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Кому и зачем нужна "политкорректность"?
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Allmend знакомое лицо
in Antwort boltik2003 27.11.03 23:30, Zuletzt geändert 28.11.03 11:40 (Allmend)
└Sie drücken sich vor Tatsachen! Sie verleumden Ihre eigenen Behauptungen! Sie sind ein Drückeberger eigenen Gedankenguts! Sie sind ein Rabulist, ein Wortverdreher eigener Worte!⌠
Allmend und Boltik sind virtuelle Projektionen mit einer sehr beschränkten Subjektivität, so dass das mehrdimensionale Subjekt des Schöpfers nicht unbedingt mit den eindimensionalen Projektionen des Geschöpfes übereinstimmt und auch keine Haftung für die Behauptungen und das Gedankengut des letzten übernimmt. Da das wirkliche Subjekt sich immer re-positioniert und re-definiert, kann man ihm nicht übel nehmen, dass er heute klüger zu sein scheint, als gestern oder vorgestern, denn das Sein sich nur in Verknüpfung mit der Zeit Geltung verschafft, wobei im virtuellen Raum die räumlichen Dimensionen nicht mehr zu tragen kommen.
└In seinem Hauptwerk "Kritik der reinen Vernunft" unterscheidet Kant zw. "a priori" und "a posteriori". Also an dieser Stelle müssen Sie mir schon etwas mehr verraten...⌠
Obwohl Kant absolut nicht zu den favorisierten Autoren von Allmend gehört, wird Allmend seine HO (humble opinion) dem Boltik offenbaren, obwohl er (Allmend) morgen schon anderer Meinung sein kann, da das Subjekt des Schöpfers sich in der zeitlichen Dimension (weil es im virtuellen Raum keine räumlichen Dimensionen mehr gibt!) ständig re-positioniert (siehe Erklärung oben).
Kant war kein Schwabe (im Gegensatz zu Allmend oder Hegel), er war ein trockener und pedantischer Preuße, war nicht verheiratet und hatte nicht einmal ein Haustier. Er wollte (da er von Metaphysik besessen war) der Philosophie eine └wissenschaftliche Basis⌠ verschaffen, wie Newton der Mechanik.
Das Werk, das Boltik oben erwähnt hat, sollte Empirismus mit seinen synthetischen Urteilen, die aus Erkenntnissen a posteriori (auf └Toitsch⌠: Erfahrungen) stammen, mit dem Rationalismus und seinen didaktischen Urteilen a priori, die auf Logik basieren sollen, verschmelzen. So sollte aus der Philosophie eine Wissenschaft gemacht werden, wie die Newtonsche Mechanik.
Ich glaube, dass Kant Probleme mit Gott hatte, denn Gott passte nicht in die Empiristisch-Rationalistische Denkweise, deshalb führte Kant sein └Kategorisches Imperativ⌠ ein, das in diesem Forum schon (zwar willkürlich interpretiert) oft diskutiert wurde.
Ohne Gott ist es sehr schwierig, solche Begrifflichkeiten, wie Moral, zu definieren, da muss man schon einen Ersatz finden. Da Kant ein Preuße und preußisch erzogen war, glaubte er, dass die Begriffe └Allgemeinwohl⌠, wie auch └Pflicht⌠ universell gültig sind. Wie Sie sicher wissen, halten die Engländer mit ihrem Utilitarismus nicht viel vom Allgemeinwohl und pochen eher auf Hedonismus und Eigennützigkeit, und mit der Wahrheit nehmen es die Engländer auch nicht so ernst.
Als Fazit kann man nur sagen, dass Kant sein eigenes └Ich⌠ als ein universelles Maß verstand, was sicher eine große Anmaßung war. Schon Fichte hat es begriffen, dass ein └Ding in Sich⌠ eine Fiktion, ein Konstrukt oder eine Projektion des └Ich⌠ des Autors (in unserem Falle └Kant⌠) ist, und dass die Welt als ein riesiges └Ich⌠ zu betrachten ist. Der Schwabe Hegel hat diese Denkweise weiterentwickelt.
