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Alternative für Deutschland
12.05.13 10:34
в ответ Ost-Kasachstaner 12.05.13 10:25
Nein, alles was AfD "teilt" kommt vom AfD Facebook Team. Inzwischen läuft es einigermaßen unfallfrei, am Anfang war es ziemliche Katastrophe. Es gab Sprüche und Titelbilder wo man sich nur am Kopf fassen musste. Die wurden dann nach Aufschrei der Mitglieder entfernt.
12.05.13 11:28
Не совсем так. Первоначальные лозунги АдГ звучали именно как "Евро не нужен Германии", "Возврат к ДМ не должен быть табу" и т.п. Теперь же Люке очень осторожно подбирает слова, когда речь идёт о конкретных планах реформирования валюты. Получается, что он даёт южным странам минимум 5 лет для перехода, при этом постоянно рисуется катастрофическая картина положения в этих странах. Получается, что как минимум 5 лет механизмы "спасения" будут действовать? Действительно, о Норд-Евро говорил с самого начала Хенкель. Но сам Люке поддерживал эту идею как одну из опций. теперь же речь идёт о том, что модель северного Евро - главная для АдГ. Это, всё же, довольно существенная корректировка курса.
в ответ Ost-Kasachstaner 12.05.13 09:20
В ответ на:
Lucke hat schon längst gesagt, dass man die Währungsunion behutsam reformieren sollte.
Lucke hat schon längst gesagt, dass man die Währungsunion behutsam reformieren sollte.
Не совсем так. Первоначальные лозунги АдГ звучали именно как "Евро не нужен Германии", "Возврат к ДМ не должен быть табу" и т.п. Теперь же Люке очень осторожно подбирает слова, когда речь идёт о конкретных планах реформирования валюты. Получается, что он даёт южным странам минимум 5 лет для перехода, при этом постоянно рисуется катастрофическая картина положения в этих странах. Получается, что как минимум 5 лет механизмы "спасения" будут действовать? Действительно, о Норд-Евро говорил с самого начала Хенкель. Но сам Люке поддерживал эту идею как одну из опций. теперь же речь идёт о том, что модель северного Евро - главная для АдГ. Это, всё же, довольно существенная корректировка курса.
12.05.13 12:01
в ответ здрасьте 12.05.13 11:28
Aus dem Programm.
"Wir fordern eine geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes. Deutschland braucht den Euro nicht. Anderen Ländern schadet der Euro.
Wir fordern die Wiedereinführung nationaler Währungen oder die Schaffung kleinerer und stabilerer Währungsverbünde. Die Wiedereinführung der DM darf kein Tabu sein.
Wir fordern eine Änderung der Europäischen Verträge, um jedem Staat ein Ausscheiden aus dem Euro zu ermöglichen. Jedes Volk muss demokratisch über seine Währung entscheiden dürfen.
Wir fordern, dass Deutschland dieses Austrittsrecht aus dem Euro erzwingt, indem es weitere Hilfskredite des ESM mit seinem Veto blockiert."
Für so was braucht man einfach die Zeit! Alleine die "Änderung der Europäischen Verträge" ist schon problematisch! Man muß mit anderen Staaten verhandeln (Dafür muß man auch kämpfen, ist klar!) Und es steht wirklich - "geordnete Auflösung" und oder die Schaffung kleinerer und stabilerer Währungsverbünde.
Übrigens, ich habe die Sache auch früher so verstanden, dass es über die Nacht nichts geht!
Und Lucke hatte nicht immer Möglichkeit gehabt, bei Fernseheauftritten über das Programm zu sprechen. Die Moderatoren und die anderen Teilnehmer versuchten ständig etwas anderes zu besprechen.
"Wir fordern eine geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes. Deutschland braucht den Euro nicht. Anderen Ländern schadet der Euro.
