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ВСТРЕЧА. Ваши впечатления ....
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Thread geschlossen 25.05.07 16:34 (golma1)
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Wir laden Sie herzlich ein:
29. Bundestreffen der Deutschen aus Russland am 26. Mai in Wiesbaden
Zum 29. Mal lädt die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland zu ihrem Bundestreffen ein. Nach einer Pause von über 15 Jahren sind die Rhein-Main-Hallen der Hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden am 26. Mai 2007 (Samstag vor Pfingsten) wieder Austragungsort der größten Begegnung deutscher Neubürger, die aus der Sowjetunion oder deren Nachfolgestaaten nach Deutschland gekommen sind.
16 Bundestreffen in Wiesbaden
Treffen von Deutschen aus Russland in Hessen und in Wiesbaden haben eine große Tradition: Aus Hessen wanderten vor über 240 Jahren die ersten Deutschen in größeren Zügen an die Wolga aus, und in Wiesbaden wurden zwischen 1962 und 1990 nicht weniger als 16 Bundestreffen der Deutschen aus Russland durchgeführt, mehrfach zusammen mit den Arbeitstagungen der Wolgadeutschen.
Die Deutschen aus Russland suchten nach Jahren der Trennung einen Hort, an dem sie näher zusammenrücken konnten. Dieser Hort war (und ist) Deutschland und der Wegweiser ihre Landsmannschaft, zu der sie in schwersten Zeiten eine stärkere Bindung suchten und fanden.
Wiesbaden war damals neben Stuttgart die heimliche Hauptstadt der Deutschen aus Russland. So war es beinahe selbstverständlich, dass sich der Bundesvorstand der Landsmannschaft nach Bundestreffen in Stuttgart (1953), Hannover (1955), Frankfurt am Main (1956), Nürnberg (1957) und Ludwigsburg (1959) im Jahr 1962 für Wiesbaden entschied. Die Stadt hatte schon immer eine gut funktionierende Ortsgruppe der Landsmannschaft gehabt und lag außerdem verkehrstechnisch sehr günstig in der Mitte der Bundesrepublik Deutschland.
An diesen beiden Tatsachen hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht viel geändert. Positiv dazugekommen ist, dass heute weitaus mehr Deutsche aus Russland im Norden und Osten Deutschlands leben als vor der Wiedervereinigung und dem Spätaussiedlerstrom seit Ende der 80er Jahre. Diese Landsleute kommen leichter nach Wiesbaden als in den Südwesten Deutschlands, nach Stuttgart oder Karlsruhe, wo die letzten Bundestreffen stattgefunden haben.
1990 - ein denkwürdiges Bundestreffen in Wiesbaden
Wiesbaden war die Stadt, die schon damals der veranstaltenden Landsmannschaft ein volles Haus bescherte. Beim unvergessenen letzten Bundestreffen in Wiesbaden am 23. und 24. Juni 1990 waren es 20.000 Besucher, die vor allem dem damaligen und gegenwärtigen Bundesminister des Innern, Dr. Wolfgang Schäuble, als Festredner des Treffens einen enthusiastischen Empfang bereiteten.
Wenige Monate, bevor auf Dr. Schäuble ein folgenschweres Attentat verübt wurde, erläuterte er seinen Zuhörern in aller Klarheit die Position der Bundesregierung zur Schicksalsfrage der Volksgruppe - bleiben oder ausreisen.
Beim Pfingsttreffen der Vertriebenen im selben Jahr hatte er diese Position wie folgt auf den Punkt gebracht: ⌠Alle Deutschen, die heute noch im Osten Europas leben, besonders in Rumänien, in der Tschechoslowakei, jenseits von Oder und Neiße sowie in der Sowjetunion, müssen die Chance erhalten, ihre Lebensverhältnisse in ihrer Heimat so zu verbessern, dass sie sich nicht zur Ausreise gezwungen sehen und nicht ihre Heimat verlassen müssen. Sie sollen ihr Leben in einer Weise gestalten können, die es ihnen erlaubt, in ihrer Heimat zu bleiben.■
Diese Frage steht auch 15 Jahre später, wenngleich in anderer Form, noch für viele ausreisewillige Landsleute im Raum, die wenig Verständnis für die im vergangenen Jahr dramatisch gesunkenen Aussiedlerzahlen haben.
Das Bundestreffen 2007
Nachdem für einige der Bundestreffen der letzten Jahre mit Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl sowie den Bundesinnenministern Dr. Wolfgang Schäuble und Otto Schily Bundespolitiker der allerersten Reihe als Festredner gewonnen werden konnten, steht gegenwärtig noch nicht fest, wer diesmal diesen Part übernehmen wird.
Dagegen steht fest, dass die ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter der Landsmannschaft alles in ihren Kräften Stehende unternehmen werden, um das Bundestreffen 2007 als eindrucksvolle Demonstration der Einheit und Leistungsfähigkeit unserer Volksgruppe zu organisieren.
