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Реконструкция фактов начала Войны
06.08.06 21:48
Очень интерестно я думаю почитать.
особенно для тех ,кто вечно обвиняет Израиль в любой проблеме..
Интерестно что на этот раз скажут :-)
Факт в том ,что именно хизболла хотела эту войну и начала..
именно когда Ливан начал выходить из кризиса и встал на путь развития..
Хизболла и Исламисты этого боятся и не жалеют ни своих детей ,ни тем более израильских
Wie der Krieg ausbrach
Eine Rekonstruktion
Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem
Der Libanonkrieg dauert fast einen Monat an und schon sind die Umstände seines Ausbruchs zum Mythos geworden. Immer wieder wird Israel unproportionale Gewalt vorgeworfen, wegen "nur" zwei entführter Soldaten einen Krieg angezettelt zu haben. Beim Zurückblättern zu Berichten der Nachrichtenagenturen vom 12. Juli klärt sich, wieso der Grenzzwischenfall zum vollen Krieg eskalierte. Und manche wird es verwundern, dass - gemäß dem franko-amerikanischen Vorschlag zu einer Feuerpause - allein Hisbollah diesen Krieg ausgelöst habe, nicht Israel.
Um 9:45 Uhr meldete Reuters am 12. Juli unter Berufung auf israelische Militärkreise, dass "Gunmen" (Schützen) aus dem Libanon auf den Norden Israels "feuern". Zunächst wird nicht gemeldet, was da aus Libanon "gefeuert" wird. In Schlomi, 2 Kilometer von der Grenze entfernt, gibt es mindestens ein israelisches Opfer. Zu dem Zeitpunkt verdächtigen israelische Militärs sowohl radikale Palästinenser wie die Hisbollah, Israel mit Raketen und Mörsern zu bombardieren.
Eine dreiviertel Stunde später, um 10:26 Uhr, meldet sich erstmals die Hisbollah in Beirut zu Wort und bestätigt einen gegenseitigen Beschuss mit Raketen und Artillerie entlang der Grenze zu Israel. Zwei Minuten danach veröffentlicht Reuters aus Marjayoun im Südlibanon, dass "Hisbollah Guerillas" dutzende Katjuscharaketen und Mörsergranaten auf israelische Grenzposten und auf eine namentlich nicht genannte Stadt abgeschossen hätten. Dabei seien vier Israelis verletzt worden. Reuters beruft sich auf israelische und libanesische Sicherheitskreise.
Eine viertel Stunde später, also fast eine Stunde nach Ausbruch der Kämpfe, um 10:41 Uhr, behauptet die Hisbollah in Beirut erstmals, zwei israelische Soldaten gekidnappt zu haben. Israel habe die Angriffe "vergolten", indem es Artilleriesalven auf die "Außenränder von vier libanesischen Grenzdörfern" geschossen habe. Die Kämpfe hätten begonnen, nachdem mindestens zwei Raketen aus Libanon in der israelischen Ortschaft Schlomi explodiert seien und vier Israelis verletzt hätten. Gleichzeitig hätten gemäß libanesischen Sicherheitskreisen die Hisbollah Guerillas die Schaba Farmen bei den Golanhöhen angegriffen.
Erst eine Stunde und sechs Minuten nach der ersten Meldung über Kämpfe entlang der gesamten Grenze, von Schlomi im Westen und bis zu den Schaba Farmen im Osten, kommt ein erster Bericht aus Israel über "vermisste Soldaten". Der Militärsprecher will die Behauptungen aus Beirut nicht bestätigen, "befürchtet aber, dass sie entführt wurden".
Die Israelis gestanden später, den Überfall auf die Patrouille und die Entführung der beiden Soldaten zunächst nicht bemerkt zu haben, weil sie von den Raketenangriffen aus Libanon abgelenkt waren. Zudem passierte der Überfall an einem von Überwachungskameras nicht abgedeckten Grenzabschnitt.
Aus dem Ablauf der Agenturmeldungen von jenem 12. Juli geht deutlich hervor, dass der Krieg mit gegenseitigem Raketenbeschuss längst tobte, als die Israelis das Fehlen von zwei Soldaten bemerkten.