Wir fordern die Wiedereinführung nationaler Währungen oder die Schaffung kleinerer und stabilerer Währungsverbünde. Die Wiedereinführung der DM darf kein Tabu sein.
Wir fordern eine Änderung der Europäischen Verträge, um jedem Staat ein Ausscheiden aus dem Euro zu ermöglichen. Jedes Volk muss demokratisch über seine Währung entscheiden dürfen.
Wir fordern, dass Deutschland dieses Austrittsrecht aus dem Euro erzwingt, indem es weitere Hilfskredite des ESM mit seinem Veto blockiert."
Für so was braucht man einfach die Zeit! Alleine die "Änderung der Europäischen Verträge" ist schon problematisch! Man muß mit anderen Staaten verhandeln (Dafür muß man auch kämpfen, ist klar!) Und es steht wirklich - "geordnete Auflösung" und oder die Schaffung kleinerer und stabilerer Währungsverbünde.
Übrigens, ich habe die Sache auch früher so verstanden, dass es über die Nacht nichts geht!
Und Lucke hatte nicht immer Möglichkeit gehabt, bei Fernseheauftritten über das Programm zu sprechen. Die Moderatoren und die anderen Teilnehmer versuchten ständig etwas anderes zu besprechen.
12.05.13 13:17
в ответ Quinbus Flestrin 11.05.13 11:21
Einerseits stimmt es, aber es ist eine untypische Parteigeschichte.
Entstanden sind ja die Grünen aus einer bereits schon lange bestehenden Protestbewegung der Atomkraftgegner und Kriegsgegner. Da waren bereits viele tausend Protestierer aktiv auf den Straßen. Die schlossen sich dann auch noch mit den Umweltschützern zusammen, denn die Zielrichtung war ähnlich und erweiterten das Spektrum auf spezifische Sozialprobleme. Die Gründung einer Partei auf Basis der Bewegung war eine logische Folge, denn die Möglichkeiten einer außerparlamentarischer Opposition waren langsam ausgeschöpft.
Schon bei der Parteigründung gab es eine sehr breite Basis und eine bestehende (teilweise chaotische) Organisationsstruktur. Die Parteigründung und Wahlzulassung war gelungen. Zu den Fans kamen natürlich auch Protestwähler, die inzwischen vermutlich einen anderen Protest wählen.
Das sich die Themen und Ziele teilweise geändert haben und die politische Bandbreite erweitert wurde, ist logisch. Sonst wären sie auch in der Versenkung verschwunden.
Die Piraten hatten zwar Vorbilder in Schweden und Österreich, aber ein Thema und den etwas volksfestartigen Auftritt, der nur eine schmale Basis unter Freaks fand. Debatten in facebook und twitter sind auf Dauer keine ausreichende Basis und öffentliche Auftritte fanden nur Medieninteresse, weil sie so "komisch anders" waren. Immerhin wuchs das Interesse und auch von den Protestwählern wurden sie belohnt. Das Programm und die Auftritte auf eine seriöse Basis zu stellen, haben sie bisher nicht geschafft und der letzte Parteitag glich eher einer Politposse.
Straßendemonstrationen passen nicht zur AfD, der Internetauftritt ist immer noch ziemlich traurig, aber wenigstens das Thema ist aktuell. Hätten Merkel & Co. nicht so großzügig €-Rettungsschirme verteilt, wären die Chancen weitaus geringer.
Entstanden sind ja die Grünen aus einer bereits schon lange bestehenden Protestbewegung der Atomkraftgegner und Kriegsgegner. Da waren bereits viele tausend Protestierer aktiv auf den Straßen. Die schlossen sich dann auch noch mit den Umweltschützern zusammen, denn die Zielrichtung war ähnlich und erweiterten das Spektrum auf spezifische Sozialprobleme. Die Gründung einer Partei auf Basis der Bewegung war eine logische Folge, denn die Möglichkeiten einer außerparlamentarischer Opposition waren langsam ausgeschöpft.
