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Уроки порнографии

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Аlex патриот02.09.13 15:25
Аlex
02.09.13 15:25 
in Antwort Darja68 01.09.13 10:44
В ответ на:
А почему -- к мне?
а к кому ещё? не я же тут советовал объединится и установить шариат. А так же легализовать подофилию прикрываясь свободой мировоззрения.
И с каких пор меня тут в евреи записывают?
Art. 5 Abs. 1 GG:Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten
Аlex патриот02.09.13 15:27
Аlex
02.09.13 15:27 
in Antwort Darja68 01.09.13 10:47
В ответ на:
О чем спор вообще? Мы живем в правовом государстве, чего копья ломать
Вот именно, поэтому GG изза пары верующих никто менять не будет.
В ответ на:
И люди, организуясь в общины и ферайны, имеют право дебатировать свои права перед законом.
могут, но это принесёт меньше чем Petition
Art. 5 Abs. 1 GG:Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten
Аlex патриот02.09.13 15:31
Аlex
02.09.13 15:31 
in Antwort здрасьте 02.09.13 15:21
В ответ на:
Вот вы, обучая своего ребёнка, станете на примере банана или огурца показывать, как надевается презерватив? Только честно.
Особенно когда дочка не первое свидание соберётся
Art. 5 Abs. 1 GG:Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten
golma1 злая мачеха02.09.13 15:46
golma1
02.09.13 15:46 
in Antwort Darja68 02.09.13 14:01
Я полагаю, что следует соблюдать правила.
ban
  здрасьте старожил02.09.13 15:51
02.09.13 15:51 
in Antwort Аlex 02.09.13 15:31
В ответ на:
Особенно когда дочка не первое свидание соберётся

Ну, уж нет. Первое свидание - это кафе или кино, но никак не скрипучая кровать.
Аlex патриот02.09.13 16:39
Аlex
02.09.13 16:39 
in Antwort здрасьте 02.09.13 15:51
кровать не обязательно
да и не будет же он за ней следить когда у неё отношения до этого дойдут....
Art. 5 Abs. 1 GG:Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten
Wladimir- патриот02.09.13 19:27
02.09.13 19:27 
in Antwort Дикая майка 02.09.13 12:28
В ответ на:
И как всегда, склока возникла из-за того, что изначально не определились с терминами. Порнография - это натуралистичное изображение полового акта. При грамотном построении полового воспитания подача информации происходит постепенно, сообразно возрасту, и это гораздо лучше, чем стыдливое замалчивание физического аспекта взаимоотношений М и Ж, которое подчас и веде к тому, что подростков "обучают" всякие развратники в подворотнях со всеми вытекающими. И не надо кричать, что дети до 14 лет эдакие невинные ангелочки. Не знаю, как в Германии, а в России некоторые такие детишки дадут фору любому взрослому. Не все родители способны внятно и спокойно рассказать детям о сексе. В таком случае эту функцию должна взять на себя школа.
Не совсем так. Порнография это смакование изображения полового акта как такового, а не его простое натуралистическое изображение. Речь же в ролике шла о преждевременной сексуализации детей и о том, что семью исключают из процесса воспитания, в том числе и сексуального и этим самым её разрушают. Здесь никто и не отрицает необходимости сексуального воспитания, но оно должно происходить не так рано, не так агрессивно и не так беззаконно, как это делается в Германии. Семья, а не учитель, который не несёт никакой ответственности за то, каким вырастет ребёнок, при этом должна принимать окончательное решение. Закон об обязательном школьном образовании должен быть изменён таким образом, чтобы родители могли выбирать, какие учителя и чему должны учить ребёнка. Подобная практика существует в США, кстати. Фьючерсные школы - так, кажется, они называются. В России тоже хотят перенять эту практику, учитывая безобразную систему современного российского образования и с учётом российской специфики. В частности, предполагается каждому ребёнку давать именной сертификат, который нельзя продать или передать и по которому его родители могут выбрать нужную им школу. По сертификату школа и получает деньги для обучения и иных школьных нужд. Чем лучше школа - тем больше у неё сертификатов, т.е. денег. Такое решение было принято на Всероссийском родительском собрании под эгидой движения "Суть времени".
