Миф о «вечной» немецко-русской вражде
Ich kann mit Ihrem Satz nichts anfangen (vielleicht liegt es an Ihrem Deutsch?), aber ich probiere es noch einmal.
Beispiel für die Grundschule:
In einem Dorf wohnen zwanzig Familien (mit gleicher Familienmitgliederzahl) das sind alles Dorfbewohner.
Im Dorf gibt es einen Pfarrer, einen Schmied, einen Müller, einen Schulz, einen Schuster, einen Zimmermann, einen Lehrer. Die restlichen Dorfbewohner sind Bauern und verdienen ihren Lebensunterhalt mit der Arbeit auf den Feldern.
Frage 1: wieviel Bauernfamilien gibt es im Dorf?
Antwort:
20≈7=13;
Frage 2: wieviel Prozent macht das aus?
13/20*100=65%
Mut, ich kann es einfach nicht glauben, dass Sie solche einfachen Sachen nicht verstehen können.
Und was haben Sie denn bewiesen????
Sie haben doch gesagt: " Die restlichen Dorfbewohner sind Bauern und verdienen ihren Lebensunterhalt mit der Arbeit auf den Feldern"
Früher aber haben Sie behauptet, dass zum "Bauervolk" auch nicht Bauern gehören...
В ответ на:Олменд
(Pooh-Bah)
18/11/04 18:02
Олменд | Re: Миф о ╚вечной╩ немецко-русской вражде
В ответ Mutaborr13 17/11/04 16:05
...
Also, was sehen wir? Das nur 4,4% der Deutschen in den Städten lebten, der Rest lebte auf dem Land. Sie haben aus der Behauptung └waren ein Bauernvolk⌠ eine falsche Schlussfolgerung gezogen, dass 100-4,4=95,6% der Deutschen Bauern waren.
Ich wiederhole nochmal, was man unter Bauer versteht:
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1}Bau|er, der; -n (selten: -s), -n [mhd. (ge)bure, ahd. giburo, zu: bur = Wohnung, eigtl. = Mitbewohner, Dorfgenosse]:
1. a) jmd., der berufsmäßig Landwirtschaft betreibt; Landwirt: er ist B.; sie holt bei einem -n frische Eier; Spr die dümmsten -n haben die dicksten/größten Kartoffeln (wird gesagt, wenn jmd. mühelos u. völlig unverdient Erfolg hat,0); was der B. nicht kennt, frisst er nicht (wird gesagt,
wenn jemand eine ihm unbekannte Speise ablehnt,0);
b) (ugs. abwertend) grober, ungehobelter Mensch: er ist ein richtiger B.
2. a) niedrigste Figur beim Schachspiel: einen -n opfern;
╘ Duden - Deutsches Universalwörterbuch, 5. Aufl. Mannheim 2003 [CD-ROM].
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und im Brockhaus
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Bauer,
1) der Eigentümer oder Pächter eines landwirtschaftlichen Betriebes, der mit familieneigenen Arbeitskräften bewirtschaftet wird und den überwiegenden Teil des Familieneinkommens erbringt. Die Größe der bäuerlichen Betriebe hängt von natürlichen und wirtschaftlichen Standortbedingungen sowie vom Entwicklungsstand der Volkswirtschaft ab. Früher unterschied man Vollbauer (Vollspänner, -hufner) und Halbbauer (Halbspänner, -hufner), später teilte man die Betriebe in groß- (20100 ha), mittel- (520 ha) und kleinbäuerliche Betriebe (25 ha) ein. Heute unterscheidet man nach dem Erwerbscharakter zwischen Voll-, Zu-
und Nebenerwerbsbetrieben. Im marktwirtschaftlichen Europa herrscht der Vollerwerbsbetrieb vor. In Kanada, den USA (mit Ausnahme des Südens), in Australien und Neuseeland entstanden bei der Besiedlung durch Europäer neue Formen bäuerlicher Betriebe. Auch in den Entwicklungsländern (mit Ausnahme Lateinamerikas) wird die Landwirtschaft durch bäuerliche Betriebe geprägt. Bäuerliche Betriebe zeichnen sich in der Regel gegenüber Großbetrieben durch eine größere Anpassungsfähigkeit aus.
(c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2002,
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Schauen Sie auch in netlexikon, dann verstehen Sie, dass Sie sich irren...
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http://www.lexikon-definition.de/Oromo.html
Die Oromo (oder Galla) sind ein Hirten- und Bauernvolk, das vorwiegend im Landesinneren und in den südwestlichen Landesteilen Äthiopiens lebt
http://www.lexikon-definition.de/Bauernstand.html
Aufgabe
Die Aufgabe des Bauernstands ist die Gewinnung der Nahrung (Landwirtschaft). Bauerntum ist nicht nur ein Berufsstand, sondern für manche eine Lebensform. Das
Bild des unabhängigen, organisch gewachsenen, religiös gebundenen Bauerntums ist von der Romantik bis heute in der Auseinandersetzung mit den Problemen der industriellen Gesellschaft idealisiert worden.
Größe der Güter und Betriebe
In manchen Gegenden unterscheidet man nach auch heute noch der Betriebsgröße Vollbauern (Vollspänner, Hufner) und Halbbauern (Halbspänner, Halbhufner).
* Großbäuerliche Betriebe verfügen über 20 bis 100 Hektar Land,
* mittelbäuerliche Betriebe verfügen über 5 bis 20 Hektar Land und
* kleinbäuerliche über 2 bis 5 Hektar. ...
Die Germanen waren in erster Linie ein Bauernvolk; der Grundbesitz war unveräußerlich, nicht belastbar, unteilbar und wurde auf einen Sohn vererbt.
http://www.lexikon-definition.de/Reinheitsgebot.html
Wo jedoch ein Gastwirt von einem Bierbräu in unseren Städten, Märkten oder auf dem Lande einen, zwei oder drei Eimer (enthält etwa 60 Liter) Bier
kauft und wieder ausschenkt an das gemeinsame Bauernvolk, soll ihm allein und sonst niemand erlaubt und unverboten sein, die Maß oder den Kopf Bier um einen Heller teurer als oben vorgeschrieben ist, zu geben und auszuschenken.
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Oder aber lesen Sie hier:
http://www.bauernvolk.de/
Der Verein
Am 20.03.1999 wurde in Eggersdorf der Verein "Bauernvolk Eggersdorf e.V." gegründet. In der Satzung heißt es zum Zweck des Vereins an erster Stelle:
"Zweck des Vereins ist die Förderung und kulturhistorische Pflege des bäuerlichen Brauchtums, insbesondere deshalb, um in Eggersdorf ein jährlich wiederkehrendes Marktfest ins Leben zu rufen.
