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Ehe für alle. Bundestag entscheidet

30.06.17 12:42
Re: Ehe für alle. Bundestag entscheidet
 
злючка1 коренной житель

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Die Idee zu diesem abscheulichen Menschenexperiment kam seinerzeit von Helmut Kentler, Wissenschaftler und damals Abteilungsleiter im „Pädagogischen Zentrum“. Nach seiner Auffassung würden sich die vorbestraften Pädos besser als normale Pflegeeltern um die Jugendlichen kümmern. „Die Männer taten vor allem deshalb soviel für ’ihren Jungen‘, weil sie mit ihm ein sexuelles Verhältnis hatten“, beschrieb Kentler völlig offen den vom Senat genehmigten Modellversuch.
„Verbrechen in staatlicher Verantwortung“
In einem Gutachten, das er 20 Jahre nach Beginn des kranken Experiments im Auftrag der damaligen Justizsenatorin Cornelia Schmalz-Jacobsen (FDP) erstellte, lobte Kentler das Pädo-Projekt als „vollen Erfolg“. Niemand im Senat widersprach. Im Gegenteil: Immer wieder wurde Kentler als Fachmann zu Rate gezogen, 1989 veröffentlichte er bei einem bekannten Verlag sogar das Buch „Leihväter“, in dem er sein Pädo-Experiment als Beispiel für „besonders fruchtbare und liebevolle Verhältnisse“ darstellte. Heute unvorstellbar. Doch damals schwieg der Berliner Senat erneut über das widerliche Gebaren des von ihm so geschätzten Experten.
Recherchen der Tageszeitung taz belegen zudem, dass die Berliner Senatsverwaltung für Familie und Jugend noch bis Mitte der 90er Jahre eine „Adressliste zur schwulen, lesbischen und pädophilen Emanzipation“ mit Geldern förderte. Auf dieser Liste standen die Kontaktdaten einer pädophile Lobbygruppe sowie einem Verein, der offiziell „die Legalisierung sexueller Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen“ forderte.
 

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