Schon bei der Parteigründung gab es eine sehr breite Basis und eine bestehende (teilweise chaotische) Organisationsstruktur. Die Parteigründung und Wahlzulassung war gelungen. Zu den Fans kamen natürlich auch Protestwähler, die inzwischen vermutlich einen anderen Protest wählen.
Das sich die Themen und Ziele teilweise geändert haben und die politische Bandbreite erweitert wurde, ist logisch. Sonst wären sie auch in der Versenkung verschwunden.
Die Piraten hatten zwar Vorbilder in Schweden und Österreich, aber ein Thema und den etwas volksfestartigen Auftritt, der nur eine schmale Basis unter Freaks fand. Debatten in facebook und twitter sind auf Dauer keine ausreichende Basis und öffentliche Auftritte fanden nur Medieninteresse, weil sie so "komisch anders" waren. Immerhin wuchs das Interesse und auch von den Protestwählern wurden sie belohnt. Das Programm und die Auftritte auf eine seriöse Basis zu stellen, haben sie bisher nicht geschafft und der letzte Parteitag glich eher einer Politposse.
Straßendemonstrationen passen nicht zur AfD, der Internetauftritt ist immer noch ziemlich traurig, aber wenigstens das Thema ist aktuell. Hätten Merkel & Co. nicht so großzügig €-Rettungsschirme verteilt, wären die Chancen weitaus geringer.
DEUTSCHsprachiger €uropäer mit preußischem Migrationshintergrund - service.gadacz.info
12.05.13 13:51
Die AfD Parteien muss allerdings zur Aufstellung von Kreiswahlvorschlägen Unterschriften von mindestens 200 Wahlberechtigten des jeweiligen Wahlkreises sammeln.
Für einen Landeslistenvorschlag sind die Unterschriften von mindestens 1 Promille der Wahlberechtigten des jeweiligen Landes bei der letzten Bundestagswahl, jedoch von höchstens 2.000 Wahlberechtigten, erforderlich.
Bei der breiten Zustimmung in der Bevölkerung für das Programm (AfD hat ja Umfragewerte, die bei 37 % liegen), sollte das doch absolut kein Problem sein. Die Unterschrift ist ja kein Beitrittsantrag und auch keine Wahl, nur ein paar Leutchen sollten schon dafür sein, dass eventuell für eine neue Partei auch Steuergelder für den Wahlkampf ausgegeben werden.
Die Prozedur haben schon ganz andere Parteien geschafft, die total irrsinnige Programme haben. Also, da müssen sich die vielen Tausend Mitglieder und Sympathisanten mal auf den Weg machen und Unterschriften sammeln. Ins Haus getragen werden die das AfD nämlich nicht.

в ответ Ost-Kasachstaner 11.05.13 16:15
In Antwort auf:
die AfD muß noch für Zulassung kämpfen
So wie die AfD sich selbst darstellt und die breite Zustimmung in der deutschen Gesellschaft, sollte das doch kein Problem sein. Dazu hat die AfD Zeit bis zum 15. Juli 2013. die AfD muß noch für Zulassung kämpfen
Die AfD Parteien muss allerdings zur Aufstellung von Kreiswahlvorschlägen Unterschriften von mindestens 200 Wahlberechtigten des jeweiligen Wahlkreises sammeln.
Für einen Landeslistenvorschlag sind die Unterschriften von mindestens 1 Promille der Wahlberechtigten des jeweiligen Landes bei der letzten Bundestagswahl, jedoch von höchstens 2.000 Wahlberechtigten, erforderlich.
Bei der breiten Zustimmung in der Bevölkerung für das Programm (AfD hat ja Umfragewerte, die bei 37 % liegen), sollte das doch absolut kein Problem sein. Die Unterschrift ist ja kein Beitrittsantrag und auch keine Wahl, nur ein paar Leutchen sollten schon dafür sein, dass eventuell für eine neue Partei auch Steuergelder für den Wahlkampf ausgegeben werden.
