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Соединенные Штаты Америки сошли с ума
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в ответ Vlad666 17.01.03 00:48
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,232561,00.html
Ökonomen wetten auf den schnellen Sieg
Angesichts des drohenden Irak-Krieges wagen viele Ökonomen einen Blick in die Zukunft. Ihre zynische Prognose: Ein kurzer, erfolgreicher Krieg ist besser als gar kein Krieg - rein ökonomisch, versteht sich.
Stein des Anstoßes war das Fazit am Ende der IoD-Studie: "Was die Wirtschaftsentwicklung angeht, wäre ein kurzer Krieg besser als kein Krieg, weil damit die Unsicherheit beseitigt würde. Gewerkschafter Edmonds dazu: "Zu argumentieren, dass wir einen Krieg führen sollen, um die Wirtschaft zu stabilisieren, das ist abscheulich".
Doch die IoD-Studie ist kein Einzelfall. Nahezu zeitgleich hat das FERI-Institut, die Forschungseinrichtung eines großen deutschen Finanzdienstleisters, ähnliche Prognosen abgegeben. Hier gingen die Ökonomen sogar noch einen Schritt weiter: Ein kurzer und erfolgreicher Krieg sei mit einer Wahrscheinlichkeit von 60 Prozent anzunehmen, dieser würde schon 2003 ein Wachstum von 2,9 Prozent in den USA, 1,9 Prozent in der Euro-Zone und 1,2 Prozent in Deutschland bringen.
Aus ökonomischer Sicht wäre ein Krieg günstiger als kein Krieg, vorausgesetzt er ist kurz und erfolgreich", sagt Tobias Schmidt, der für die FERI-Studie verantwortlich zeichnet.

Kaum jemand will die Wahrheit hören, aber alle wollen sie gerne aussprechen.
Ökonomen wetten auf den schnellen Sieg
Angesichts des drohenden Irak-Krieges wagen viele Ökonomen einen Blick in die Zukunft. Ihre zynische Prognose: Ein kurzer, erfolgreicher Krieg ist besser als gar kein Krieg - rein ökonomisch, versteht sich.
Stein des Anstoßes war das Fazit am Ende der IoD-Studie: "Was die Wirtschaftsentwicklung angeht, wäre ein kurzer Krieg besser als kein Krieg, weil damit die Unsicherheit beseitigt würde. Gewerkschafter Edmonds dazu: "Zu argumentieren, dass wir einen Krieg führen sollen, um die Wirtschaft zu stabilisieren, das ist abscheulich".
Doch die IoD-Studie ist kein Einzelfall. Nahezu zeitgleich hat das FERI-Institut, die Forschungseinrichtung eines großen deutschen Finanzdienstleisters, ähnliche Prognosen abgegeben. Hier gingen die Ökonomen sogar noch einen Schritt weiter: Ein kurzer und erfolgreicher Krieg sei mit einer Wahrscheinlichkeit von 60 Prozent anzunehmen, dieser würde schon 2003 ein Wachstum von 2,9 Prozent in den USA, 1,9 Prozent in der Euro-Zone und 1,2 Prozent in Deutschland bringen.
Aus ökonomischer Sicht wäre ein Krieg günstiger als kein Krieg, vorausgesetzt er ist kurz und erfolgreich", sagt Tobias Schmidt, der für die FERI-Studie verantwortlich zeichnet.
Kaum jemand will die Wahrheit hören, aber alle wollen sie gerne aussprechen.
Kaum jemand will die Wahrheit hören, aber alle wollen sie gerne aussprechen.