Die verbreitete Darstellung, Israel habe diesen Krieg "nur wegen zwei entführter Soldaten" ausgelöst und deshalb unproportional reagiert, lässt sich anhand der Rekonstruktion der Meldungen jenes Tages nicht bestätigen. Unverständlich ist auch, wieso manche Agenturen heute von einer "israelischen Offensive" schreiben, obgleich gemäß ihren eigenen Angaben ein Raketenangriff der Hisbollah diesen Krieg ausgelöst hat.
Der Krieg eskalierte sehr schnell, zumal Israel noch am gleichen Morgen Brücken im Libanon aus der Luft angriff und die Hisbollah schon am nächsten Tag bewies, sogar die Hafenstadt Haifa mit Raketen beschießen zu können, die sie niemals zuvor eingesetzt hat.
Von der ersten Minute dieses Waffengangs machte Israel klar, dass es keine Raketenangriffe aus Libanon mehr hinnehmen wolle. Seit dem Rückzug im Mai 2000 gab es wiederholt Zwischenfälle dieser Art, auf die Israel jedoch mit Zurückhaltung reagierte.
Weil Israel von den militärischen Vorbereitungen der Hisbollah wusste und schon vor Jahren über die Lieferung tausender Raketen aus Iran und Syrien an die Miliz geklagt hatte, ist verständlich, dass die israelische Armee Angriffspläne und Ziellisten nur aus der Schublade hervorholen musste. Hisbollah dürfte die heftige israelische Reaktion einkalkuliert haben. Die schweren Kämpfe, die sich Hisbollah mit den Israelis lieferte und die zahllosen für den Beschuss Israels bereitstehenden Raketen lassen den Schluss zu, dass auch die Hisbollah diesen Krieg voraus geplant hat.
http://www.n-tv.de/697006.html
особенно для тех ,кто вечно обвиняет Израиль в любой проблеме..
Интерестно что на этот раз скажут :-)
Факт в том ,что именно хизболла хотела эту войну и начала..
именно когда Ливан начал выходить из кризиса и встал на путь развития..
Хизболла и Исламисты этого боятся и не жалеют ни своих детей ,ни тем более израильских
Wie der Krieg ausbrach
Eine Rekonstruktion
Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem
Der Libanonkrieg dauert fast einen Monat an und schon sind die Umstände seines Ausbruchs zum Mythos geworden. Immer wieder wird Israel unproportionale Gewalt vorgeworfen, wegen "nur" zwei entführter Soldaten einen Krieg angezettelt zu haben. Beim Zurückblättern zu Berichten der Nachrichtenagenturen vom 12. Juli klärt sich, wieso der Grenzzwischenfall zum vollen Krieg eskalierte. Und manche wird es verwundern, dass - gemäß dem franko-amerikanischen Vorschlag zu einer Feuerpause - allein Hisbollah diesen Krieg ausgelöst habe, nicht Israel.
Um 9:45 Uhr meldete Reuters am 12. Juli unter Berufung auf israelische Militärkreise, dass "Gunmen" (Schützen) aus dem Libanon auf den Norden Israels "feuern". Zunächst wird nicht gemeldet, was da aus Libanon "gefeuert" wird. In Schlomi, 2 Kilometer von der Grenze entfernt, gibt es mindestens ein israelisches Opfer. Zu dem Zeitpunkt verdächtigen israelische Militärs sowohl radikale Palästinenser wie die Hisbollah, Israel mit Raketen und Mörsern zu bombardieren.
Eine dreiviertel Stunde später, um 10:26 Uhr, meldet sich erstmals die Hisbollah in Beirut zu Wort und bestätigt einen gegenseitigen Beschuss mit Raketen und Artillerie entlang der Grenze zu Israel. Zwei Minuten danach veröffentlicht Reuters aus Marjayoun im Südlibanon, dass "Hisbollah Guerillas" dutzende Katjuscharaketen und Mörsergranaten auf israelische Grenzposten und auf eine namentlich nicht genannte Stadt abgeschossen hätten. Dabei seien vier Israelis verletzt worden. Reuters beruft sich auf israelische und libanesische Sicherheitskreise.
