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Forschungsarbeit "Kaukasier"
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NEW 22.11.09 07:21
Helfen Sie mir bitte! Man muss Fragebogen für meine Forschungsarbeit ausfüllen. Wer kann - bitte schreiben Sie mir "tadz1978@mail.ru". Grossen Dank!
Helfen Sie mir bitte! Man muss Fragebogen für meine Forschungsarbeit ausfüllen. Wer kann - bitte schreiben Sie mir "tadz1978@mail.ru". Grossen Dank!
NEW 23.11.09 11:34
в ответ ksju_sch 23.11.09 10:17
Geht es um "коренные немцы"? Dann können Sie mir gern über eine private Nachricht einen Link zum Fragebogen zukommen lassen oder Ähnliches. Wäre interessant, wie viele Deutsche überhaupt eine Vorstellung von DEN Kaukasiern haben
. Also ich kaum
'Die Asiaten haben den Weltmarkt mit unlauteren Methoden erobert - sie arbeiten während der Arbeitszeit.' (Ephraim Kishon)
NEW 25.11.09 18:14
в ответ gakusei 23.11.09 11:34
Es geht nicht nur um die "коренные", sondern auch um die Menschen, die in Deutschland wohnen und die Information von den Kaukasiern und der Situation in diesem Gebiet von verschiedenen Massmedien erhalten. Es ist sehr interessant, ich führe Experiment auch unter den Russen durch, dann werde ich vergleichen.
NEW 28.11.09 00:09
в ответ gadacz 27.11.09 23:14
Sagt mal wieder der, der sich ansonsten ja so herrlich über die ach so nicht vorhandene Integrationsbereitschaft und Selbstausgrenzung der bösen "Russen" hier beschwert.

'Die Asiaten haben den Weltmarkt mit unlauteren Methoden erobert - sie arbeiten während der Arbeitszeit.' (Ephraim Kishon)
28.11.09 07:15
в ответ gadacz 28.11.09 00:48
Sehr geehrter "gadacz"! Ich wollte nicht den Netz beschmutzen. Ich bin Forscher. Ich forsche auch die deutschen Presse durch, wie und welche Information von Kaukasus und Kaukasier übermitteln sie, dann ist es mir interessant, wie reagieren die Menschen auf diese Information. Vielleicht habe ich meine Bitte nicht richtig formuliert?!
NEW 04.12.09 22:33
в ответ ksju_sch 28.11.09 07:15
das ist in Deutschland schwierig, denn da wird die Meinung durch die Politik und Wirtschaftsinteressen geprägt. Das halte ich für ebenso einseitig, wie die russische Haltung im Kaukasus.
Gelegentlich findet man nette Berichte über die schöne Landschaft und die Kultur, ein Hauch von Abenteuer, zumal man den Konfliktregionen dabei aus den Weg geht.
Man kann natürlich die verschiedenen Meinungen und Ansichten sammeln, ich glaube aber kaum, dass man hier eine repräsentative und neutrale Berichterstattung findet.
Immer noch ist der Kaukasus sehr weit entfernt, obwohl Deutsche in Länder reisen, die viel weiter weg sind.
Ich kenne persönlich nur Teile der Küstenregion aus der Zeit der CCCP und kann mir daher nur eine sehr individuelle und veraltete Meinung bilden.
Gelegentlich findet man nette Berichte über die schöne Landschaft und die Kultur, ein Hauch von Abenteuer, zumal man den Konfliktregionen dabei aus den Weg geht.
Man kann natürlich die verschiedenen Meinungen und Ansichten sammeln, ich glaube aber kaum, dass man hier eine repräsentative und neutrale Berichterstattung findet.
Immer noch ist der Kaukasus sehr weit entfernt, obwohl Deutsche in Länder reisen, die viel weiter weg sind.
Ich kenne persönlich nur Teile der Küstenregion aus der Zeit der CCCP und kann mir daher nur eine sehr individuelle und veraltete Meinung bilden.
Pardon, ich bin NUR ein Europäer mit
germanischem Migrationshintergrund
DEUTSCHsprachiger €uropäer mit preußischem Migrationshintergrund - service.gadacz.info
NEW 15.03.10 11:49
Panik und Herzinfarkt: Russland überfällt Georgien
Panik und Proteste löst eine TV-Inszenierung im georgischen Fernsehen am Samstagabend, den 13. März 2010 aus, in der realitätsnah berichtet wurde, Russland habe Georgien überfallen, der Präsident sei ermordet und die Opposition habe die Macht ergriffen.
Der TV-Bericht hatte in ganz Georgien Verwirrung und teilweise Panik ausgelöst, obwohl im Vorspann der gefakten Nachrichtensendung darauf hingewiesen worden war, dass es sich um eine fiktive Reportage handelt. Das Telefonnetz brach streckenweise zusammen, eine Frau, deren Sohn seinen Wehrdienst ableistet, starb an einem Herzinfarkt.