(Jetzt ist Boltik dran)
Allmend und Boltik sind virtuelle Projektionen mit einer sehr beschränkten Subjektivität, so dass das mehrdimensionale Subjekt des Schöpfers nicht unbedingt mit den eindimensionalen Projektionen des Geschöpfes übereinstimmt und auch keine Haftung für die Behauptungen und das Gedankengut des letzten übernimmt. Da das wirkliche Subjekt sich immer re-positioniert und re-definiert, kann man ihm nicht übel nehmen, dass er heute klüger zu sein scheint, als gestern oder vorgestern, denn das Sein sich nur in Verknüpfung mit der Zeit Geltung verschafft, wobei im virtuellen Raum die räumlichen Dimensionen nicht mehr zu tragen kommen.
└In seinem Hauptwerk "Kritik der reinen Vernunft" unterscheidet Kant zw. "a priori" und "a posteriori". Also an dieser Stelle müssen Sie mir schon etwas mehr verraten...⌠
Obwohl Kant absolut nicht zu den favorisierten Autoren von Allmend gehört, wird Allmend seine HO (humble opinion) dem Boltik offenbaren, obwohl er (Allmend) morgen schon anderer Meinung sein kann, da das Subjekt des Schöpfers sich in der zeitlichen Dimension (weil es im virtuellen Raum keine räumlichen Dimensionen mehr gibt!) ständig re-positioniert (siehe Erklärung oben).
Kant war kein Schwabe (im Gegensatz zu Allmend oder Hegel), er war ein trockener und pedantischer Preuße, war nicht verheiratet und hatte nicht einmal ein Haustier. Er wollte (da er von Metaphysik besessen war) der Philosophie eine └wissenschaftliche Basis⌠ verschaffen, wie Newton der Mechanik.
Das Werk, das Boltik oben erwähnt hat, sollte Empirismus mit seinen synthetischen Urteilen, die aus Erkenntnissen a posteriori (auf └Toitsch⌠: Erfahrungen) stammen, mit dem Rationalismus und seinen didaktischen Urteilen a priori, die auf Logik basieren sollen, verschmelzen. So sollte aus der Philosophie eine Wissenschaft gemacht werden, wie die Newtonsche Mechanik.
Ich glaube, dass Kant Probleme mit Gott hatte, denn Gott passte nicht in die Empiristisch-Rationalistische Denkweise, deshalb führte Kant sein └Kategorisches Imperativ⌠ ein, das in diesem Forum schon (zwar willkürlich interpretiert) oft diskutiert wurde.
Ohne Gott ist es sehr schwierig, solche Begrifflichkeiten, wie Moral, zu definieren, da muss man schon einen Ersatz finden. Da Kant ein Preuße und preußisch erzogen war, glaubte er, dass die Begriffe └Allgemeinwohl⌠, wie auch └Pflicht⌠ universell gültig sind. Wie Sie sicher wissen, halten die Engländer mit ihrem Utilitarismus nicht viel vom Allgemeinwohl und pochen eher auf Hedonismus und Eigennützigkeit, und mit der Wahrheit nehmen es die Engländer auch nicht so ernst.
Als Fazit kann man nur sagen, dass Kant sein eigenes └Ich⌠ als ein universelles Maß verstand, was sicher eine große Anmaßung war. Schon Fichte hat es begriffen, dass ein └Ding in Sich⌠ eine Fiktion, ein Konstrukt oder eine Projektion des └Ich⌠ des Autors (in unserem Falle └Kant⌠) ist, und dass die Welt als ein riesiges └Ich⌠ zu betrachten ist. Der Schwabe Hegel hat diese Denkweise weiterentwickelt.
(Jetzt ist Boltik dran)