Eine viertel Stunde später, also fast eine Stunde nach Ausbruch der Kämpfe, um 10:41 Uhr, behauptet die Hisbollah in Beirut erstmals, zwei israelische Soldaten gekidnappt zu haben. Israel habe die Angriffe "vergolten", indem es Artilleriesalven auf die "Außenränder von vier libanesischen Grenzdörfern" geschossen habe. Die Kämpfe hätten begonnen, nachdem mindestens zwei Raketen aus Libanon in der israelischen Ortschaft Schlomi explodiert seien und vier Israelis verletzt hätten. Gleichzeitig hätten gemäß libanesischen Sicherheitskreisen die Hisbollah Guerillas die Schaba Farmen bei den Golanhöhen angegriffen.
Erst eine Stunde und sechs Minuten nach der ersten Meldung über Kämpfe entlang der gesamten Grenze, von Schlomi im Westen und bis zu den Schaba Farmen im Osten, kommt ein erster Bericht aus Israel über "vermisste Soldaten". Der Militärsprecher will die Behauptungen aus Beirut nicht bestätigen, "befürchtet aber, dass sie entführt wurden".
Die Israelis gestanden später, den Überfall auf die Patrouille und die Entführung der beiden Soldaten zunächst nicht bemerkt zu haben, weil sie von den Raketenangriffen aus Libanon abgelenkt waren. Zudem passierte der Überfall an einem von Überwachungskameras nicht abgedeckten Grenzabschnitt.
Aus dem Ablauf der Agenturmeldungen von jenem 12. Juli geht deutlich hervor, dass der Krieg mit gegenseitigem Raketenbeschuss längst tobte, als die Israelis das Fehlen von zwei Soldaten bemerkten.
Die verbreitete Darstellung, Israel habe diesen Krieg "nur wegen zwei entführter Soldaten" ausgelöst und deshalb unproportional reagiert, lässt sich anhand der Rekonstruktion der Meldungen jenes Tages nicht bestätigen. Unverständlich ist auch, wieso manche Agenturen heute von einer "israelischen Offensive" schreiben, obgleich gemäß ihren eigenen Angaben ein Raketenangriff der Hisbollah diesen Krieg ausgelöst hat.
Der Krieg eskalierte sehr schnell, zumal Israel noch am gleichen Morgen Brücken im Libanon aus der Luft angriff und die Hisbollah schon am nächsten Tag bewies, sogar die Hafenstadt Haifa mit Raketen beschießen zu können, die sie niemals zuvor eingesetzt hat.
Von der ersten Minute dieses Waffengangs machte Israel klar, dass es keine Raketenangriffe aus Libanon mehr hinnehmen wolle. Seit dem Rückzug im Mai 2000 gab es wiederholt Zwischenfälle dieser Art, auf die Israel jedoch mit Zurückhaltung reagierte.
Weil Israel von den militärischen Vorbereitungen der Hisbollah wusste und schon vor Jahren über die Lieferung tausender Raketen aus Iran und Syrien an die Miliz geklagt hatte, ist verständlich, dass die israelische Armee Angriffspläne und Ziellisten nur aus der Schublade hervorholen musste. Hisbollah dürfte die heftige israelische Reaktion einkalkuliert haben. Die schweren Kämpfe, die sich Hisbollah mit den Israelis lieferte und die zahllosen für den Beschuss Israels bereitstehenden Raketen lassen den Schluss zu, dass auch die Hisbollah diesen Krieg voraus geplant hat.
http://www.n-tv.de/697006.html
└Desire is the starting point of all achievement, not a hope, not a wish, but a keen pulsating desire which
transcends everything.⌠
06.08.06 21:51
в ответ !эли! 06.08.06 21:48
Так кому еще раз выгодна эта война?
:-)
Израилю?
хмм
а если задуматься?
"Krieg wäre willkommen"
Syrisches Säbelrasseln
Während bei den Vereinten Nationen in New York und an zahlreichen anderen Orten auf der Welt um eine diplomatische Lösung des Libanon-Konflikts gerungen wird, hat Syriens Außenminister ein mögliches Übergreifen des Krieges auf die Region als begrüßenswert bezeichnet. Zum Auftakt eines Libanon-Besuchs antwortete Walid Muallem in Beirut auf die Frage nach einer derartigen Eskalation: "Äußerst willkommen." Weiter sagte er: "Syrien macht sich bereit und versteckt nicht, dass es bereit ist. Wir werden sofort auf jede israelische Aggression antworten."
