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Lisi4ka-0 посетитель
in Antwort regrem 12.03.09 12:20, Zuletzt geändert 12.03.09 16:40 (Lisi4ka-0)
1 мая 2000 года вступил в силу закон, упраздняющий эти, ранее абсолютно необходимые, этапы напоминаний о задолженности ("Gesetz zur Beschleunigung fälliger Zahlungen")
Поначалу предполагалось, что потребность в таких напоминаниях отпадет совсем, но на практике предприятия не захотели полностью отказываться от годами установившегося порядка.
Кроме того, простое письменное напоминание может быстрее и дешевле привести к погашению клиентами задолженности, чем длительное и дорогое судебное разбирательство.
Но все же порядок значительно упростился. Вот рекомендации для предпринимателей:
Wird die Rechnung nicht beglichen, sollte eine Mahnung folgen. Diese (freundliche aber eindringliche) Zahlungserinnerung darf noch keine Auslagen oder Zinsen verlangen, es sei denn es wurde ein Zahlungstermin ausdrücklich vertraglich festgelegt. Ausnahmsweise können Zinsen doch verlangt werden, wenn die Zahlung 30 Tage nach der Rechnungsstellung noch nicht erfolgt ist. Bleibt die Mahnung, die die Angabe eines Zahlungsziels (in der Regel 14 Tage) beinhalten sollte, unbeachtet, folgt eine zweite Mahnung. In dieser können Verzugszinsen in Rechnung gestellt werden. Diese zweite Mahnung ist kein Muß. Statt dessen kann auch gleich der Antrag auf Erlaß eines Mahnbescheides gestellt werden. Mehr als zwei Mahnungen sollten nicht verschickt werden, denn laut Entscheidung des Bundesgerichtshofs verstoßen die damit verursachten Kosten gegen den Schadenminderungsgrundsatz.
На мой взгляд в исходном предложении нет ничего неверного. Ну а сформулировать можно и по-другому, например так: "Sie ersparen sich und uns damit weitere Mühe und Kosten!"
Поначалу предполагалось, что потребность в таких напоминаниях отпадет совсем, но на практике предприятия не захотели полностью отказываться от годами установившегося порядка.
Кроме того, простое письменное напоминание может быстрее и дешевле привести к погашению клиентами задолженности, чем длительное и дорогое судебное разбирательство.
Но все же порядок значительно упростился. Вот рекомендации для предпринимателей:
Wird die Rechnung nicht beglichen, sollte eine Mahnung folgen. Diese (freundliche aber eindringliche) Zahlungserinnerung darf noch keine Auslagen oder Zinsen verlangen, es sei denn es wurde ein Zahlungstermin ausdrücklich vertraglich festgelegt. Ausnahmsweise können Zinsen doch verlangt werden, wenn die Zahlung 30 Tage nach der Rechnungsstellung noch nicht erfolgt ist. Bleibt die Mahnung, die die Angabe eines Zahlungsziels (in der Regel 14 Tage) beinhalten sollte, unbeachtet, folgt eine zweite Mahnung. In dieser können Verzugszinsen in Rechnung gestellt werden. Diese zweite Mahnung ist kein Muß. Statt dessen kann auch gleich der Antrag auf Erlaß eines Mahnbescheides gestellt werden. Mehr als zwei Mahnungen sollten nicht verschickt werden, denn laut Entscheidung des Bundesgerichtshofs verstoßen die damit verursachten Kosten gegen den Schadenminderungsgrundsatz.
На мой взгляд в исходном предложении нет ничего неверного. Ну а сформулировать можно и по-другому, например так: "Sie ersparen sich und uns damit weitere Mühe und Kosten!"