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Живу в Фрауенхауз

30.05.21 11:18
Re: Живу в Фрауенхауз
 
melodi_ постоялец
в ответ Crea 30.05.21 10:52

Der Fachkräftemangel bleibt eine der größten Sorgen für den deutschen Mittelstand: 54% der deutschen Mittelständler sehen die größte Gefahr für die Entwicklung des eigenen Unternehmens darin, dass sie nicht genügend geeignete Bewerber finden. Vor einem Jahr betrug der Anteil 56%.


Der Mangel an entsprechend ausgebildeten Fachkräften ist hoch. Das Fachkräfte-Einwanderungsgesetz, das den Zuzug von qualifiziertem Personal aus dem Nicht-EU-Ausland regelt, wurde im vergangenen Jahr erneuert. Ein gutes Signal – „allerdings konnte das Gesetz bislang nicht richtig greifen, da durch die Corona-Pandemie weniger Zuwanderung stattfand“, beklagt Marbler.

Dennoch bleibe es eine wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe, Deutschland als modernen, attraktiven Arbeitsstandort international zu positionieren, betont Marbler. Die Pandemie hat aufgezeigt, dass die digitale Infrastruktur ausbaufähig ist. Aber auch die einzelnen Unternehmen müssten den Jobsuchenden ein attraktives Gesamtpaket anbieten.


Seit Jahren weisen Altersforscher auf die Gefahr einer Überalterung unserer Gesellschaft hin. Heute nun beschloss das Kabinett dazu eine Strategie: Unter der Überschrift „Jedes Alter zählt“ werden bekannte Vorhaben verschiedener Ministerien zusammengefasst.

Mehr Förderung für Kinder und Jugendliche aus bildungsfernen Elternhäusern, mehr Fachkräfte aus dem Ausland, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das sind die Kernpunkte der Regierungsstrategie zur Abfederung des demografischen Wandels. Unter der Überschrift „Jedes Alter zählt“ werden bekannte Vorhaben verschiedener Ministerien zusammengefasst.


Rasche Zunahme der Senioren

Bevölkerungsentwicklung und AltersstrukturDie Altersstruktur der Deutschen wird sich laut jüngstem Demografiebericht bis 2030 stark verändern. Demnach gibt es derzeit 49,8 Millionen Erwerbsfähige. Bis zum Jahr 2030 soll deren Zahl voraussichtlich um 6,3 Millionen sinken. Mehr als jeder dritte Deutsche soll dann älter als 60 Jahre sein. Die Zahl der über 80-Jährigen soll sich verdoppeln. Altersforscher erwarten, dass in Deutschland bis 2050 so viele Senioren leben wie sonst in keinem anderen europäischen Land.


Die Familie sei der „natürliche Ausgangspunkt“ für eine Demografiestrategie, sagte Merkel. Deutschland befinde sich bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf „nicht an der Spitze des Fortschritts“. „Neben dem Betreuungsgeld werden wir bis August 2013 den Anspruch nach Kitaplätzen bedarfsgerecht erfüllen“. So solle die Zeitsouveränität von jungen Müttern und Vätern entzerrt werden, damit sie die „Rush-Hour“ des Lebens entspannter gestalten können.

 

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