Всё проходит. И это пройдёт.
Аlex патриот02.09.13 20:47
Аlex
02.09.13 20:47 
in Antwort Wladimir- 02.09.13 19:27
§ 184
Verbreitung pornographischer Schriften
(1) Wer pornographische Schriften (§ 11 Abs. 3)
1. einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht,
2. an einem Ort, der Personen unter achtzehn Jahren zugänglich ist oder von ihnen eingesehen werden kann, ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht,
3. im Einzelhandel außerhalb von Geschäftsräumen, in Kiosken oder anderen Verkaufsstellen, die der Kunde nicht zu betreten pflegt, im Versandhandel oder in gewerblichen Leihbüchereien oder Lesezirkeln einem anderen anbietet oder überläßt,
usw.
wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
Art. 5 Abs. 1 GG:Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten
  Barinov местный житель02.09.13 22:25
Barinov
02.09.13 22:25 
in Antwort здрасьте 02.09.13 15:21, Zuletzt geändert 02.09.13 22:26 (Barinov)
А эту статью открыть через кэш:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article115526137/So-schoen-ist-dass-es-sc...
Der Streit um die Aufklärung an Grundschulen spitzt sich zu, wenn Eltern nicht einbezogen werden. Denn es sind sehr eindeutige Lehrmaterialien im Umlauf, die in Punkto Sexualität nichts auslassen. Von Miriam Hollstein
Als ihr zehnjähriger Sohn zum ersten Mal über den Sexualkundeunterricht erzählte, da wunderte sich seine Mutter ein wenig. Er habe gelernt, dass Frauen "da unten bluten", sagte der Viertklässler. Einen Tag später kannte er bereits Kondome und vier Bezeichnungen für das weibliche Geschlechtsteil.
Schockiert war die junge Frau aber erst am dritten Tag: Da berichtete das Kind etwas verwirrt, er wisse jetzt, wie sich Lesben befriedigen und dass sie sich dabei "mit der Zunge lecken" würden.
"Ich dachte, ich sei im falschen Film", beschreibt die Mutter aus Baden-Württemberg in einem Familienforum im Internet ihr Entsetzen: "Wozu muss ein 10-Jähriger solches Wissen haben? Dieses Thema gehört nicht in den Sexualkundeunterricht." Als mehrere Eltern sich beschwerten, entschied der Direktor der Schule, die betreffenden Lehrerin nicht mehr im Sexualkundeunterricht einzusetzen.
Die Pädagogin selbst zeigte sich uneinsichtig. Sie sehe keinen Bedarf für einen Elternabend, um über den Vorfall zu sprechen, teilte sie den empörten Eltern mit. Bei den Kindern war der Schaden schon angerichtet. Im Forum berichtet die Mutter, ein Klassenkamerad ihres Sohnes habe nach dem Unterricht erklärt, er wolle nie mit einer Frau etwas haben.
Geschlechtsakt detailliert beschrieben
Wie weit sollte Sexualerziehung an Schulen gehen? Um dieses Thema gibt es immer wieder Streit. Vor einigen Tagen hatte ein Vorfall an einer Grundschule in Berlin-Kreuzberg für Aufregung gesorgt. Eltern hatten sich beschwert, weil in einer Klasse schon bei den Erstklässlern ein sehr explizites Aufklärungsbuch zum Einsatz kommen sollte. In "Wo kommst du her?" werden nicht nur erigierte Penisse gezeigt, sondern auch der Geschlechtsakt detailliert beschrieben.
