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Зверства Советской Армии в Европе
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в ответ Una10 21.08.14 10:45, Последний раз изменено 21.08.14 11:34 (pallada0)
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Только вот вопрос - американцы-освободители так же себя вели?
Только вот вопрос - американцы-освободители так же себя вели?
ещё хуже - они как всегда, по привычке ковровую бомбандировку устроили
Luftangriffe auf Dresden
http://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden
В ответ на:
dropped more than 3,900 tons of high-explosive bombs and incendiary devices on the city.[1] The bombing and the resulting firestorm destroyed over 1,600 acres (6.5 km2) of the city centre.[2] Between 22,700 and 25,000 people were killed.
dropped more than 3,900 tons of high-explosive bombs and incendiary devices on the city.[1] The bombing and the resulting firestorm destroyed over 1,600 acres (6.5 km2) of the city centre.[2] Between 22,700 and 25,000 people were killed.
А то что вы создали тему только для срача говорит о том, что вы почему-то забыли упомянуть союзников
Kriegsverbrechen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg
de.wikipedia.org/wiki/Kriegsverbrechen_der_Alliierten_im_Zweiten_Weltkrie...
и в отличие отссылки на ваш левый говносайт, я привела ссылки на уважаемый ресурс
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Vereinigte Staaten von Amerika
Im Pazifik wurden sich ergebende japanische Soldaten oft absichtlich von den Amerikanern getötet. Richard Aldrich zufolge, welcher eine Studie über die von US und australischen Soldaten geführten Tagebücher veröffentlichte, gab es manchmal sogar Massaker an Kriegsgefangenen.[56] Dower erklärt, dass in „vielen Fällen […] Japaner, welche gefangengenommen wurden, gleich auf der Stelle, oder auf dem Weg in den Gefängnishof, erschossen wurden.“[48] Laut Aldrich war es eine übliche Praxis unter US-Truppen, keine Gefangenen zu nehmen.
Die Verstümmelung japanischer Leichen
Die alliierte Praxis japanische Körperteile zu sammeln, geschah in solch „einer Größenordnung, die selbst die alliierten Militärbehörden während des Konflikts besorgte und über die ausgiebig von der amerikanischen und japanischen Kriegspresse berichtet und kommentiert wurde
Als japanische Überreste von den Marianen zurückgesandt wurden, fehlte bei rund 60 % der Leichen der Kopf
Vergewaltigungen
Der okinawanische Historiker (und ehemaliger Direktor der Okinawa Prefectural Historical Archives) Oshiro Masayasu schreibt, auf Basis jahrelanger Forschung:
Kurz nachdem die US-Marines landeten, fielen alle Frauen eines Dorfes auf der Motobu-Halbinsel in die Hände der amerikanischen Soldaten. Zum damaligen Zeitpunkt waren nur Frauen, Kinder und alte Menschen im Dorf, da alle jungen Männer für den Krieg mobilisiert worden waren. Kurz nach der Landung „mischten“ die Marines das gesamte Dorf „auf“, fanden aber keine Anzeichen von japanischen Streitkräften. Die Situation ausnutzend, begannen sie eine „Jagd auf Frauen“, mitten am Tag, und wer sich im Dorf, oder in benachbarten Luftschutzbunkern, versteckte, wurde eine nach der anderen herausgezogen.
Im amerikanisch besetzten Bayern kam es nach dem Einmarsch zu Fällen von sexueller Gewalt.[
Kämpfe im Reichsgebiet 1945: Als Major-General Raymond Hufft (U.S. Army) 1945 den Rhein überquerte, befahl er seinen Truppen, keine Gefangenen zu nehmen.
