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Ausgangssperre

14.04.21 08:51
Re: Ausgangssperre
 
Ladunja патриот
Ladunja
в ответ gendy 12.04.21 21:19
Продуктовым магазинам работать по воскресеньям запрещено. И никто их не просил открываться.

Вы, оказывается, многое проспали.

Köln/Essen/Mülheim . Die großen deutschen Supermarkt- und Discounter-Ketten wollen ihre Geschäfte in Zeiten der Corona-Krise auch weiterhin nicht am Sonntag öffnen. Mitarbeitern würde schon genug abverlangt, heißt es.


Sonntagsöffnungen waren zuletzt ein Zankapfel: Landesregierungen wie die in NRW und Bayern haben erlaubt, dass Supermärkte an Sonntagen öffnen. Gewerkschaften hatten das kritisiert – und offenbar planen auch die meisten Geschäfte nicht, von den neuen Möglichkeiten Gebrauch zu machen. Edeka, Lidl, Netto, Rossmann und Kaufland sowie Rewe und Penny bestätigten gegenüber t-online.de, sie beabsichtigten derzeit keine Änderungen an ihren Öffnungszeiten


Update vom 19. März 2020, 13.13 Uhr: Die Lebensmittelhändler wollen trotz Lockerung des Sonntagsöffnungsverbots ihre Läden weiterhin nur an sechs Tagen pro Woche geöffnet halten. Rewe (und der Discountableger Penny), Edeka (und der Discountableger Netto) sowie Aldi, Lidl und Kaufland sagten in einer dpa-Umfrage, dass auch mit den bestehenden Öffnungszeiten die Kunden bedarfsgerecht bedient werden könnten. Die Entscheidung fällt klar zugunsten der Mitarbeiter, wie Rewe-Chef Lionel Souque betont: „Mit dem gegenwärtigen Pensum verlangen wir den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Märkten bereits Erhebliches ab. Und wir haben aktuell wenig Grund zu der Annahme, dass sich daran binnen sehr kurzer Frist etwas verändert.“
Человеческое здоровье важнее бизнеса
 

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