Это не может быть бесследно
http://www.svoboda.org/ll/iraq/0203/ll.020603-1.asp
Это с США надо требовать доказательств (настоящих, а не сфабрикованных), что ОМП у Ирака в настоящее время есть.
Доказательств предоставлено больше, чем надо:
l Mobile Labore: Informanten haben der USA berichtet, dass der Irak biologische Waffen in rollenden Laboren entwickelt und herstellt. Die Labore sind demnach als normale Kleinlastwagen und Waggons auf Zuggleisen getarnt. Die USA wisse von mindestens 18 solcher rollenden Labore.
l B- und C-Waffen: Die Inspekteure wiesen bereits darauf hin, dass der Irak über Bestände an B- und C-Waffen keine Rechenschaft gegeben habe: 6500 Bomben, die rund 1000 Tonnen chemische Kampfstoffe enthalten; 550 Senfgas-Artilleriegranaten; 650 Kilo Ausgangsmaterial für hochtoxische Erreger. US-Präsident Bush spricht sogar von 30 000 Trägern von Chemiewaffen und 25 000 Liter Anthrax. Nach Schätzungen der USA hätten die Irakis noch 100 bis 500 Tonnen chemischer Agenten, erklärte Powell. In 1995 seien tausende von zum Tode Verurteilten Experimenten mit chemischen Waffen ausgesetzt gewesen. Auch habe Saddam jüngst Offiziere angewiesen, notfalls Chemiewaffen einzusetzen.
l Atomwaffen: Nach US-Angaben führt Saddam Husseins Regime sein Programm zur Herstellung von Atomwaffen unverändert weiter. Viele Male, sogar noch nach Beginn der Inspektionen, habe Bagdad versucht, spezielle Aluminiumrohre zu kaufen, die in ihren Spezifikationen ideal für Zentrifugen zur Urananreichung sind, sagte Powell.
l Raketen: Auch das geheime Raketenprogramm werde fortgeführt. Auf einem Satellitenbild aus dem April 2002, das Powell dem Sicherheitsrat präsentierte, war eine neue Abschussrampe zu sehen, die eine Rakete bis zu 1200 Kilometer weit schießen kann. Erlaubt sind dem Irak nur 150 km Reichweite. Danach sei ein Dach über die Rampe gebaut worden, um sie zu verstecken.
l Verstecken: Powell hat Belege dafür vorgelegt, dass der Irak die Inspekteure täuscht und Waffen versteckt. So führte er Satellitenbilder von chemischen Munitionsbunkern vor: Am 10. November 2002 waren sie offenbar noch in voller Funktion. Doch zum Zeitpunkt der Inspektion am 22. Dezember waren die Bunker └gereinigt⌠. Genauso seien biologischen Waffen aus der Al-Kindi-Fabrik entfernt worden. Wieder präsentierte Powell ein Satellitenbild, auf dem Laster beladen werden. Insgesamt sei dieser └Hausputz⌠ (Powell) in 30 Anlagen durchgeführt worden. Der US-Außenminister untermauerte seine Ausführungen mit einer Tonbandaufnahme, auf denen ein irakischer Offizier der Republikanischen Garde seinem Vorgesetzten berichtete: └Wir haben alles evakuiert. Es ist nichts mehr da.⌠
l Überwachung: Eine Armee von Aufpassern verfolge die Inspekteure, sagte Powell. Laut britischer Regierung spionieren 20 000 irakische Geheimdienstmitarbeiter sie aus. Saddam habe dafür sogar ein spezielles Komitee gegründet, dem sein Sohn Qusay und Vizepräsident Ramadan angehören. Sie berichten direkt dem Diktator.
l Einschüchterung: Laut US-Informanten sollen die irakischen Wissenschaftler dem Regime Dokumente unterschrieben haben, wonach die Herausgabe von Informationen mit dem Tode bestraft wird. Ein Dutzend Wissenschaftler sei gemeinsam unter Hausarrest gestellt worden. Ein anderer sei versteckt worden, den Inspekteuren hätte man eine gefälschte Todesurkunde vorgelegt.
l Die Kontakte: Schon seit den Neunzigern gebe es regen Kontakt zwischen irakischen Offiziellen und dem Terrornetzwerk, erklärte Powell. Irakische Offizielle hätten Osama Bin Laden persönlich öfters in Afghanistan getroffen, berichteten Informanten.
l Aufenthalt im Irak: Abu Musab Zarkawi, ein enger Vertrauter Bin Ladens, habe, so Powell, mit seiner Organisation Anwar el Islam bereits zwei Trainingscamps für Terroristen aufgebaut. Spezialität: die Produktion von Gift, speziell Ricin. Zwar seien die Orte der Camps außerhalb von Saddams Kontrolle, doch ein Führungsoffizier von Anwar el Islam sei ein Agent aus Bagdad, der Al-Qaida-Mitglieder nach dem Afghanistan-Krieg explizit in den Irak eingeladen habe. Zarkawi selbst reiste vergangenen Sommer nach Bagdad √ zu einer medizinischen Untersuchung. Er blieb zwei Monate und währenddessen seien ihm zwei Dutzend Terroristen mit Kontakt zu Al Qaida nach Bagdad gefolgt. Powell berief sich auf Informanten der US-Geheimdienste.

http://www.welt.de/data/2003/02/06/39320.html?s=2
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