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Lotto totto
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NEW 14.06.04 14:02
Привет всем! Поделитесь, играл ли кто в лоторею и можно ли там выиграть?
NEW 14.06.04 16:24
в ответ Benz_0 14.06.04 14:02
Nu shto, gosudarstvo horosho viigrivaet, 50% vseh deneg sebe beret, a ostalnie dengi radi christa bednim lotterejshikam razdaet.
Kto v Lotto igraet - dobrij djadja, pomogaet nemezkim zemljam svoj giganskij budget defizit umenshat.
Voobsheto, nado bilo bi razreshit Lottoscheine "von der Steuer absetzen"
Kto v Lotto igraet - dobrij djadja, pomogaet nemezkim zemljam svoj giganskij budget defizit umenshat.
Voobsheto, nado bilo bi razreshit Lottoscheine "von der Steuer absetzen"
NEW 14.06.04 18:21
в ответ Benz_0 14.06.04 14:02
Неужели Вы действительно верите в то, что в капиталистическом мире ктото прям возьм╦т и даст Вам "урвать" пару миллионов?
Есть такой такой факт, некоторое время назад, комбинация чисел в щвейцарском Лотто и в немецком совпали в точности.После этого количество участников почти на четверть сократилось. Пока подвох не стал очевидным, люди были слепы.
Миллион действительно проще заработать, чем выйграть.
Как прекрасен тот миг, когда крысы уже убежали, а корабль ещ╦ не затонул. Весь сыр в мышеловках ваш!
Есть такой такой факт, некоторое время назад, комбинация чисел в щвейцарском Лотто и в немецком совпали в точности.После этого количество участников почти на четверть сократилось. Пока подвох не стал очевидным, люди были слепы.
Миллион действительно проще заработать, чем выйграть.
Как прекрасен тот миг, когда крысы уже убежали, а корабль ещ╦ не затонул. Весь сыр в мышеловках ваш!
Морально разложившийся, избалованный и наглый!
NEW 17.06.04 22:25
в ответ Maлыш 17.06.04 01:40
Im Jahr 2002 erzielte die Staatliche Toto-Lotto GmbH das zweitbeste Ergebnis in ihrer 55-jährigen Unternehmensgeschichte. Nach dem Rekordergebnis im Jahr 2001 betrugen die Spieleinsätze im Jahr 2002 1.087,4 Mio. ┬ , was einem Rückgang gegenüber dem Vorjahreswert von 27,3 Mio. ┬ bzw. 2,4% entspricht.
An die Spielteilnehmer wurden im Jahr 2002 mehr als 527,5 Mio. ┬ (Vorjahr 542,7 Mio. ┬ ) an Gewinnen ausgeschüttet. Für das Land Baden-Württemberg konnten insgesamt über 446 Mio. ┬ erwirtschaftet werden, davon rund 259 Mio. ┬ als Reinerträge und rund 187 Mio. ┬ als Lotteriesteuer.
16% Lotteriesteuer + Gewinn der Lottogesellschaften
Lottogesellschaften dürfen in Deutschland nur von Ländern betrieben werden! Also keine Privatunternehmen.
Über die Gewinne der Lottogesellschaften kann der Staat verfügen.
Es gibt aber einige Länder wie Andorra, wo viel mehr vom Einsatz ausgespielt wird.
Fazit: Lotto in Deutschland= Schweinkram²
http://lotto-bw.multamedio.de/index.php?action=geschaeftsbericht
An die Spielteilnehmer wurden im Jahr 2002 mehr als 527,5 Mio. ┬ (Vorjahr 542,7 Mio. ┬ ) an Gewinnen ausgeschüttet. Für das Land Baden-Württemberg konnten insgesamt über 446 Mio. ┬ erwirtschaftet werden, davon rund 259 Mio. ┬ als Reinerträge und rund 187 Mio. ┬ als Lotteriesteuer.
16% Lotteriesteuer + Gewinn der Lottogesellschaften
Lottogesellschaften dürfen in Deutschland nur von Ländern betrieben werden! Also keine Privatunternehmen.
Über die Gewinne der Lottogesellschaften kann der Staat verfügen.
Es gibt aber einige Länder wie Andorra, wo viel mehr vom Einsatz ausgespielt wird.
