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А вот возьму и продолжу)))...
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schnattermann завсегдатай
в ответ Ален 05.05.10 10:37
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Немцы-"репатрианты" после смерти Сталина не были зажимаемы в России.Могли получить образование,хорошую работу..Процветающие немцы из России в Германию не поехали бы.,они в России имеют больше возможностей денег заработать.Поехали в основном неудачники,больные или старые люди,для которых немецкая социальная помощь(и немецкая пенсия)-уверенность в завтращнем дне.
[цитата]Немцы-"репатрианты" после смерти Сталина не были зажимаемы в России.Могли получить образование,хорошую работу..Процветающие немцы из России в Германию не поехали бы.,они в России имеют больше возможностей денег заработать.Поехали в основном неудачники,больные или старые люди,для которых немецкая социальная помощь(и немецкая пенсия)-уверенность в завтращнем дне.
Ни правда! Es herrschten lange Zeit lagerähnliche Zustände. Die Kommandantur wurde erst im Januar 1956 aufgehoben. Ab dieser Zeit durften sich die Deutschen wieder einen Wohnort nach Wunsch suchen, aber nicht in ihren früheren Siedlungsgebieten. Die deutschen Siedlungen in Sibirien und Kasachstan bestanden als Dörfer mit deutscher Mehrheitsbevölkerung weiter.
Am 29. August 1964 wurden die Russlanddeutschen durch ein – allerdings damals nicht veröffentlichtes – Dekret des Obersten Sowjets rehabilitiert. In den 60er Jahren begann auch langsam die Ausreise von Russlanddeutschen in die Heimat ihrer Ahnen nach Deutschland.Vor allem siedelten sie in die Bundesrepublik um. Aber auch in der DDR fanden einige Familien eine neue Heimat. Erst in den 80er Jahren und vor allem nach dem Zerfall der Sowjetunion wuchs der Strom der Aussiedler nach Deutschland gewaltig an.
Wissenschaftlichen Untersuchungen erlauben mir zu behaupten, dass unsere Volksgruppe ein strategisch wichtiger sozialdemographischer, ökonomischer, politischer und kultureller Gewinn für Deutschland ist.
Die Zahl der Arbeitslosen Spätaussiedler singt. Im Jahre 1995 waren es 138.266 Arbeitslose Spätaussiedler, im Jahre 2005 - 51.913, jetzt (2008) v 13.074. Unsere Landsleute haben eine niedrigere Arbeitslosenquote als im Bundesdurchschnitt und fast zweimal niedrigere als die Ausländer.
Ungeachtet dieses Sachstandes wird der breiten deutschen Öffentlichkeit das realitätsgerechte Bild unserer Volksgruppe nicht vermittelt. Für die Öffentlichkeit ist das ein Tabuthema