Die Prozedur haben schon ganz andere Parteien geschafft, die total irrsinnige Programme haben. Also, da müssen sich die vielen Tausend Mitglieder und Sympathisanten mal auf den Weg machen und Unterschriften sammeln. Ins Haus getragen werden die das AfD nämlich nicht.
In Antwort auf:
Herr Professor Lucke meldet sich wieder
Er meldet sich oft, doch das Interesse der Medien hat sich verlagert. Es gibt noch andere Themen. Immerhin wird die Darstellung des Programms schon etwas realistischer.Herr Professor Lucke meldet sich wieder
In Antwort auf:
Für meine musikalische Ausbildung ist das ganz verständlich
Hat Lucke nicht schon immer die erste Geige gespielt? Für meine musikalische Ausbildung ist das ganz verständlich

DEUTSCHsprachiger Europäer
mit preußischem Migrationshintergrund - http://service.gadacz.info
DEUTSCHsprachiger €uropäer mit preußischem Migrationshintergrund - service.gadacz.info
12.05.13 14:08
Genau so sehe ich das auch!
Ich sehe nach wie vor das Problem auch nicht beim Euro, sondern bei den Maßnahmen, wie er krampfhaft und teuer gestützt wird. Da hätte man eher eine Staatspleite (z.B. Griechenland, Zypern) riskieren sollen.
Das ist aber typisch Merkel-Politik, die nur allzu gerne die Nummer 1 in Europa sein will. Wenn ihr Europa vorher zerbricht, kann sie nie "Europa-Kanzlerin" werden. Jetzt lässt sie sich von Anhängern und Medien noch als die starke Europa- und Welt-Politikerin feiern. Fällt der Süden aus, ist sie nur noch halb so stark.
Aber ist sie wirklich stark? Ist es nicht die deutsche Wirtschaft und letztendlich das deutsche Volk, was sie so stark macht?
Auch ohne Frau Merkel wäre nahezu zwangsläufig der Aufschwung gekommen, den sie so gerne als IHREN Verdienst darstellt.
Nur eins kann sie noch viel besser als alle Anderen: Das deutsche Volk ausplündern.
Ich sehe nach wie vor das Problem auch nicht beim Euro, sondern bei den Maßnahmen, wie er krampfhaft und teuer gestützt wird. Da hätte man eher eine Staatspleite (z.B. Griechenland, Zypern) riskieren sollen.
Das ist aber typisch Merkel-Politik, die nur allzu gerne die Nummer 1 in Europa sein will. Wenn ihr Europa vorher zerbricht, kann sie nie "Europa-Kanzlerin" werden. Jetzt lässt sie sich von Anhängern und Medien noch als die starke Europa- und Welt-Politikerin feiern. Fällt der Süden aus, ist sie nur noch halb so stark.
Aber ist sie wirklich stark? Ist es nicht die deutsche Wirtschaft und letztendlich das deutsche Volk, was sie so stark macht?
Auch ohne Frau Merkel wäre nahezu zwangsläufig der Aufschwung gekommen, den sie so gerne als IHREN Verdienst darstellt.
Nur eins kann sie noch viel besser als alle Anderen: Das deutsche Volk ausplündern.
DEUTSCHsprachiger €uropäer mit preußischem Migrationshintergrund - service.gadacz.info
12.05.13 14:29
Die einzige Chance ist, durch restriktive Maßnahmen die kassierenden "Partner" zum Austritt aus der EU zu zwingen. Diese Regel gibt es ja. Da muss man aber enorm Druck machen und das kostet vor allem Deutschland den guten Ruf und Popularität.
Der Unterhaltungswert von Herrn Prof. Lucke ist auch nicht so enorm.