"Wenn es so schön ist, dass es schöner nicht mehr werden kann, haben Lisa und Lars einen Orgasmus", heißt es in dem ab fünf Jahren und von Pro Familie empfohlenen Werk. "Das ist schön kribbelig und warm in der Scheide und am Penis." Das ging den Eltern zu weit. Doch bei der Lehrerin fanden sie nach eigenen Angaben kein Gehör. Erst als die Berliner Tageszeitung B.Z. berichtete, wurde auch die Schulleitung aufmerksam.
Früh, aber kindgerecht beginnen
Kritisch sieht die Berliner Bundestagsabgeordnete Monika Grütters (CDU) den Fall. Zwar könne sie sich über die Details des Falls kein Urteil erlauben, sagte Grütters der "Welt": "Ich warne aber vor einem unnötigen Übereifer. Die Eltern selbst müssen entscheiden, wann sie ihre Kinder mit welchen Themen konfrontieren."
Gerade in Berlin gebe es genügend Möglichkeiten, die Kinder "selbstverständlich" aufzuklären: "Das muss ihnen nicht von der Schule in einem Alter aufgedrängt werden, in dem sie die Fragen vielleicht noch gar nicht stellen. So viel Vertrauen in die Familie muss sein."
Die familienpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Katja Dörner, findet es wichtig, "schon früh, aber kindgerecht mit der Sexualerziehung zu beginnen". "Sexualkundeunterricht findet dort seine Grenze, wo er nicht mehr altersgerecht ist und nicht mehr in erster Linie die Fragen beantwortet, die Kinder stellen, sondern stattdessen zu viele weitere Fragen aufwirft", sagt die familienpolitische Sprecherin der Unionsfraktion im Bundestag, Dorothee Bär (CSU), der "Welt": "Sexualkundeunterricht sollte die Entwicklung der Kinder begleiten, aber nicht noch beschleunigen."
Die betroffene Grundschule will sich zu dem Fall nicht äußern. Bei der zuständigen Senatsverwaltung wird erst auf mehrfache Nachfrage eingeräumt, dass das Buch an der Schule vorhanden ist. Es sei "jedoch nicht zugänglich für die Kinder". Der Senat habe in der Vergangenheit auch noch keine Beschwerden über den Sexualkundeunterricht in Berlin bekommen.
"Nivellierung von unterschiedlichen Lebensformen"
Diese Aussage mutet seltsam an. Denn vor zwei Jahren sorgte ein Medienkoffer zur "sexuellen Vielfalt", den der Berliner Schulsenat als Infomaterial für Grundschulen präsentiert hatte, für Aufregung. In den Büchern des Koffers wurden auch schwule "Königspaare" und Transsexualität thematisiert. In einer zusätzlichen Handreichung für Lehrer fand sich Material, um Siebtklässler zu pantomimischen Rollenspielen rund um die Begriffe "Orgasmus", "Porno" und "Sado-Maso" zu ermutigen.
Kirchen und Verbände kritisierten das Material als "ungefragte Sexualisierung von Kindern" und "Nivellierung von unterschiedlichen Lebensformen". Der Medienkoffer ist trotz der Proteste bis heute verfügbar und kann von Lehrern angefordert werden. Die Nachfrage sei aber "äußert gering", heißt es in der Senatsverwaltung.
Sexualerziehung ist ein heikles Thema. Bis Ende der sechziger Jahre blieb sie den Familien überlassen. Aufklärung war Privatsache. Die 68er trieben die Enttabuisierung ins Extrem. Thesen wie die des Sexualforschers Wilhelm Reich (1897-1957), die Unterdrückung von Sexualität sei der Ursprung autoritärer Gesellschaften, führten dazu, dass auch die Sexualerziehung von Kindern zur tabulosen Zone erklärt wurde – bis hin zur Tolerierung von Pädophilie in bestimmten Gesellschaftskreisen.
Auch die Institutionen reagierten auf die Entwicklung. Am 3.
