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Особыи народ и особое отношение!?
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cibongo2002 старожил
в ответ cibongo2002 21.12.03 18:44
Vor dem 6. Jahrhundert existierte eine hohe Intoleranz gegenüber Juden. Sie wurden verfolgt und von der Gesellschaft ausgeschlossen. Grund dafür war vor allem die Kirche, die den Juden die Schuld an der Kreuzigung Jesus` gab ("Erbschuld"). Mittel zur Verdrängung der Juden waren z. B. das Konzil von Laodicäa von 341, welches die Verbreitung von jüdischen Bräuchen unter den Christen verhindern sollte. Außerdem wurde 391 das Christentum zur Staatsreligion erklärt und alle anderen Religionen wurden verboten. Im 6. Jahrhundert kam es zu einer starken Verbesserung der Lage der Juden. Sie machten Kariere als Kaufleute, Gutsbesitzer, Zollbeamte, Ärzte und Münzmeister. Unter Karl dem Grossen durften sie sogar ihre Religion frei ausüben und waren damit genauso geachtet wie Christen. Es kam zu einer
Herausbildung von zahlreichen jüdischen Gemeinden. Jetzt durften auch Christen zum Judentum übertreten ohne bestraft zu werden.
Im Mittelalter durften Juden kein Land erwerben oder Mitglied in Zünften und Gilden werden. Deshalb etablierten sich Juden im Geldgeschäft. Christen war es verboten Zinsen auf verliehenes Geld zu nehmen, Juden jedoch nicht. Die neue Tätigkeit machte Juden höchst unbeliebt. Auch versuchten sich Juden im Handel mit Trödel und verfallenen Pfändern, der ihnen wiederum den Vorwurf der gemeinsamen Sache mit Dieben und Mördern eintrug.
Nach Meinung der Christen standen die Juden im Pakt mit dem Teufel, deshalb glaubte man sie schuldig an der Pestepidemie 1348/49. Dies führte zu einem grausamen Vorgehen gegen die Juden. Aus anfänglichen Beschimpfungen wurden aggressive und brutale Pogrome. Es kam zu Plünderungen und Morden in den jüdischen Vierteln.
Diese Exzesse endeten häufig mit der Vertreibung ganzer jüdischer Gemeinden. Einen Höhepunkt erlebten die Pogrome zur Zeit der Kreuzzüge, deren Ziel die Befreiung der heiligen Stätten von Heiden war.
Im ersten Kreuzzug rief Gottfried von Boullions auf zuerst das Blut Christi im eigenen Land zu rächen. Darauf hin kam es zu Pogromen in Trier, Speyer, Worms, Mainz und Köln. Blinder Hass folgte auch im zweiten Kreuzzug (1146/47).
Das 3. Laterankonzil von 1179 untersagte das Zusammenleben zwischen Christen und Juden. Damit wurden Juden von christlichen Grundlagen des Staates und der Gesellschaft abgesondert. Für Juden existierten zwangsweise zugewiesene Wohnviertel (Ghettos). Diese wurden am Abend verschlossen. Es setzten sich in Deutschland Namen wie "Judengasse" oder "Judenstadt" durch. In diesen Ghettos kam den Rabbinern eine wichtige Rolle zu. Sie übten das Richteramt aus, hatten die Verantwortung für die Hospitale und Herbergen, unterstützten die Armen und repräsentierten die Gemeinde gegenüber den Behörden. Das wichtigste Ghetto in Deutschland war Frankfurt am Main.
...Давайте спорить о вкусе устриц и кокосовых орехов с теми, кто их ел... ...╘ М. Ж.
Im Mittelalter durften Juden kein Land erwerben oder Mitglied in Zünften und Gilden werden. Deshalb etablierten sich Juden im Geldgeschäft. Christen war es verboten Zinsen auf verliehenes Geld zu nehmen, Juden jedoch nicht. Die neue Tätigkeit machte Juden höchst unbeliebt. Auch versuchten sich Juden im Handel mit Trödel und verfallenen Pfändern, der ihnen wiederum den Vorwurf der gemeinsamen Sache mit Dieben und Mördern eintrug.
Nach Meinung der Christen standen die Juden im Pakt mit dem Teufel, deshalb glaubte man sie schuldig an der Pestepidemie 1348/49. Dies führte zu einem grausamen Vorgehen gegen die Juden. Aus anfänglichen Beschimpfungen wurden aggressive und brutale Pogrome. Es kam zu Plünderungen und Morden in den jüdischen Vierteln.
Diese Exzesse endeten häufig mit der Vertreibung ganzer jüdischer Gemeinden. Einen Höhepunkt erlebten die Pogrome zur Zeit der Kreuzzüge, deren Ziel die Befreiung der heiligen Stätten von Heiden war.
Im ersten Kreuzzug rief Gottfried von Boullions auf zuerst das Blut Christi im eigenen Land zu rächen. Darauf hin kam es zu Pogromen in Trier, Speyer, Worms, Mainz und Köln. Blinder Hass folgte auch im zweiten Kreuzzug (1146/47).
Das 3. Laterankonzil von 1179 untersagte das Zusammenleben zwischen Christen und Juden. Damit wurden Juden von christlichen Grundlagen des Staates und der Gesellschaft abgesondert. Für Juden existierten zwangsweise zugewiesene Wohnviertel (Ghettos). Diese wurden am Abend verschlossen. Es setzten sich in Deutschland Namen wie "Judengasse" oder "Judenstadt" durch. In diesen Ghettos kam den Rabbinern eine wichtige Rolle zu. Sie übten das Richteramt aus, hatten die Verantwortung für die Hospitale und Herbergen, unterstützten die Armen und repräsentierten die Gemeinde gegenüber den Behörden. Das wichtigste Ghetto in Deutschland war Frankfurt am Main.
...Давайте спорить о вкусе устриц и кокосовых орехов с теми, кто их ел... ...╘ М. Ж.