Nach dem Bericht, der zur Hauptsendezeit im regierungsnahen Fernsehsender Imedi übertragen wurde, waren russische Truppen nach Georgien einmarschiert, russische Kampfflugzeuge bombardierten russische Städte, Präsident Saakaschwili sei ermordet worden und Oppositionsführerin Nino Burdschanadse habe bereits eine neue Regierung gebildet.
Unmittelbar nach der Sendung versammelten sich empörte Oppositionsanhänger vor dem Imedi-Gebäude. Ex-Parlamentssprecherin Nino Burdschanadse, die einst Saakaschwili an die Macht verholfen hatte, erklärte vor Journalisten, die Sendung habe sicherlich auf Initiative und mit Billigung des Präsidenten stattgefunden. "Ohne sein Wissen hätte sich niemand in dem Sender so etwas zugetraut."
Panikmache zur Postensicherung
Das sei Panikmache, um die eigenen Posten zu sichern, sagte Burdschanadse. Man wolle die Menschen mit der angeblichen russischen Gefahr einschüchtern, um das Fiasko der eigenen Politik zu verdecken.
Auch das Oberhaupt der georgischen Kirche und die US-Botschafterin in Tiflis verurteilten die TV-Provokation. Am heftigsten reagierten natürlich russische Politiker.
NATO soll für Aufklärung sorgen
Nato-Botschafter Dmitri Rogosin forderte von der Nato Aufklärung, da nur einen Tag vor der Imedi-Sendung in Brüssel der Nato-Georgien-Rat getagt habe. Er sei überzeugt, das für den Skandal natürlich Saakaschwili verantwortlich sei, der mit dieser "schizophrenen Regierungspropaganda" und "psychologischer Kriegsführung" die Georgier auf einen neuen militärischen Konflikt vorbereiten wolle. Saakaschwili sei ein kranker und gefährlicher Mensch, sagte Rogosin. Der georgische Präsident Michail Saakaschwili selbst nannte die Imedi Sendung "unangenehm". Auch seiner eigenen Mutter sei dabei schlecht geworden. Man hätte während der gesamten Sendung in Untertitel darauf verweisen müssen, dass der Bericht fiktiv sei.
Panik und Proteste löst eine TV-Inszenierung im georgischen Fernsehen am Samstagabend, den 13. März 2010 aus, in der realitätsnah berichtet wurde, Russland habe Georgien überfallen, der Präsident sei ermordet und die Opposition habe die Macht ergriffen.
Der TV-Bericht hatte in ganz Georgien Verwirrung und teilweise Panik ausgelöst, obwohl im Vorspann der gefakten Nachrichtensendung darauf hingewiesen worden war, dass es sich um eine fiktive Reportage handelt. Das Telefonnetz brach streckenweise zusammen, eine Frau, deren Sohn seinen Wehrdienst ableistet, starb an einem Herzinfarkt.
Nach dem Bericht, der zur Hauptsendezeit im regierungsnahen Fernsehsender Imedi übertragen wurde, waren russische Truppen nach Georgien einmarschiert, russische Kampfflugzeuge bombardierten russische Städte, Präsident Saakaschwili sei ermordet worden und Oppositionsführerin Nino Burdschanadse habe bereits eine neue Regierung gebildet.
Unmittelbar nach der Sendung versammelten sich empörte Oppositionsanhänger vor dem Imedi-Gebäude. Ex-Parlamentssprecherin Nino Burdschanadse, die einst Saakaschwili an die Macht verholfen hatte, erklärte vor Journalisten, die Sendung habe sicherlich auf Initiative und mit Billigung des Präsidenten stattgefunden. "Ohne sein Wissen hätte sich niemand in dem Sender so etwas zugetraut."
Panikmache zur Postensicherung
Das sei Panikmache, um die eigenen Posten zu sichern, sagte Burdschanadse. Man wolle die Menschen mit der angeblichen russischen Gefahr einschüchtern, um das Fiasko der eigenen Politik zu verdecken.
Auch das Oberhaupt der georgischen Kirche und die US-Botschafterin in Tiflis verurteilten die TV-Provokation. Am heftigsten reagierten natürlich russische Politiker.
NATO soll für Aufklärung sorgen
Nato-Botschafter Dmitri Rogosin forderte von der Nato Aufklärung, da nur einen Tag vor der Imedi-Sendung in Brüssel der Nato-Georgien-Rat getagt habe. Er sei überzeugt, das für den Skandal natürlich Saakaschwili verantwortlich sei, der mit dieser "schizophrenen Regierungspropaganda" und "psychologischer Kriegsführung" die Georgier auf einen neuen militärischen Konflikt vorbereiten wolle. Saakaschwili sei ein kranker und gefährlicher Mensch, sagte Rogosin. Der georgische Präsident Michail Saakaschwili selbst nannte die Imedi Sendung "unangenehm". Auch seiner eigenen Mutter sei dabei schlecht geworden. Man hätte während der gesamten Sendung in Untertitel darauf verweisen müssen, dass der Bericht fiktiv sei.
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