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в ответ Mufta 04.07.10 06:07, Последний раз изменено 04.07.10 14:57 (gadacz)
Ich weiß, dass die Stellung der Wörter im Satz im Russischen nicht so wichtig ist. Jedenfalls habe ich oft den Eindruck. So höre ich von Russen öfter "verdrehte Sätze"
Wenn sich dann 2 Russen auf Deutsch unterhalten, was extrem selten vorkommt. Hört man solche Konstruktionen auf beiden Seiten.
Im Deutschen ist das nicht so einfach möglich. Bei einigen Sätzen kann die falsche Wortstellung den Sinn total verändern.
"Ich habe ein Auto" "Habe ich ein Auto?" -- Auch ohne das Fragezeichen würde jeder den 2. Satz als Frage lesen (mit vergessenem Fragezeichen)
Dazu kommt im Gespräch noch die Betonung und Satzmelodie. So ist die Frage "Ich habe ein Auto?" durchaus möglich, sogar mit unterschiedlichem Sinn der Fragestellung.
Ich habe ein Auto? -- Wie kommst du darauf, das ist das Auto meiner Putzfrau!
Ich habe ein Auto? -- Nein, das ist mein Rasenmäher, der so stinkt und Krach macht!
Ich habe ein Auto? -- Ich habe es nicht, es gehört meiner Bank!
Ich habe ein Auto? -- Nööö, als anständiger Mensch habe ich die Familienkutsche, das Cabrio, den Ferrari, den SUV und den gepanzerten Minibus für Ausflüge nach Moskau. Dazu kommt meine Sammlung an Oldtimern.
Schade, die Sprachmelodie, den Singsang kann ich hier nicht darstellen. das würde es noch deutlicher machen! ♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪
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Im Allgemeinen wird man viele Sätze auch richtig verstehen, wenn sie verdreht sind. Das sind die Durchschnittsdeutschen von Ausländern gewöhnt. Sie werden es selten reklamieren.
Einige Millionen leben hier, die sich trotz der Fehler gut mit Einheimischen unterhalten können. Sie müssen es sich aber dann auch gefallen lassen, dass sie als Fremdlinge eingestuft werden.
Aber keine Angst, es gibt auch regionale Unterschiede. In Berlin ist ein Bayer auch ein Ausländer und der Hamburger ist in München ein Zugroista (Zugereister). Beiden wird man mit Mühe noch zubilligen, dass sie Deutsche sind
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Die korrekte Grammatik, auf die viele Sprachschüler so viel Wert legen, ist dagegen oft irrelevant. "Dat is Schiet egal", denn selbst Eingeborene beherrschen sie nicht oder wenden sie selten korrekt an. Da hat selbst die größte deutsche Tageszeitung ihre Probleme mit!
(Daher die vielen BILDer). Wer weitere Beispiele sucht, kann sich gerne die erste Rede des neuen Bundespräsidenten anhören, die er nach der Wahl von
sich gab. Das wäre Herrn Gauck (rennomierter Journalist) sicher nicht passiert, aber Vollblut-Politiker haben ohnehin ihre eigene Sprache. Von dem Scheiß, den die Kanzlerin manchmal zusammenquasselt, will ich garnicht erst reden
Ausländer vergraben sich oft in Grammatik-Lehrbücher und Vokabularien, weil sie glauben, so den Sprachmangel ausgleichen zu können.
Diese "Experten" merken überhaupt nicht, dass sie sich dadurch selbst entlarven. Dieses theoretische, geschraubte Geschwätz stempelt sie sofort als Fremdlinge ab. Nein, auf der Straße spricht man total anders als in den Lehrbüchern und wer so einen gedrechselten Mist von sich gibt, ist und bleibt ein Russe, selbst wenn sein Uropa irgendwann mal Deutscher war und er selbst stolz mit C-2 und anderen Diplomen winkt. Von Italienern, Arabern, Amis und sonstigen Gästen in Deutschland will ich hier garnicht erst reden; die erheben ja auch selten den Anspruch, Deutsche zu sein (so von den Genen her).
