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in Antwort Участник 16.09.03 03:05
die Erklärung des ehemaligen 1. Generalstabsoffiziers des Verteidigungsbereichs Dresden, des späteren Oberstleutnants der Bundeswehr, Eberhard Matthes, der damals die Verlustzahlen zusammenzustellen hatte. Danach waren 35.000 Leichen └voll identifiziert⌠, 50.000 └teilidentifiziert an Hand von Eheringen usw.⌠. Außerdem meinte er, es habe └168.000 Opfer⌠ gegeben, └an denen es nichts mehr zu identifizieren gab⌠.
1963/64 zitiert David Irving in seinen Büchern └Und Deutschlands Städte starben nicht⌠ und └Der Untergang Dresdens⌠ zustimmend den Leiter der Abteilung Tote in der Dresdner Vermißtenzentrale, Hanns Voigt, der von 40.000 identifizierten Toten spricht und die Ansicht vertritt, insgesamt 135.000 Tote dürften ungefähr die richtige Zahl sein.
Allerdings korrigiert sich Irving zum ersten Mal am 10. Dezember 1964 in einem Leserbrief an die Literaturbeilage der Welt, in dem er behauptet, er habe den ungekürzten Tagesbefehl 47 des Befehlshabers der Ordnungspolizei Dresden vom 22. März 1945 geprüft und für echt befunden. Danach wurden bis 2. März 1945 insgesamt 202.040 Tote festgestellt. Eineinhalb Jahre später rückt Irving davon ab. Am 1. Juli 1966 veröffentlicht die Londoner Times einen neuen Leserbrief Irvings, in dem er einräumt, es habe doch nur 25.000 Tote in Dresden gegeben.
Dem widerspricht am 2. Dezember 1974 der Schriftsteller Rolf Hochhuth in einem Interview im Deutschen Fernsehen. Er geht von 202.000 Toten aus. Drei Jahre später schreibt die └Sowjetskaja Wojennaja Enzyklopädija⌠, Moskau, von └mehr als 120.000 Toten⌠.
1963/64 zitiert David Irving in seinen Büchern └Und Deutschlands Städte starben nicht⌠ und └Der Untergang Dresdens⌠ zustimmend den Leiter der Abteilung Tote in der Dresdner Vermißtenzentrale, Hanns Voigt, der von 40.000 identifizierten Toten spricht und die Ansicht vertritt, insgesamt 135.000 Tote dürften ungefähr die richtige Zahl sein.
Allerdings korrigiert sich Irving zum ersten Mal am 10. Dezember 1964 in einem Leserbrief an die Literaturbeilage der Welt, in dem er behauptet, er habe den ungekürzten Tagesbefehl 47 des Befehlshabers der Ordnungspolizei Dresden vom 22. März 1945 geprüft und für echt befunden. Danach wurden bis 2. März 1945 insgesamt 202.040 Tote festgestellt. Eineinhalb Jahre später rückt Irving davon ab. Am 1. Juli 1966 veröffentlicht die Londoner Times einen neuen Leserbrief Irvings, in dem er einräumt, es habe doch nur 25.000 Tote in Dresden gegeben.
Dem widerspricht am 2. Dezember 1974 der Schriftsteller Rolf Hochhuth in einem Interview im Deutschen Fernsehen. Er geht von 202.000 Toten aus. Drei Jahre später schreibt die └Sowjetskaja Wojennaja Enzyklopädija⌠, Moskau, von └mehr als 120.000 Toten⌠.
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