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Ющенко должен был умереть

08.12.04 12:13
Re: Ющенко должен был умереть
 
Mutaborr13 коренной житель
Mutaborr13
in Antwort asasel* 08.12.04 12:05
Это подлог - ифно такой до сих пор нет
http://derstandard.at/?url=/?id=1884259
Arzt dementiert Meldung über Vergiftung Juschtschenkos
In der Londoner Times nicht richtig zitiert - "Wir haben weiterhin nur Vermutungen, die überprüft werden müssen" - Gift-Nachweis könnte unmöglich sein
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Foto: AP/LukatskyBild vergrößernZum Vergrößern
Der ukrainische Oppositionsführer Viktor Juschtschenko vor dem Wahlkampf und nach seiner rätselhaften Erkrankung
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The Times
Wien - Der Wiener Arzt Nikolai Korpan hat am Mittwoch einen Zeitungsbericht dementiert, wonach er die Vergiftung des ukrainischen Oppositionskandidaten Viktor Juschtschenko bestätigt haben soll. "Wir haben weiterhin nur Vermutungen, die überprüft werden müssen", sagte Korpan dem STANDARD. "Dafür aber brauchen wir den Patienten." Es wäre daher gut, wenn Juschtschenko bald nach Wien zurückkehren würde, so Korpan. Korpan wurde in der Londoner Times mit den Worten zitiert, "Wir können nun mit Sicherheit bestätigen, dass eine Substanz seine Krankheit verursacht hat. Er erhielt dieses Gift von anderen Menschen, die eine bestimmte Absicht hatten." Er habe zwar am Dienstag mit einem "Times"-Journalisten zwar gesprochen, dabei aber nur "verschiedenen Versionen" gesprochen, sagte Korpan. Korpan, ein gebürtiger Ukrainer, ist am Wiener Rudolfinerhaus tätig. Er hat Juschtschenko mehrmals behandelt und gilt inoffiziell als Verfechter der Vergiftungsthese. Ein Beweis aber für diese politisch explosive Version wurde aber bisher nicht gefunden. Drei Vermutungen der Ärzte
Die Ärzte hätten derzeit drei Vermutungen über die Ursache von Juschtschenkos Erkrankung, sagte Korpan. Alle drei liefen auf eine Vergiftung hinaus. "Wenn die Untersuchungen aber keine davon bestätigen, ist die Frage (der Krankheitsursache, Anm.) weiter offen", betonte Korpan. Vor allem sei aber dafür unbedingt eine Untersuchung Juschtschenkos im Wiener Privatspital Rudolfinerhaus nötig. "Ohne den Patienten geht es nicht, bis dahin gibt es nur Spekulationen", sagte Korpan.
Man stehe mit Juschtschenko in ständigem Kontakt. Wann er aber nach Wien kommen könne, hänge "von der politischen Situation" in der Ukraine ab, sagte Korpan. "Wir würden ihn gerne hier empfangen."
Nachweis könnte unmöglich sein
Korpan bestätigte, dass eine Vergiftung mit Dioxin eine der Varianten sei, die man überprüfen wolle. "Diese Vermutung ist dabei, und es ist unser Plan, dies zu prüfen", sagte der Arzt. Zu den anderen Vermutungen wollte er sich unter Verweis auf die ärztliche Verschwiegenheitspflicht nicht äußern. Es seien aber jüngst im Kontakt mit ausländischen Experten "neue Versionen und Vermutungen" aufgetaucht, die nachgeprüft werden müssten.
Er schloss nicht aus, dass Juschtschenko möglicherweise vergiftet wurde, dies werde aber möglicherweise nie nachgewiesen werden können. Es gebe nämlich biologische Substanzen (Endotoxine), die schon sieben Stunden nach der Verabreichung weder im Blut noch im Urin nachweisbar wären. Ausgeschlossen habe man bisher die von ausländischen Ärzten ins Spiel gebrachte Variante einer Arsen-Vergiftung, da Juschtschenkos Blut bereits auf das Vorhandensein von Schwermetallen überprüft werden sei.
Auf die Frage, ob Juschtschenko, dessen Gesicht wegen der mysteriösen Erkrankung entstellt ist, wieder genesen wird, sagte Korpan: "Das hängt in erster Linie von der Krankheitsursache ab". Erst wenn man diese herausgefunden habe, wisse man auch, wie man die Krankheit am besten behandeln könne.
Ющенко нужен не президент с криминальным прошлым,а президент с криминальным настоящим.(c)
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