Frankreich
Massenvergewaltigungen bei der Einnahme von Stuttgart und Pforzheim sowie Freudenstadt
Bei der Einnahme von Stuttgart und Pforzheim sowie Freudenstadt kam es zu Massenvergewaltigungen. Im württembergischen Freudenstadt missbrauchten französisch-marokkanische Besatzungssoldaten Bewohnerinnen des Ortes tagelang.[17]
Die Lazarettstadt Freudenstadt wurde nicht von deutschen Truppen verteidigt und war zur offenen Stadt erklärt worden. Dennoch erlitt die Stadt einen schweren amerikanischen Bombenangriff. Französische Truppen beschossen sie am 16. und 17. April 1945 mit Spreng- und Brandgranaten; dann drangen Soldaten des 3. Marokkanischen Spahi-Regiments unter Major (später General) Christian de Castries kampflos in Freudenstadt ein. Sie und nachfolgende französische Einheiten plünderten bis zu fünf Tage. Sie legten zahlreiche Brände (darunter auch am Rathaus), verboten das Löschen und hinderten deutsche Löschwillige mit Waffengewalt daran
Vereinigte Staaten von Amerika
Im Pazifik wurden sich ergebende japanische Soldaten oft absichtlich von den Amerikanern getötet. Richard Aldrich zufolge, welcher eine Studie über die von US und australischen Soldaten geführten Tagebücher veröffentlichte, gab es manchmal sogar Massaker an Kriegsgefangenen.[56] Dower erklärt, dass in „vielen Fällen […] Japaner, welche gefangengenommen wurden, gleich auf der Stelle, oder auf dem Weg in den Gefängnishof, erschossen wurden.“[48] Laut Aldrich war es eine übliche Praxis unter US-Truppen, keine Gefangenen zu nehmen.
Die Verstümmelung japanischer Leichen
Die alliierte Praxis japanische Körperteile zu sammeln, geschah in solch „einer Größenordnung, die selbst die alliierten Militärbehörden während des Konflikts besorgte und über die ausgiebig von der amerikanischen und japanischen Kriegspresse berichtet und kommentiert wurde
Als japanische Überreste von den Marianen zurückgesandt wurden, fehlte bei rund 60 % der Leichen der Kopf
Vergewaltigungen
Der okinawanische Historiker (und ehemaliger Direktor der Okinawa Prefectural Historical Archives) Oshiro Masayasu schreibt, auf Basis jahrelanger Forschung:
Kurz nachdem die US-Marines landeten, fielen alle Frauen eines Dorfes auf der Motobu-Halbinsel in die Hände der amerikanischen Soldaten. Zum damaligen Zeitpunkt waren nur Frauen, Kinder und alte Menschen im Dorf, da alle jungen Männer für den Krieg mobilisiert worden waren. Kurz nach der Landung „mischten“ die Marines das gesamte Dorf „auf“, fanden aber keine Anzeichen von japanischen Streitkräften. Die Situation ausnutzend, begannen sie eine „Jagd auf Frauen“, mitten am Tag, und wer sich im Dorf, oder in benachbarten Luftschutzbunkern, versteckte, wurde eine nach der anderen herausgezogen.
Im amerikanisch besetzten Bayern kam es nach dem Einmarsch zu Fällen von sexueller Gewalt.[
Kämpfe im Reichsgebiet 1945: Als Major-General Raymond Hufft (U.S. Army) 1945 den Rhein überquerte, befahl er seinen Truppen, keine Gefangenen zu nehmen.
Frankreich
Massenvergewaltigungen bei der Einnahme von Stuttgart und Pforzheim sowie Freudenstadt
Bei der Einnahme von Stuttgart und Pforzheim sowie Freudenstadt kam es zu Massenvergewaltigungen. Im württembergischen Freudenstadt missbrauchten französisch-marokkanische Besatzungssoldaten Bewohnerinnen des Ortes tagelang.[17]
Die Lazarettstadt Freudenstadt wurde nicht von deutschen Truppen verteidigt und war zur offenen Stadt erklärt worden. Dennoch erlitt die Stadt einen schweren amerikanischen Bombenangriff. Französische Truppen beschossen sie am 16. und 17. April 1945 mit Spreng- und Brandgranaten; dann drangen Soldaten des 3. Marokkanischen Spahi-Regiments unter Major (später General) Christian de Castries kampflos in Freudenstadt ein. Sie und nachfolgende französische Einheiten plünderten bis zu fünf Tage. Sie legten zahlreiche Brände (darunter auch am Rathaus), verboten das Löschen und hinderten deutsche Löschwillige mit Waffengewalt daran