Information für die Aussteller:
∙ Anfahrtsskizze als PDF
∙ Übersichtsplan als PDF
∙ Hallenübersicht als PDF
∙ Anmeldeformular und Messekatalogeintrag als PDF
Ansprechpartner:
Sergej Andrakhanov
Dialog Media GmbH & Co. KG
Ziegelstr. 71-75
33609 Bielefeld
Tel.: 0521-7709021
Fax: 0521-7709022
http://www.deutscheausrussland.de/werbung@renschler-group.demailto:
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29. Bundestreffen der Deutschen aus Russland am 26. Mai in Wiesbaden
Zum 29. Mal lädt die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland zu ihrem Bundestreffen ein. Nach einer Pause von über 15 Jahren sind die Rhein-Main-Hallen der Hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden am 26. Mai 2007 (Samstag vor Pfingsten) wieder Austragungsort der größten Begegnung deutscher Neubürger, die aus der Sowjetunion oder deren Nachfolgestaaten nach Deutschland gekommen sind.
16 Bundestreffen in Wiesbaden
Treffen von Deutschen aus Russland in Hessen und in Wiesbaden haben eine große Tradition: Aus Hessen wanderten vor über 240 Jahren die ersten Deutschen in größeren Zügen an die Wolga aus, und in Wiesbaden wurden zwischen 1962 und 1990 nicht weniger als 16 Bundestreffen der Deutschen aus Russland durchgeführt, mehrfach zusammen mit den Arbeitstagungen der Wolgadeutschen.
Die Deutschen aus Russland suchten nach Jahren der Trennung einen Hort, an dem sie näher zusammenrücken konnten. Dieser Hort war (und ist) Deutschland und der Wegweiser ihre Landsmannschaft, zu der sie in schwersten Zeiten eine stärkere Bindung suchten und fanden.
Wiesbaden war damals neben Stuttgart die heimliche Hauptstadt der Deutschen aus Russland. So war es beinahe selbstverständlich, dass sich der Bundesvorstand der Landsmannschaft nach Bundestreffen in Stuttgart (1953), Hannover (1955), Frankfurt am Main (1956), Nürnberg (1957) und Ludwigsburg (1959) im Jahr 1962 für Wiesbaden entschied. Die Stadt hatte schon immer eine gut funktionierende Ortsgruppe der Landsmannschaft gehabt und lag außerdem verkehrstechnisch sehr günstig in der Mitte der Bundesrepublik Deutschland.
An diesen beiden Tatsachen hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht viel geändert. Positiv dazugekommen ist, dass heute weitaus mehr Deutsche aus Russland im Norden und Osten Deutschlands leben als vor der Wiedervereinigung und dem Spätaussiedlerstrom seit Ende der 80er Jahre. Diese Landsleute kommen leichter nach Wiesbaden als in den Südwesten Deutschlands, nach Stuttgart oder Karlsruhe, wo die letzten Bundestreffen stattgefunden haben.
1990 - ein denkwürdiges Bundestreffen in Wiesbaden
Wiesbaden war die Stadt, die schon damals der veranstaltenden Landsmannschaft ein volles Haus bescherte. Beim unvergessenen letzten Bundestreffen in Wiesbaden am 23. und 24. Juni 1990 waren es 20.000 Besucher, die vor allem dem damaligen und gegenwärtigen Bundesminister des Innern, Dr. Wolfgang Schäuble, als Festredner des Treffens einen enthusiastischen Empfang bereiteten.
Wenige Monate, bevor auf Dr. Schäuble ein folgenschweres Attentat verübt wurde, erläuterte er seinen Zuhörern in aller Klarheit die Position der Bundesregierung zur Schicksalsfrage der Volksgruppe - bleiben oder ausreisen.
Beim Pfingsttreffen der Vertriebenen im selben Jahr hatte er diese Position wie folgt auf den Punkt gebracht: ⌠Alle Deutschen, die heute noch im Osten Europas leben, besonders in Rumänien, in der Tschechoslowakei, jenseits von Oder und Neiße sowie in der Sowjetunion, müssen die Chance erhalten, ihre Lebensverhältnisse in ihrer Heimat so zu verbessern, dass sie sich nicht zur Ausreise gezwungen sehen und nicht ihre Heimat verlassen müssen. Sie sollen ihr Leben in einer Weise gestalten können, die es ihnen erlaubt, in ihrer Heimat zu bleiben.■
Diese Frage steht auch 15 Jahre später, wenngleich in anderer Form, noch für viele ausreisewillige Landsleute im Raum, die wenig Verständnis für die im vergangenen Jahr dramatisch gesunkenen Aussiedlerzahlen haben.
Das Bundestreffen 2007
Nachdem für einige der Bundestreffen der letzten Jahre mit Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl sowie den Bundesinnenministern Dr. Wolfgang Schäuble und Otto Schily Bundespolitiker der allerersten Reihe als Festredner gewonnen werden konnten, steht gegenwärtig noch nicht fest, wer diesmal diesen Part übernehmen wird.
Dagegen steht fest, dass die ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter der Landsmannschaft alles in ihren Kräften Stehende unternehmen werden, um das Bundestreffen 2007 als eindrucksvolle Demonstration der Einheit und Leistungsfähigkeit unserer Volksgruppe zu organisieren.
Information für die Aussteller:
∙ Anfahrtsskizze als PDF
∙ Übersichtsplan als PDF
∙ Hallenübersicht als PDF
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Ansprechpartner:
Sergej Andrakhanov
Dialog Media GmbH & Co. KG
Ziegelstr. 71-75
33609 Bielefeld
Tel.: 0521-7709021
Fax: 0521-7709022
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