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Методы борьбы с (правым) радикализмом

25.11.03 17:00
Re: Методы борьбы с (правым) радикализмом
 
  Allmend знакомое лицо
в ответ olya.de 25.11.03 16:03
Хочу заметить, что атмосфера на этом форуме не отражает настроений ни в Германии, ни в России, и модериривание производится по непонятным для меня критериям.
Германские саги и легенды безусловно очень увлекательны и переживают в настоящее время comeback. Я бы даже отнес к этой тематике успех книг └Harry Potter⌠.
Книги написаны по всем канонам рыцарского эпоса, но вместо меча - волшебная палочка!
Есть у этой темы второе дно, вот этим и обьясняется ее успех.
В этих книгах читатель погружается в средневековье, без компютеров и даже телефонов. Одним словом - постмодернисткое произведение!
Но истоки все же нужно искать в исторических фактах.
Учите историю, Оля.
http://brydesworld.fateback.com/magate/ma_texte/ritter.html
└Im hohen Mittelalter - im 12./13. Jh. - waren Ritter angesehene Leute, dem Adel gleichgestellt. Das war aber nicht immer so. Bei den Germanen waren die Bauern bewaffnet und zum Kriegsdienst verpflichtet. Seit der Karolingerzeit entzogen sich die freien Bauern der Heerespflicht und unterstellten sich dem Schutz eines Herrn. Dieser stellte unfreie Knechte in seinen Dienst, die für den Kriegsfall mit eisernem Panzer, Schild, Schwert und Lanze ausgerüstet wurden und für den Kampf zu Pferd trainiert sein mußten. Diese schwergepanzerten Reiter bildeten im Lauf der Zeit einen eigenen Stand, den der Ritter...
Viele Ritter blieben zwar weit hinter dem Ideal zurück, aber ritterliches Verhalten war doch üblich. Man vernichtete den Gegner nicht blindwütig und man setzte sich für Schwache, Kranke und Bedürftige ein. Zur Ritterlichkeit gehörte auch ein gutes Benehmen. Als Page mußte man lernen, bei Tisch höflich Gäste zu bedienen und sich selbst an strenge Regeln zu halten.
Der Glanz des Rittertums fällt in die Zeit der staufischen Kaiser Friedrich I. Barbarossa und seines Enkels Friedrich II. Damals entstanden große Werke der Weltliteratur in Erzähl- und Versform: Das "Nibelungenlied", der "Parzival" des Wolfram von Eschenbach, der "Tristan" Gottfrieds von Straßburg oder schon früher in Frankreich die "Chansons de geste", das Rolandslied und die Artus-Epen.⌠

 

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