Muallem bot zudem an, für den Hisbollah-Chef zu kämpfen. "Wenn sie wollen, bin ich bereit, als Soldat Sajjed Hassan Nasrallah zur Verfügung zu stehen." Muallem sprach später mit Libanons Präsident Emile Lahoud.
http://www.n-tv.de/696975.html
:-)
Израилю?
хмм
а если задуматься?
"Krieg wäre willkommen"
Syrisches Säbelrasseln
Während bei den Vereinten Nationen in New York und an zahlreichen anderen Orten auf der Welt um eine diplomatische Lösung des Libanon-Konflikts gerungen wird, hat Syriens Außenminister ein mögliches Übergreifen des Krieges auf die Region als begrüßenswert bezeichnet. Zum Auftakt eines Libanon-Besuchs antwortete Walid Muallem in Beirut auf die Frage nach einer derartigen Eskalation: "Äußerst willkommen." Weiter sagte er: "Syrien macht sich bereit und versteckt nicht, dass es bereit ist. Wir werden sofort auf jede israelische Aggression antworten."
Muallem bot zudem an, für den Hisbollah-Chef zu kämpfen. "Wenn sie wollen, bin ich bereit, als Soldat Sajjed Hassan Nasrallah zur Verfügung zu stehen." Muallem sprach später mit Libanons Präsident Emile Lahoud.
http://www.n-tv.de/696975.html
06.08.06 22:05
в ответ Fransisko 06.08.06 21:59
молодец я или нет - роли не играет..
я не воевал если ты это хотел знать..
при этом вместо того чтобы сказать что-то по теме ,ты решил перейти на личности..
так пытаются на этом форуме многие ,если пишут что-то по фактам об израиле..
что я хотел обсудить в этой теме я написал в самом первом сообщении
я не воевал если ты это хотел знать..
при этом вместо того чтобы сказать что-то по теме ,ты решил перейти на личности..
так пытаются на этом форуме многие ,если пишут что-то по фактам об израиле..
что я хотел обсудить в этой теме я написал в самом первом сообщении
06.08.06 22:06
[
Совершенно притянутый за уши аргумент,с такой "логикой" можно сделать какие угодно выводы.
Повторяю вопрос-что конкретно обсуждать собираешся?
В ответ на:
Die schweren Kämpfe, die sich Hisbollah mit den Israelis lieferte und die zahllosen für den Beschuss Israels bereitstehenden Raketen lassen den Schluss zu, dass auch die Hisbollah diesen Krieg voraus geplant hat
Die schweren Kämpfe, die sich Hisbollah mit den Israelis lieferte und die zahllosen für den Beschuss Israels bereitstehenden Raketen lassen den Schluss zu, dass auch die Hisbollah diesen Krieg voraus geplant hat
Совершенно притянутый за уши аргумент,с такой "логикой" можно сделать какие угодно выводы.
Повторяю вопрос-что конкретно обсуждать собираешся?
06.08.06 22:19
в ответ Fransisko 06.08.06 22:06
Да херово там, на фронте-то... Вчера вон, с десяточек арабских ракет прое...... Есть жертвы среди израильтян... Если уж взялись мочить отморозков, то нужно это делать быстро, чтобы не успело опомниться "мировое сообщество"... А если так тянуть, время работает не в пользу ЦАХАЛа, и Израиля и Штатов по совокупности.... Вот это и следует обсудить,... сидя в кресле у монитора... 
06.08.06 22:33
За мою не длинную жизнь этот Байрут столько раз уже разрушали все кому не лень , а потом более менее другие отстраивали
Вот им и выгодно , кто наживался на отстраивании , а деньги сдерут с простых людей пд всяким предлогом
в ответ !эли! 06.08.06 21:51
В ответ на:
Так кому еще раз выгодна эта война?
Так кому еще раз выгодна эта война?
За мою не длинную жизнь этот Байрут столько раз уже разрушали все кому не лень , а потом более менее другие отстраивали
Вот им и выгодно , кто наживался на отстраивании , а деньги сдерут с простых людей пд всяким предлогом
06.08.06 22:54
в ответ !эли! 06.08.06 21:48
Ответьте мне тогда вот по какому вопросу. Почему тогда Хизболла воюет именно с Израилем? Почему не с Грецией, Турцией, Ираном, Германией и тд.
