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Разведка и режим. Как быть?
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в ответ Ален 25.06.10 16:28
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Западная Германия взяла на службу в БНД специалистов по иностранной разведке из Абвера и генштаба Вермахта.В Российские спецслужбы взяли из КГБ почти всех.В том числе и тех.кто был замешан в репрессиях против диссидентов.Я в отличие от ДВС,вижу в этом огромную разницу.
Западная Германия взяла на службу в БНД специалистов по иностранной разведке из Абвера и генштаба Вермахта.В Российские спецслужбы взяли из КГБ почти всех.В том числе и тех.кто был замешан в репрессиях против диссидентов.Я в отличие от ДВС,вижу в этом огромную разницу.
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Jüngst freigegebene US-Akten belegen, dass im Bundesnachrichtendienst weit mehr NS-Schergen beschäftigt waren als bisher bekannt. Das führte anfangs zu Verwerfungen zwischen konkurrierenden amerikanischen Geheimdiensten.
„Wir wussten, was wir taten“, sagte der CIA-Russland-Experte Harry Rositzke. „Es war unbedingt notwendig, dass wir jeden Schweinehund verwendeten. Hauptsache er war Antikommunist.“
Historiker wie der amerikanische Spezialist Kevin C. Ruffner gehen davon aus, dass etwa zehn Prozent aller Gehlen-Mitarbeiter der Frühphase in Machenschaften der SS verwickelt waren, bis hin zum Jahrtausendverbrechen Holocaust. Bei einer vermuteten Stärke der Organisation Gehlen von 4000 Mann im Sommer 1949 wären das etwa 400 Mann gewesen.
Die Existenz des neuen Nachrichtendienstes sprach sich schnell bei jenen herum, die wegen ihrer Nazi-Vergangenheit „gezwungen waren, in der Illegalität zu leben“ ( US-Geheimdienstbericht ). Ihnen bot die Organisation etwas Unbezahlbares: Falsche Ausweispapiere und eine neue Identität. Einmal eingestellt, bestand kaum mehr Entdeckungsgefahr, denn registriert wurden die Mitarbeiter nur unter einer Nummer. (...)
Jüngst freigegebene US-Akten belegen, dass im Bundesnachrichtendienst weit mehr NS-Schergen beschäftigt waren als bisher bekannt. Das führte anfangs zu Verwerfungen zwischen konkurrierenden amerikanischen Geheimdiensten.
„Wir wussten, was wir taten“, sagte der CIA-Russland-Experte Harry Rositzke. „Es war unbedingt notwendig, dass wir jeden Schweinehund verwendeten. Hauptsache er war Antikommunist.“
Historiker wie der amerikanische Spezialist Kevin C. Ruffner gehen davon aus, dass etwa zehn Prozent aller Gehlen-Mitarbeiter der Frühphase in Machenschaften der SS verwickelt waren, bis hin zum Jahrtausendverbrechen Holocaust. Bei einer vermuteten Stärke der Organisation Gehlen von 4000 Mann im Sommer 1949 wären das etwa 400 Mann gewesen.
Die Existenz des neuen Nachrichtendienstes sprach sich schnell bei jenen herum, die wegen ihrer Nazi-Vergangenheit „gezwungen waren, in der Illegalität zu leben“ ( US-Geheimdienstbericht ). Ihnen bot die Organisation etwas Unbezahlbares: Falsche Ausweispapiere und eine neue Identität. Einmal eingestellt, bestand kaum mehr Entdeckungsgefahr, denn registriert wurden die Mitarbeiter nur unter einer Nummer. (...)
„Schweinehunde“ willkommen. „Der Spiegel“, Nr. 13, 2006
