Deutsch

Не все мы плохи!

02.07.04 10:18
Re: Не все мы плохи!
 
  Олменд знакомое лицо

Kannibalismus-Fall in Hessen
Die Polizei in Hessen hat im Dezember 2002 einen Fall von Kannibalismus aufgedeckt. Gegen einen 41-jährigen Mann aus Rotenburg an der Fulda wird in diesem Fall ermittelt. Nach Berichten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist bereits Haftbefehl wegen Mordes erlassen worden. Der mutmaßliche Täter ist geständig und seine Angaben sollen sich mit den Fakten decken, die die Polizei ermitteln konnte. Er sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft.


Opfersuche per Internet
Armin M. hat per Internetanzeige Männer gesucht, die bereit waren, sich von ihm töten und anschließend verspeisen zu lassen. Ein 42-jähriger Diplom-Ingenieur aus Berlin hat sich vor gut anderthalb Jahren auf die Anzeige gemeldet. Laut Polizeiangaben verband die beiden ihre Homosexualität und ihr Hang zum Kannibalismus. Der Berliner soll Presseberichten zufolge im März 2001 nach Rotenburg zu seiner Internetbekanntschaft gefahren sein. Was im Haus des Rotenburgers passierter ist, sei auf Videoband dokumentiert: Dem Diplom-Ingenieur soll offenbar mit dessen Einverständnis bei lebendigem Leibe der Penis abgeschnitten worden sein. Der Bericht einer Zeitung, daß die beiden den Penis "flambiert" und "gebraten" hätten, hat der Sprecher der Staatsanwaltschaft zurückgewiesen. Danach soll Armin M. seinen Partner mit Stichen und Schnitten in den Hals getötet, das Fleisch vom Leib getrennt und davon gegessen haben.
Grausame Funde bei der Durchsuchung
Im Garten vergrabene Überreste hat die Polizei bei einer Durchsuchung des Grundstücks gefunden. Auf die Spur sie dem mutmaßlichen Täter durch den Hinweis eines Internet-Users, der auf eine makabre Anzeige gestossen war. Internetrecherchen der Ermittler haben ergeben, dass der 41-jährige in mehreren Foren die Anzeigen veröffentlicht hat. Die Polizei handelte: Bereits am Dienstag wurde das Wohnhaus des Verdächtigen durchsucht und die Videoaufnahmen sichergestellt, welche die Tat dokumentierten. Des Weiteren seien Skelett-Teile und portioniertes, eingefrorenes Menschenfleisch gefunden worden.
Aufgrund der aktuellen Anzeigen und dem bereits weiter zurückliegenden Mord an dem 42-jährigen Opfer aus Berlin fragen sich die Ermittler, ob Armin M. noch weitere Verbrechen dieser Art begangen haben könnte. Der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zufolge hat die Staatsanwaltschaft aber noch keine konkreten Hinweise auf weitere Taten.
http://www.kriminalportal.de/aktuell/index_47815.cfm

Вот до чего доводит толерантность и либерализм: все происходило добровольно, с обоюдного согласия.
Не знаю, как вас, но меня от таких людей и таких "невинных сексуальных практик" тошнит!
~If you obey all the rules, you miss all the fun~
 

Перейти на