Obwohl am Anfang total verrissen und beschimpft, hatte da die PDS/Linke im Laufe der Zeit mehr Erfolg und Gisy hat es sogar zum Moderator einer Unterhaltungsschow gebracht. Ob es Lucke schaffen wird, "Riverboat" zu moderieren?
в ответ Ost-Kasachstaner 12.05.13 12:01
In Antwort auf:
Alleine die "Änderung der Europäischen Verträge" ist schon problematisch!
Genau! Das kostet nicht nur Zeit, sondern auch eindeutige Mehrheiten in ganz €uropa. Bis zu einer einvernehmlichen Änderung können Jahre vergehen und so lange gelten die aktuellen, teuren Regelungen und Verträge. So lange werden wir wohl zahlen müssen.Alleine die "Änderung der Europäischen Verträge" ist schon problematisch!
Die einzige Chance ist, durch restriktive Maßnahmen die kassierenden "Partner" zum Austritt aus der EU zu zwingen. Diese Regel gibt es ja. Da muss man aber enorm Druck machen und das kostet vor allem Deutschland den guten Ruf und Popularität.
In Antwort auf:
Und Lucke hatte nicht immer Möglichkeit gehabt, bei Fernseheauftritten über das Programm zu sprechen
Wir haben immer noch kein Staatsfernsehen und AfD hat auch noch keinen eigenen Sender. Und Lucke hatte nicht immer Möglichkeit gehabt, bei Fernseheauftritten über das Programm zu sprechen
Der Unterhaltungswert von Herrn Prof. Lucke ist auch nicht so enorm.
Obwohl am Anfang total verrissen und beschimpft, hatte da die PDS/Linke im Laufe der Zeit mehr Erfolg und Gisy hat es sogar zum Moderator einer Unterhaltungsschow gebracht. Ob es Lucke schaffen wird, "Riverboat" zu moderieren?
In Antwort auf:
Die Moderatoren und die anderen Teilnehmer versuchten ständig etwas anderes zu besprechen
Herr Lucke sollte nur in Sendungen auftreten, wo er sich selbst seine "Gegner" auswählen darf.Die Moderatoren und die anderen Teilnehmer versuchten ständig etwas anderes zu besprechen
DEUTSCHsprachiger €uropäer mit preußischem Migrationshintergrund - service.gadacz.info
12.05.13 16:49
Es wäre nicht schlecht, wie Sie selbst schon hier vorgeschlagen haben(!), wenn einmal die Ökonomen über diese Sache gesprochen hätten, auch aus anderen Ländern.
Auch im Phönix. Oder sonst noch irgendwo.
Mehr wollte ich nicht sagen.
Ob Sie nun recht haben, und der Euro gar nicht an der Kriese schuld ist, werden wir (möglicherweise!) dann erfahren, wenn AfD zahlenmäßig genug groß in Bundestag einzieht. Sie wird den Druck auf die Regierung erzeugen und Merkel dreht sich möglicherweise um 180°. Es werden vielleicht auch andere Alternativen besprochen.
Aber man braucht zuerst ein Druckmitel - AfD!
In Antwort auf:
Herr Lucke sollte nur in Sendungen auftreten, wo er sich selbst seine "Gegner" auswählen darf.
Herr Lucke sollte nur in Sendungen auftreten, wo er sich selbst seine "Gegner" auswählen darf.
Es wäre nicht schlecht, wie Sie selbst schon hier vorgeschlagen haben(!), wenn einmal die Ökonomen über diese Sache gesprochen hätten, auch aus anderen Ländern.
Auch im Phönix. Oder sonst noch irgendwo.
Mehr wollte ich nicht sagen.
Ob Sie nun recht haben, und der Euro gar nicht an der Kriese schuld ist, werden wir (möglicherweise!) dann erfahren, wenn AfD zahlenmäßig genug groß in Bundestag einzieht. Sie wird den Druck auf die Regierung erzeugen und Merkel dreht sich möglicherweise um 180°. Es werden vielleicht auch andere Alternativen besprochen.