Когда ответите, тогда поймёте кто и за что виноват. Кто что сделал и что не сделал. А реконструкцию сохраните для детей. На ночь можете рассказать им в виде сказки.
Когда ответите, тогда поймёте кто и за что виноват. Кто что сделал и что не сделал. А реконструкцию сохраните для детей. На ночь можете рассказать им в виде сказки.
Я предпочитаю самостоятельно ковать себе душу, а не украшать ее позаимствованным добром.
07.08.06 00:12
это вопрос-ответ.
Надо полагать это самый независимый источник, что удалось обнаружить?
Дело в том, что:
"В конце июля агентство Associated Press распространило сообщение, в котором предупредило о том, что из-за существующей в Израиле цензуры было вынуждено поступиться некоторыми своими принципами. Как следует из сообщения AP, СМИ запрещено в реальном времени сообщать о точном месте падения ракет, потерях среди израильтян в том случае, если пострадал стратегический объект, о посещении высокопоставленными чиновниками линии фронта. Журналисты также не имеют права упоминать в своих статьях о том, когда граждане покидают бомбоубежища. В сообщении AP также цитировался главный военный цензор Израиля полковник Сима Вакнин, которая объяснила журналистам, какие последствия может иметь нарушение этих правил. "Я могу, например, издать приказ, которые запретит освещение военных действий. Я могу закрыть газету или канал. Я могу делать практически все"
Как сказала товарищь Вакнин, вот так прямо и есть.
А исламисты "нервотрепы" со склонностью муху раздуть до величины слона, это всем известно.
в ответ !эли! 06.08.06 21:48
В ответ на:
кто первый и кому это выгодно
кто первый и кому это выгодно
это вопрос-ответ.
В ответ на:
Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem
Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem
Надо полагать это самый независимый источник, что удалось обнаружить?
Дело в том, что:
"В конце июля агентство Associated Press распространило сообщение, в котором предупредило о том, что из-за существующей в Израиле цензуры было вынуждено поступиться некоторыми своими принципами. Как следует из сообщения AP, СМИ запрещено в реальном времени сообщать о точном месте падения ракет, потерях среди израильтян в том случае, если пострадал стратегический объект, о посещении высокопоставленными чиновниками линии фронта. Журналисты также не имеют права упоминать в своих статьях о том, когда граждане покидают бомбоубежища. В сообщении AP также цитировался главный военный цензор Израиля полковник Сима Вакнин, которая объяснила журналистам, какие последствия может иметь нарушение этих правил. "Я могу, например, издать приказ, которые запретит освещение военных действий. Я могу закрыть газету или канал. Я могу делать практически все"
Как сказала товарищь Вакнин, вот так прямо и есть.
А исламисты "нервотрепы" со склонностью муху раздуть до величины слона, это всем известно.
[¸,ø?º┐`┐┐º?ø,¸|Colour-Blind Girl| ¸,ø?º┐`┐┐º?ø,¸]
07.08.06 00:55
Не хотите ли Вы сказать, что Израиль начал войну, которая выгодна кому-то другому?
Надо же, как это великодушно, я бы сказал, благородно с его стороны!
В другой раз, если мне захочется чтобы где-нибудь была война, я знаю к кому обратиться.
К доброму Израилю, конечно. Пусть он покидает бомбы и ракеты для чужого интереса.
...
А если серь╦зно, то Вы, милостивый государь, порете чушь.
Война не может быть "выгодна" народам.
Выгоду из войны извлекают отдельные мерзавцы.
А умирать приходится совсем другим людям.
в ответ !эли! 06.08.06 21:51
В ответ на:
Так кому еще раз выгодна эта война?
Так кому еще раз выгодна эта война?
Не хотите ли Вы сказать, что Израиль начал войну, которая выгодна кому-то другому?
Надо же, как это великодушно, я бы сказал, благородно с его стороны!
В другой раз, если мне захочется чтобы где-нибудь была война, я знаю к кому обратиться.
К доброму Израилю, конечно. Пусть он покидает бомбы и ракеты для чужого интереса.
...
А если серь╦зно, то Вы, милостивый государь, порете чушь.
Война не может быть "выгодна" народам.
Выгоду из войны извлекают отдельные мерзавцы.
А умирать приходится совсем другим людям.
Сон разума рождает чудовищ (с)