Dazu kommt natürlich noch -- und das ist viel schwerer zu erlernen -- dass viele Ausländer einfach Schwierigkeiten haben, bestimmte deutsche Buchstaben, Silben und Laute auszusprechen. Das klapp meist erst in der nächsten Generation. Wenn man sich aber häufig unter das einheimische Volk mischt, genau zuhört und es etwas übt, hat man die Chance.
Wenn sich dann 2 Russen auf Deutsch unterhalten, was extrem selten vorkommt. Hört man solche Konstruktionen auf beiden Seiten.
Im Deutschen ist das nicht so einfach möglich. Bei einigen Sätzen kann die falsche Wortstellung den Sinn total verändern.
"Ich habe ein Auto" "Habe ich ein Auto?" -- Auch ohne das Fragezeichen würde jeder den 2. Satz als Frage lesen (mit vergessenem Fragezeichen)
Dazu kommt im Gespräch noch die Betonung und Satzmelodie. So ist die Frage "Ich habe ein Auto?" durchaus möglich, sogar mit unterschiedlichem Sinn der Fragestellung.
Ich habe ein Auto? -- Wie kommst du darauf, das ist das Auto meiner Putzfrau!
Ich habe ein Auto? -- Nein, das ist mein Rasenmäher, der so stinkt und Krach macht!
Ich habe ein Auto? -- Ich habe es nicht, es gehört meiner Bank!
Ich habe ein Auto? -- Nööö, als anständiger Mensch habe ich die Familienkutsche, das Cabrio, den Ferrari, den SUV und den gepanzerten Minibus für Ausflüge nach Moskau. Dazu kommt meine Sammlung an Oldtimern.
Schade, die Sprachmelodie, den Singsang kann ich hier nicht darstellen. das würde es noch deutlicher machen! ♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪
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Im Allgemeinen wird man viele Sätze auch richtig verstehen, wenn sie verdreht sind. Das sind die Durchschnittsdeutschen von Ausländern gewöhnt. Sie werden es selten reklamieren.
Einige Millionen leben hier, die sich trotz der Fehler gut mit Einheimischen unterhalten können. Sie müssen es sich aber dann auch gefallen lassen, dass sie als Fremdlinge eingestuft werden.
Aber keine Angst, es gibt auch regionale Unterschiede. In Berlin ist ein Bayer auch ein Ausländer und der Hamburger ist in München ein Zugroista (Zugereister). Beiden wird man mit Mühe noch zubilligen, dass sie Deutsche sind
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Die korrekte Grammatik, auf die viele Sprachschüler so viel Wert legen, ist dagegen oft irrelevant. "Dat is Schiet egal", denn selbst Eingeborene beherrschen sie nicht oder wenden sie selten korrekt an. Da hat selbst die größte deutsche Tageszeitung ihre Probleme mit!
Ausländer vergraben sich oft in Grammatik-Lehrbücher und Vokabularien, weil sie glauben, so den Sprachmangel ausgleichen zu können.
Diese "Experten" merken überhaupt nicht, dass sie sich dadurch selbst entlarven. Dieses theoretische, geschraubte Geschwätz stempelt sie sofort als Fremdlinge ab. Nein, auf der Straße spricht man total anders als in den Lehrbüchern und wer so einen gedrechselten Mist von sich gibt, ist und bleibt ein Russe, selbst wenn sein Uropa irgendwann mal Deutscher war und er selbst stolz mit C-2 und anderen Diplomen winkt. Von Italienern, Arabern, Amis und sonstigen Gästen in Deutschland will ich hier garnicht erst reden; die erheben ja auch selten den Anspruch, Deutsche zu sein (so von den Genen her).
Dazu kommt natürlich noch -- und das ist viel schwerer zu erlernen -- dass viele Ausländer einfach Schwierigkeiten haben, bestimmte deutsche Buchstaben, Silben und Laute auszusprechen. Das klapp meist erst in der nächsten Generation. Wenn man sich aber häufig unter das einheimische Volk mischt, genau zuhört und es etwas übt, hat man die Chance.
DEUTSCHsprachiger €uropäer mit preußischem Migrationshintergrund - service.gadacz.info