Aber man braucht zuerst ein Druckmitel - AfD!
12.05.13 18:30
Еврокомисары в гораздо более короткие сроки провели полное уничтожение, причём в отличии от советских коммисаров уничтожение произведенно в более короткие сроки и гораздо более эфективно и техничиски грамотно
Опыт поколений советских коммисаров использован в работе европейских комисаров на все 100%
в этом и смысл для этого и задумывалась и создана АфГермании.
Как писали классики:
Нам бы день простоять, нам бы ночь продержаться
в ответ здрасьте 12.05.13 11:28
В ответ на:
Широкие слои населения можно сказать нищают, средний класс исчезает, как вид ... Может это "немецкие банки" богатеют, а кажется что Германия?
Широкие слои населения можно сказать нищают, средний класс исчезает, как вид ... Может это "немецкие банки" богатеют, а кажется что Германия?
Еврокомисары в гораздо более короткие сроки провели полное уничтожение, причём в отличии от советских коммисаров уничтожение произведенно в более короткие сроки и гораздо более эфективно и техничиски грамотно
Опыт поколений советских коммисаров использован в работе европейских комисаров на все 100%
В ответ на:
Первоначальные лозунги АдГ звучали именно как "Евро не нужен Германии", "Возврат к ДМ не должен быть табу" и т.п. Теперь же Люке очень осторожно подбирает слова, когда речь идёт о конкретных планах реформирования валюты. Получается, что он даёт южным странам минимум 5 лет для перехода, при этом постоянно рисуется катастрофическая картина положения в этих странах.
Первоначальные лозунги АдГ звучали именно как "Евро не нужен Германии", "Возврат к ДМ не должен быть табу" и т.п. Теперь же Люке очень осторожно подбирает слова, когда речь идёт о конкретных планах реформирования валюты. Получается, что он даёт южным странам минимум 5 лет для перехода, при этом постоянно рисуется катастрофическая картина положения в этих странах.
в этом и смысл для этого и задумывалась и создана АфГермании.
Как писали классики:
Нам бы день простоять, нам бы ночь продержаться

12.05.13 18:56
в ответ Altwad 12.05.13 18:30
Eine Anti-Euro-Partei in Griechenland.
"Auch Griechenland bekommt eine neue Anti-Euro-Partei mit jeder Menge Ökonomen und Professoren als Mitglieder. Die Bewegung setzt sich dafür ein, dass die Südländer geschlossen den Euro verlassen."
"Auch Griechenland bekommt eine neue Anti-Euro-Partei mit jeder Menge Ökonomen und Professoren als Mitglieder. Die Bewegung setzt sich dafür ein, dass die Südländer geschlossen den Euro verlassen."
In Antwort auf:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/drachme-fuenf-sterne-eine-anti-euro-partei-in-griechenland-12179664.html
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/drachme-fuenf-sterne-eine-anti-euro-partei-in-griechenland-12179664.html
12.05.13 20:03
Там же и были. Во время введения € я в уни лекции по BWL слушал, помню как профессор по этому поводу бесновался. Только кто этих профессоров слушал, была политическая цель вынудить полную централизацию Европы через введение €.
в ответ Altwad 12.05.13 19:37
В ответ на:
вы заметили что я даже не спрашиваю где эти професора с еконамистами раньше были
вы заметили что я даже не спрашиваю где эти професора с еконамистами раньше были
Там же и были. Во время введения € я в уни лекции по BWL слушал, помню как профессор по этому поводу бесновался. Только кто этих профессоров слушал, была политическая цель вынудить полную централизацию Европы через введение €.
12.05.13 20:53
что и требовалось доказать!!!
цель создания этой "партии" политичиская.