Oktober 1968 beschloss die Kultusministerkonferenz die "Empfehlungen zur Sexualerziehung in den Schulen". Nun sollten auch die Lehrer an den Schulen Aufklärung betreiben, das Thema wurde in den Lehrplan aufgenommen. Das Problem: Die meisten Pädagogen waren darauf weder vorbereitet noch dafür ausgebildet.
Eltern müssen über Unterrichtsinhalte informiert werden
Eltern, kirchliche Verbände und andere Organisationen reagierten mit Protesten. 1977 entschied das Bundesverfassungsgericht, die schulische Sexualerziehung habe sich auf die Wissensvermittlung zu beschränken und müsse auf die "religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen" der Eltern Rücksicht nehmen.
Dies vorausgesetzt, sei keine besondere Zustimmung zum Unterricht notwendig. Allerdings müssten Eltern rechtzeitig über Inhalt und Methodik des Unterrichts informiert werden. Die Entscheidung über die Einführung der Sexualerziehung sei dabei Ländersache.
Dies ist bis heute so und führt dazu, dass die Sexualerziehung von Bundesland zu Bundesland, manchmal sogar von Schule zu Schule, verschieden ist. Sehr konkrete Vorgaben gibt es in Bayern: Erst- und Zweitklässer sollen die Unterschiede zwischen Männern und Frauen kennenlernen sowie sich gegen unangenehme Berührungen behaupten können (Prävention von sexuellem Missbrauch).
Erst ab Jahrgangsstufe Fünf geht es um "die Entstehung von menschlichem Leben". Die Eltern werden bei den Klassenelternversammlungen informiert; auf Wunsch können auch Extra-Infoabende einberufen werden.
"Auf die bildliche und schriftliche Darstellung von Unterrichtsinhalten durch die Schüler" sei in der Grundschule zu verzichten, heißt es in den "Richtlinien für die Familien- und Sexualerziehung in den bayerische Schulen". Die stammen von 2002 und werden derzeit überarbeitet. Die neuen Richtlinien sollen Ende des Jahres in Kraft treten und dann auch das Thema "queere Lebensformen" beinhalten.
"Starre Bilder" sollen hinterfragt werden
Auch in Berlin sollen Grundschüler der ersten und zweiten Klasse zunächst Körperteile und Geschlechtsmerkmale benennen, über Rollenverhalten reflektieren und über den eigenen Körper selbst bestimmen lernen. Bereits in Klasse 3 und 4 geht es dann um Zeugung und Geburt sowie hetero- und homosexuelle "Lebensweisen".
Im Vergleich zu Bayern heißt es über die Einbindung der Eltern in den Richtlinien relativ vage, diese hätten das Recht, "konkret über die geltenden Richtlinien, die Inhalte und Methoden der Sexualerziehung in der Schule informiert zu werden".
Dies "könne" durch Elternabend oder ergänzende Veranstaltungen geschehen. Ein längerer Passus ist dem Problem gewidmet, dass Eltern mit Migrationshintergrund der schulischen Sexualerziehung oft sehr ablehnend gegenüberstehen. Ebenfalls länger fällt das Kapitel ist den zu den "gleichgeschlechtlichen Lebensformen" in den Richtlinien aus. "Starre Bilder" von Männlichkeit und Weiblichkeit seien zu hinterfragen; die Toleranz für andere Lebensformen solle durch die schulische Erziehung gefördert werden.
In Nordrhein-Westfalen wird die konkrete Ausgestaltung der Sexualerziehung weitgehend den Schulen überlassen. Schwerpunkt der Sexualerziehung ist die Sekundarstufe 1, in der Primarstufe sollen "in altersgerechter, ihrem Verständnis angemessener Form" Themen wie "Geschlechterrollen" und "Körper und Sexualität" behandelt werden.
Eltern sollen "zeitig" über Form und Inhalt des Unterrichts informiert werden, da dies für den "Erfolg schulischer Sexualerziehung" ausschlaggebend sei. Der Einsatz von "schockierenden oder stimulierenden Darstellungen" im Unterricht sei nicht geeignet. Im Zweifel müssten sich die Lehrer vorher die Zustimmung der Eltern einholen.
