Вход на сайт
Кто мы в Германии?
9072 просмотров
Перейти к просмотру всей ветки
в ответ Nikolai0 24.01.11 22:49
так как вы обожаете большие сообщения, копирую специально для вас... надеюсь с немецким всё в порядке?
Die Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist in der 17. Legislaturperiode mit 64 Mitgliedern so groß wie nie zuvor und wird mit Klaus Brähmig erstmals von einem Abgeordneten aus den neuen Bundesländern geleitet. Die Gruppe sieht sich nach wie vor für die Verpflichtung der Union, zu einem wichtigen Teil der Geschichte Deutschlands zu stehen und sich mit ihren Folgen auseinanderzusetzen.
Zu ihren zentralen Aufgaben gehört es, die Aussöhnung der Deutschen mit ihrer Vergangenheit und ihren östlichen Nachbarn voranzubringen. Hier soll die von der Union initiierte und bereits in der 16. Legislaturperiode beschlossene Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung eine Schlüsselrolle einnehmen. Sie soll auch das millionenfache Schicksal der deutschen Heimatvertriebenen dokumentieren.
Die christlich-liberale Koalition hat mit der ersten Novellierung des Stiftungsgesetzes die Dokumentationsstätte auf eine neue Grundlage gestellt. So bleibt das Vorhaben unter dem Dach des renommierten Deutschen Historischen Museums. Die Stiftung vergrößert in den beiden maßgeblichen Gremien ihr gesellschaftliches wie wissenschaftliches Fundament: Der Stiftungsrat wird von 13 auf 21 Mitglieder erweitert, die alle durch den Bundestag gewählt werden. Dabei verdoppeln sich die Sitze des größten Opferverbandes, des Bundes der Vertriebenen (BdV), von drei auf sechs, womit die Herkunftsgebiete der Vertriebenen deutlich besser repräsentiert werden können. Außerdem wird der wissenschaftliche Beraterkreis von neun auf bis zu 15 Mitglieder aufgestockt. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion, im Stiftungsrat vertreten durch die Abgeordneten Klaus Brähmig und Stephan Mayer, wird weiter dafür Sorge tragen, dass bei der Ausstellung mit der Flucht und Vertreibung der Deutschen am Ende des Zweiten Weltkrieges ein Hauptakzent gesetzt wird. Im 60. Jubiläumsjahr der Charta der deutschen Heimatvertriebenen, welches im Dezember mit einem umfangreichen Antrag der Koalition im Deutschen Bundestag gewürdigt wird, konnte zudem erreicht werden, dass im Bundeshaushalt 2010 die Fördermittel nach §96 Bundesvertriebenengesetz nicht gekürzt werden.
Aus der historischen Verpflichtung heraus setzt sich die Gruppe außerdem für die Integration der über 3,1 Mio. Deutschen ein, die seit der Wende als Spätaussiedler in die Bundesrepublik gekommen sind. Hier konnte mit der Achten Novelle des Bundesvertriebenengesetzes das Verfahren zur Ausstellung einer Spätaussiedler- oder Angehörigenbescheinigung erheblich beschleunigt werden. Ferner ist eine Härtefallregelung beim Familiennachzug von Spätaussiedlern geplant.
Zwei Millionen Deutsche leben als Minderheiten außerhalb ihrer angestammten Heimat. Hier möchte die Gruppe erreichen, dass die Koalitionsvereinbarung, deutsche Minderheiten zu fördern, umgesetzt wird und verstärkt dafür bestehenden Schwerpunkt.
http://www.cducsu.de/Titel__gruppe_der_vertriebenen_aussiedler_und_deutschen_min...
Die Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist in der 17. Legislaturperiode mit 64 Mitgliedern so groß wie nie zuvor und wird mit Klaus Brähmig erstmals von einem Abgeordneten aus den neuen Bundesländern geleitet. Die Gruppe sieht sich nach wie vor für die Verpflichtung der Union, zu einem wichtigen Teil der Geschichte Deutschlands zu stehen und sich mit ihren Folgen auseinanderzusetzen.
Zu ihren zentralen Aufgaben gehört es, die Aussöhnung der Deutschen mit ihrer Vergangenheit und ihren östlichen Nachbarn voranzubringen. Hier soll die von der Union initiierte und bereits in der 16. Legislaturperiode beschlossene Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung eine Schlüsselrolle einnehmen. Sie soll auch das millionenfache Schicksal der deutschen Heimatvertriebenen dokumentieren.
Die christlich-liberale Koalition hat mit der ersten Novellierung des Stiftungsgesetzes die Dokumentationsstätte auf eine neue Grundlage gestellt. So bleibt das Vorhaben unter dem Dach des renommierten Deutschen Historischen Museums. Die Stiftung vergrößert in den beiden maßgeblichen Gremien ihr gesellschaftliches wie wissenschaftliches Fundament: Der Stiftungsrat wird von 13 auf 21 Mitglieder erweitert, die alle durch den Bundestag gewählt werden. Dabei verdoppeln sich die Sitze des größten Opferverbandes, des Bundes der Vertriebenen (BdV), von drei auf sechs, womit die Herkunftsgebiete der Vertriebenen deutlich besser repräsentiert werden können. Außerdem wird der wissenschaftliche Beraterkreis von neun auf bis zu 15 Mitglieder aufgestockt. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion, im Stiftungsrat vertreten durch die Abgeordneten Klaus Brähmig und Stephan Mayer, wird weiter dafür Sorge tragen, dass bei der Ausstellung mit der Flucht und Vertreibung der Deutschen am Ende des Zweiten Weltkrieges ein Hauptakzent gesetzt wird. Im 60. Jubiläumsjahr der Charta der deutschen Heimatvertriebenen, welches im Dezember mit einem umfangreichen Antrag der Koalition im Deutschen Bundestag gewürdigt wird, konnte zudem erreicht werden, dass im Bundeshaushalt 2010 die Fördermittel nach §96 Bundesvertriebenengesetz nicht gekürzt werden.
Aus der historischen Verpflichtung heraus setzt sich die Gruppe außerdem für die Integration der über 3,1 Mio. Deutschen ein, die seit der Wende als Spätaussiedler in die Bundesrepublik gekommen sind. Hier konnte mit der Achten Novelle des Bundesvertriebenengesetzes das Verfahren zur Ausstellung einer Spätaussiedler- oder Angehörigenbescheinigung erheblich beschleunigt werden. Ferner ist eine Härtefallregelung beim Familiennachzug von Spätaussiedlern geplant.
Zwei Millionen Deutsche leben als Minderheiten außerhalb ihrer angestammten Heimat. Hier möchte die Gruppe erreichen, dass die Koalitionsvereinbarung, deutsche Minderheiten zu fördern, umgesetzt wird und verstärkt dafür bestehenden Schwerpunkt.
http://www.cducsu.de/Titel__gruppe_der_vertriebenen_aussiedler_und_deutschen_min...
майнер майнунг нах...