Поступил политзаказ и партия в немыслемые кратчайшие сроки была создана, вернее сказать не создана, а туда были собраны те кто нужен в данный момент нынешним политичиским силам в строго с соотведствием с нынешним политичискому направлению нынешних правящих сил
в ответ Quinbus Flestrin 12.05.13 20:03
В ответ на:
Там же и были. Во время введения € я в уни лекции по BWL слушал, помню как профессор по этому поводу бесновался. Только кто этих профессоров слушал, была политическая цель вынудить полную централизацию Европы через введение €.
Там же и были. Во время введения € я в уни лекции по BWL слушал, помню как профессор по этому поводу бесновался. Только кто этих профессоров слушал, была политическая цель вынудить полную централизацию Европы через введение €.
что и требовалось доказать!!!
цель создания этой "партии" политичиская.
Поступил политзаказ и партия в немыслемые кратчайшие сроки была создана, вернее сказать не создана, а туда были собраны те кто нужен в данный момент нынешним политичиским силам в строго с соотведствием с нынешним политичискому направлению нынешних правящих сил
13.05.13 09:29
Wissenschaftliche Debatten sind da weniger gefragt.
Da muss es Herr Lucke machen, wie Berlusconi in Italien, der hat seine eigenen Sender und bestimmt das Programm.
Sogar Russland ist da "fortschrittlicher" und lässt da den Revolutionären mehr freien Raum zur Selbstdarstellung
(oder habe ich das falsch verstanden?
)
Herr Lucke sollte auch einmal ein paar "Freundschaftsbesuche" machen (fast hätte ich geschrieben 'Staatsbesuche') in die Länder, die alle unter dem €uro leiden.
Internationale Zustimmung ist immer im Wahlkampf nützlich und seine Verbündeten wird man auch hier nicht übersehen können.
Nicht einmal die Linke mit 75 Sitzen kann genügend Druck erzeugen, damit Frau Merkel den A.... bewegt. Selbst die 68 Grünen sind nur im gemeinsamen Boot mit der SPD stark.
Aber man braucht zuerst ein Druckmitel - AfD!Aber vielleicht wählen ja auch alle von den 37 %, die sich ein Europa ohne €uro vorstellen können, geschlossen die AfD. Dann macht Frau Merkel garantiert die 180°-Wende in den Vorruhestand oder vielleicht auch in den Gazprom-Vorstand.
Selbst ein Bundeskanzler Lucke hätte enorme Schwierigkeiten, den €uro abzuschaffen. Zu viele rechtsgültige Verträge und Gesetze liegen im Weg.
Allenfalls kann Deutschland aus der EU austreten und hat dann mit den Problemen der übrigen EU- und €uro-Länder nichts mehr zu tun.
Norwegen ist auch nicht in der EU und überlebt im Wohlstand ganz ohne €uro
в ответ Ost-Kasachstaner 12.05.13 16:49
In Antwort auf:
Es wäre nicht schlecht, wie Sie selbst schon hier vorgeschlagen haben(!), wenn einmal die Ökonomen über diese Sache gesprochen hätten, auch aus anderen Ländern.
Auch im Phönix. Oder sonst noch irgendwo
In Deutschland wird das Programm weitgehend von der Werbewirtschaft (bei den privaten Sendern) und der Zuschauer- bzw. Einschaltquote bestimmt.Es wäre nicht schlecht, wie Sie selbst schon hier vorgeschlagen haben(!), wenn einmal die Ökonomen über diese Sache gesprochen hätten, auch aus anderen Ländern.
Auch im Phönix. Oder sonst noch irgendwo
Wissenschaftliche Debatten sind da weniger gefragt.
Da muss es Herr Lucke machen, wie Berlusconi in Italien, der hat seine eigenen Sender und bestimmt das Programm.
Sogar Russland ist da "fortschrittlicher" und lässt da den Revolutionären mehr freien Raum zur Selbstdarstellung


Herr Lucke sollte auch einmal ein paar "Freundschaftsbesuche" machen (fast hätte ich geschrieben 'Staatsbesuche') in die Länder, die alle unter dem €uro leiden.