Die neuen Bücher sind weniger explizit
Probleme, das zeigen die Fälle der Vergangenheit, gibt es immer dann, wenn die Eltern nicht ausreichend informiert waren. Das in Berlin umstrittene Aufklärungsbuch "Wo kommst du her?", das 1991 erstmals veröffentlicht wurde, zählte lange zu den best verkauftesten Schultiteln des Loewe Verlags zum Thema Aufklärung. Probleme gibt es erst in jüngerer Zeit. So kam es in der Schweiz im vergangenen Jahr zu landesweiten Protesten, als im Kanton Basel-Stadt an Primarschulen und Kindergärten "Sexkoffer" verteilt wurden.
Zum Inhalt gehörten neben Plüschvaginas und Holzpenisse auch das Buch "Wo kommst du her?". Inzwischen wird es nicht mehr neu aufgelegt. "Unsere neuen Bücher sind weniger explizit", sagt Jeannette Hammerschmidt, Pressesprecherin des Loewe Verlags. Beim Verlag führt man das auch auf eine "veränderte Kultur" in Sachen Sexualerziehung zurück: "Deutschland hat sich da stärker an amerikanische Verhältnisse angeglichen."
Liberalität wird kritischer betrachtet
Ähnlich sieht es Konrad Weller, Professor für Sexualwissenschaft an der Fachhochschule Merseburg. "Der Diskurs über sexuelle Gewalt in den vergangenen Jahren hat dazu geführt, dass die seit den 70er Jahren herrschende Liberalität kritischer betrachtet wird", sagt Weller. Hauptinstanz bei der Aufklärung sei immer noch das Elternhaus.
Allerdings werde die Schule in Zeiten des Internets, das dazu führt, dass schon Kinder Pornofilmchen konsumieren, immer wichtiger. Seinen Studenten schärft Weller ein, dass sie es bei der Sexualerziehung mit drei Zielgruppen zu tun haben: den Kindern, ihren Eltern und den Lehrern. "Wenn dieses Dreieck nicht funktioniert, wird das Projekt scheitern."
Аlex патриот02.09.13 22:56
Аlex
02.09.13 22:56 
in Antwort Barinov 02.09.13 22:25
если не изменяет память то эту училку со школы выкинули.
Art. 5 Abs. 1 GG:Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten
murzilka777 старожил03.09.13 06:18
murzilka777
03.09.13 06:18 
in Antwort здрасьте 02.09.13 15:51
В ответ на:

В ответ на:Особенно когда дочка не первое свидание соберётся
Ну, уж нет. Первое свидание - это кафе или кино, но никак не скрипучая кровать.

лихо вы его...
Wladimir- патриот03.09.13 18:44
03.09.13 18:44 
in Antwort Аlex 02.09.13 20:47
В ответ на:
§ 184
Verbreitung pornographischer Schriften
(1) Wer pornographische Schriften (§ 11 Abs. 3)
1. einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht,
2. an einem Ort, der Personen unter achtzehn Jahren zugänglich ist oder von ihnen eingesehen werden kann, ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht,
3. im Einzelhandel außerhalb von Geschäftsräumen, in Kiosken oder anderen Verkaufsstellen, die der Kunde nicht zu betreten pflegt, im Versandhandel oder in gewerblichen Leihbüchereien oder Lesezirkeln einem anderen anbietet oder überläßt,
usw.
wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
А вот ещё одно видео, о том, как в действительности обращают внимание на этот закон -
http://www.youtube.com/watch?v=KvVU-FZkt8g
С 5 лет детям положено знать, как нужно онанировать. И порнографию тоже смотреть где то с этого возраста. А вот когда начнётся половое созревание, лет с 14, то тогда уже положено знать не полнеешь ли, когда проглатываешь сперму.
