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wie deutsch sind deutsche ?
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in Antwort Ost-Kasachstaner 16.02.11 00:44
Das Thema Weltkrieg will ich bewusst auslassen. Zu oft war ich in diversen Museen der ehemaligen СССР, um zu wissen, wie dort Geschichte und Tatsachen manipuliert wurden. Bis zur Stunde wird da ein Weltbild zusammen-gezaubert, dass an den Tatsachen weit vorbei geht. Schon ein Blick auf die Landkarte genügt eigentlich. Wo haben denn überall deutsche Soldaten den Boden zertrampelt? Vom Atlantik bis kurz vor Moskau und bis ans Kaspische Meer, von Norwegen bis nach Nordafrika und das alles nahezu gleichzeitig.
Der Unterschied der Entwicklung zwischen DDR und BRD zeigte deutlich, wie es besser geht. Vielleicht waren die Ossis noch viel fleißiger, aber das verpuffte im System.
Aber auch nüchterne Beobachtung zeigt, dass es trotz Verschlechterung vielen Menschen sehr viel besser geht, als jemals zuvor. Es kommt nur darauf an, wo man lebt.
Wenigstens hier wird den Großkapitalisten so viel abgeknöpft, dass die 'Armen' satt genug werden, um noch kräftig über ihr Schicksal jammern zu können.
Da gibt es Länder, wo ein 'gut situierter' Industriearbeiter trotz harter Arbeit weniger kaufen kann, als hier ein ALG-Empfänger.
Als Problem sehe ich nur die Medien an, die nun sehr viel schneller über alle Missstände und Katastrophen berichten können.
Früher war es schon nicht mehr aktuell und langweilig, ehe es in die Presse kam. Dazu gab es einige Staaten, die ihre Bevölkerung schonten und Dank einer liebevollen Zensur nur das Erfreuliche und Ruhmvolle verkündeten. Ja, früher, da war alles viel Besser. Wer es dennoch wagte, über den Schmutz zu berichten, wurde im Interesse der Allgemeinheit sichergestellt.
Aber nun will ich doch noch mal auf dem Beitrag #1 von
kisa-777 zurück kommen:
In Antwort auf:
Die Deutschen haben aber gröstenteils vieles selbst geleistet.
Nach dem Weltkrieg war ja nicht mehr viel da, um aus eigener Kraft Großartiges zu leisten. Da war die Hilfe schon bitter notwendig.Die Deutschen haben aber gröstenteils vieles selbst geleistet.
Der Unterschied der Entwicklung zwischen DDR und BRD zeigte deutlich, wie es besser geht. Vielleicht waren die Ossis noch viel fleißiger, aber das verpuffte im System.
In Antwort auf:
Man wollte einiges verbessern, es wurde aber einiges verschlechtert.
Das sehe ich nicht so krass. Zugegeben, "The American Way of Life" gefällt mir auch nicht, der Stil der anderen Seite aber noch viel weniger. Immerhin, zeigt nun die Landkarte, dass die Ruhmestaten unter roter Fahne und der Sieg der Arbeiterklasse zerplatzt ist. Das marode westliche System überlebt immer noch.Man wollte einiges verbessern, es wurde aber einiges verschlechtert.
Aber auch nüchterne Beobachtung zeigt, dass es trotz Verschlechterung vielen Menschen sehr viel besser geht, als jemals zuvor. Es kommt nur darauf an, wo man lebt.
Wenigstens hier wird den Großkapitalisten so viel abgeknöpft, dass die 'Armen' satt genug werden, um noch kräftig über ihr Schicksal jammern zu können.
Da gibt es Länder, wo ein 'gut situierter' Industriearbeiter trotz harter Arbeit weniger kaufen kann, als hier ein ALG-Empfänger.
Als Problem sehe ich nur die Medien an, die nun sehr viel schneller über alle Missstände und Katastrophen berichten können.
Früher war es schon nicht mehr aktuell und langweilig, ehe es in die Presse kam. Dazu gab es einige Staaten, die ihre Bevölkerung schonten und Dank einer liebevollen Zensur nur das Erfreuliche und Ruhmvolle verkündeten. Ja, früher, da war alles viel Besser. Wer es dennoch wagte, über den Schmutz zu berichten, wurde im Interesse der Allgemeinheit sichergestellt.
Aber nun will ich doch noch mal auf dem Beitrag #1 von
kisa-777 zurück kommen:In Antwort auf:
als ich noch nicht da wohnte, hatte ich ganz falsche vorstellungen darüber, was "typisch deutsch" ist. ich denke, nicht nur ich allein glaubte damals, dass die pünktlichkeit z.b. dazu gehört. fast alle meine vorstellungen haben für vergangene jahre verschwunden.jetzt weiss ich überhaupt nicht, was es bedeutet--deutsch zu sein? was ist deutsch? was gehört dazu? wie denkt jhr?
Wenn sie selbst Deutsche wäre, vielleicht Russland-Deutsche könnte sie doch in den Spiegel sehen und sich die Frage selbst beantworten. Nach der allgemeinen Umgangssprache zur urteilen, die sie ja in sehr vielen Beiträgen einsetzt, müsste sie Russin sein, wenn auch mit recht ordentlichen Deutschkenntnissen.als ich noch nicht da wohnte, hatte ich ganz falsche vorstellungen darüber, was "typisch deutsch" ist. ich denke, nicht nur ich allein glaubte damals, dass die pünktlichkeit z.b. dazu gehört. fast alle meine vorstellungen haben für vergangene jahre verschwunden.jetzt weiss ich überhaupt nicht, was es bedeutet--deutsch zu sein? was ist deutsch? was gehört dazu? wie denkt jhr?
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