Internationale Zustimmung ist immer im Wahlkampf nützlich und seine Verbündeten wird man auch hier nicht übersehen können.
In Antwort auf:
wenn AfD zahlenmäßig genug groß in Bundestag einzieht
Viel Erfolg. Im Moment sieht es eher so aus, dass die Steuer- und Sozial politik zum Hauptthema wird. Da ist die Position der AfD nicht klar erkennbar.wenn AfD zahlenmäßig genug groß in Bundestag einzieht
In Antwort auf:
Sie wird den Druck auf die Regierung erzeugen
Druck auf die Regierung? Das fällt selbst der aktuellen Opposition schwer, obwohl sie fast so viele Abgeordnete haben, wie die Regierungskoalition. Wenigstens im Bundesrat können sie manche Gesetzesvorlage ausbremsen. Sie wird den Druck auf die Regierung erzeugen
Nicht einmal die Linke mit 75 Sitzen kann genügend Druck erzeugen, damit Frau Merkel den A.... bewegt. Selbst die 68 Grünen sind nur im gemeinsamen Boot mit der SPD stark.
In Antwort auf:
... und Merkel dreht sich möglicherweise um 180°
Glauben Sie an Wunder???? Bestenfalls wird sie den Standpunkt der AfD mal im Nebensatz erwähnen.... und Merkel dreht sich möglicherweise um 180°
Aber man braucht zuerst ein Druckmitel - AfD!Aber vielleicht wählen ja auch alle von den 37 %, die sich ein Europa ohne €uro vorstellen können, geschlossen die AfD. Dann macht Frau Merkel garantiert die 180°-Wende in den Vorruhestand oder vielleicht auch in den Gazprom-Vorstand.
Selbst ein Bundeskanzler Lucke hätte enorme Schwierigkeiten, den €uro abzuschaffen. Zu viele rechtsgültige Verträge und Gesetze liegen im Weg.
Allenfalls kann Deutschland aus der EU austreten und hat dann mit den Problemen der übrigen EU- und €uro-Länder nichts mehr zu tun.
Norwegen ist auch nicht in der EU und überlebt im Wohlstand ganz ohne €uro

DEUTSCHsprachiger €uropäer mit preußischem Migrationshintergrund - service.gadacz.info
13.05.13 10:16
в ответ Ost-Kasachstaner 12.05.13 18:56
Theodoros Katsanevas, der Parteigründer der “DRACHME 5*”, ist in Griechenland kein Unbekannter. Er ist ehemaliger Schwiegersohn des Andreas Papandreou und ehemaliger Funktionär der PASOK-Partei.
Hier würde man sagen "Der Bock als Gärtner".

Es gibt seit März in Griechenland schon «Σχέδιο Β'» (Plan B) des Alekos Alavanos, der sogar Mitglied im Europäischen Parlament war. Er mag den €uro auch nicht (mehr)
(http://tovima.gr/politics/article/?aid=506050)
Hier würde man sagen "Der Bock als Gärtner".
In Antwort auf:
mit jeder Menge Ökonomen und Professoren als Mitglieder
Im Vergleich mit der "Prominenten"-Liste mit der AfD ist das sehr mager (http://newsbeast.gr/politiki/arthro/528944/neo-komma-i-drahmi-5-asteron/). Ein Professor (er selbst) und ein paar Unternehmer. Da hat wohl die FAZ etwas zu schnell recherchiert. Immerhin, jede Menge ist auch ein Professor - eben jede Menge, also 0 bis unendlich mit jeder Menge Ökonomen und Professoren als Mitglieder

Es gibt seit März in Griechenland schon «Σχέδιο Β'» (Plan B) des Alekos Alavanos, der sogar Mitglied im Europäischen Parlament war. Er mag den €uro auch nicht (mehr)

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