Короче, рекомендую к просмотру всем, у кого ещё остались иллюзии о правовом государстве.
Всё проходит. И это пройдёт.
Аlex патриот03.09.13 21:31
Аlex
03.09.13 21:31 
in Antwort Wladimir- 03.09.13 18:44
В ответ на:
С 5 лет детям положено знать, как нужно онанировать.

кем положено?
на основании закона можешь судится со всеми учителями.... если у тебя получится доказать что это действительно порнография.
Art. 5 Abs. 1 GG:Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten
Аlex патриот03.09.13 21:33
Аlex
03.09.13 21:33 
in Antwort murzilka777 03.09.13 06:18
ты на вопрос ещё не ответил, если у тебя родится ребёнок и с тем и с другим, ты отрывать или пришивать будешь? Я в жизни таких случаев не знаю, но таких несколько процентов встречается.
Art. 5 Abs. 1 GG:Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten
abuumar старожил03.09.13 21:41
abuumar
03.09.13 21:41 
in Antwort Wladimir- 03.09.13 18:44
скоро примут закон об обязательном сношении мужчины с мужчиной не долго ждать я думаю
Аlex патриот03.09.13 22:29
Аlex
03.09.13 22:29 
in Antwort abuumar 03.09.13 21:41
Muhsin Hendricks (* 1970) ist ein Imam, der in Südafrika lebt.
Der weltweit erste offen schwule Imam[1] ist Mitglied im internationalen Beirat der Hirschfeld-Eddy-Stiftung und Direktor von The Inner Circle (Islamic Organization for the Social and Spiritual advancement of Sexually Diverse Groups and Individuals, Südafrika)[2]. Er ist auch der erste offen Homosexuelle, der vom Islamic Social Welfare Council (ISWA), einer konservativen Organisation, die ihn vor Jahren wegen seiner sexuellen Orientierung ausschloss, eingeladen wurde, mit ihnen zu diskutieren.
Art. 5 Abs. 1 GG:Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten
Quinbus Flestrin Агент Блефуску03.09.13 22:30
Quinbus Flestrin
03.09.13 22:30 
in Antwort abuumar 03.09.13 21:41
В ответ на:
скоро примут закон об обязательном сношении мужчины с мужчиной не долго ждать я думаю

Я боюсь Вас разочаровать, но такой закон Вам придется ждать, пока не почернеете.
  erwin__rommel патриот04.09.13 00:41
erwin__rommel
04.09.13 00:41 
in Antwort здрасьте 02.09.13 15:21
В ответ на:
станете на примере банана или огурца показывать, как надевается презерватив?

Афигеть и не встать..
А Вы,к примеру, что,в первый раз не той стороной надели? Или,может,даже не подозревали,как пользоваться? Как в том анекдоте о блондинке - "надела на банан,как показывали,и всё равно залетела"?
Мне вот интересно...Почему,при наличии уроков по сексуальным отношениям,самое большой процент подростковой беременности в США? А в тАтАлЕтарной Белоруссии один из самых низких?
Или,всё же,уроки здесь играют третьестепенную роль?
  erwin__rommel патриот04.09.13 01:59
erwin__rommel
04.09.13 01:59 
in Antwort Ален 01.09.13 20:25
В ответ на:
Там тоже скоро будут раздельные школы,многожёнство и женщины в паранджах на улицах?

А чем Вам не нравятся паранджи на улицах и многожёнство,Ален? Как на мой взгляд,так очень даже демократично и политкорректно.
Каждый имеет право носить ,что ему вздумается...Например,паранджу...
Вы согласны?
abuumar старожил04.09.13 06:28
abuumar
04.09.13 06:28 
in Antwort Quinbus Flestrin 03.09.13 22:30
порно в школах уже есть думаю не долго и ждать и о принятии онных законов.в числе приоритетных для принятия думаю будет и лишения девственности в обязательном порядке
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