Fazit: Lotto in Deutschland= Schweinkram²
http://lotto-bw.multamedio.de/index.php?action=geschaeftsbericht
NEW 19.06.04 09:33
в ответ Maлыш 18.06.04 22:50
Rennwett- und Lotteriesteuer
Was wird besteuert?
Diese Ländersteuern erwachsen aus den Umsätzen, die durch den Spieltrieb des Menschen zustande kommen. Die Spielgewinne unterliegen nicht der Einkommensteuer.
Der Rennwettsteuer unterliegen die aus Anlass von Pferderennen an einem Totalisator oder bei einem Buchmacher abgeschlossenen Wetten.
Der Lotteriesteuer unterliegen im Inland veranstaltete öffentliche Lotterien, Ausspielungen und Oddset-Wetten. Von ihr werden neben der staatlichen Klassenlotterie vor allem das Zahlenlotto und grundsätzlich auch der Fußballtoto erfasst. Der Steuer unterliegen auch ausländische Lose und Spielausweise, wenn sie ins Inland eingebracht werden.
Wer zahlt die Steuer?
Alle Veranstaltungen, die der Rennwettsteuer oder der Lotteriesteuer unterliegen, müssen vom Veranstalter beim zuständigen Finanzamt angemeldet werden. Bei wiederkehrenden Veranstaltungen ist ein Abrechnungsverfahren zugelassen. Das Finanzamt setzt die Steuer durch schriftlichen Steuerbescheid fest.
Wie hoch ist die Steuer?
Grundlage der Besteuerung sind grundsätzlich die von den Wettern oder Spielern geleisteten Einsätze, bei Lotterien der planmäßige Preis sämtlicher Lose.
Sowohl die Rennwettsteuer als auch die Lotteriesteuer betragen im Ergebnis 16 2/3 Prozent der Besteuerungsgrundlage. Bei ausländischen Losen beträgt die Steuer 0,25 ┬ für je einen Euro vom planmäßigen Preis.
Wie lautet die Rechtsgrundlage?
Rechtsgrundlage für die Rennwettsteuer und die Lotteriesteuer ist das Rennwett- und Lotteriegesetz vom 8. April 1922 - RennwLottG - (RGBl I S. 393) unter Berücksichtigung späterer Änderungen. Außerdem gelten die Ausführungsbestimmungen zum Rennwett- und Lotteriegesetz und einige weitere Verordnungen.
Wer erhebt diese Steuer?
Diese Steuern werden von den Ländern erhoben, denen sie als Erträge auch zufließen.
Wie hat sich die Steuer entwickelt?
Lotterien, die in der Form der Auslosung von Silbergeräten und anderen Sachgewinnen zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben in Notfällen veranstaltet wurden, sind in Augsburg schon 1470, in Erfurt 1477, in Nürnberg 1487, in Köln 1502 und in Osnabrück 1521 nachweisbar. Aus Holland fand über Hamburg 1610 die Klassenlotterie, aus Italien über Wien 1751 und Berlin 1763 das Zahlenlotto Eingang in Deutschland. Im 18. Jahrhundert zum "Lotterieregal" der Landesfürsten geworden und teilweise durch Akzisen (Verbrauchsteuern) ausgebeutet, ging das finanzielle Nutzungsrecht im 19. Jahrhundert auf die deutschen Einzelstaaten über. Das Reichsstempelgesetz von 1881 brachte eine reichseinheitliche Urkundensteuer in der Form der behördlichen Abstempelung der Lotteriescheine. Auf die gleiche Weise wurden ab 1891 die Wettscheine für Pferderennen erfasst; soweit die Abgabe von den Totalisatorunternehmen (mit maschinellen Einrichtungen zur schnelleren Feststellung der Gewinnquote) erhoben wird, wird diese Rennwettsteuer auch "Totalisatorsteuer" genannt. Durch das Rennwett- und Lotteriegesetz von 1922 wurde die heutige Besteuerungsform eingeführt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Besteuerung auf Fußballwetten ausgedehnt, nachdem 1948 Bayern als erstes deutsches Land Fußball-Wettunternehmen zugelassen hatte und sich der Fußballtoto auf alle anderen Länder der Bundesrepublik ausbreitete.
Das Aufkommen betrug 2002 1,8 Mrd. ┬.
http://www.bundesfinanzministerium.de/Service/Lexikon-Steuern-A-Z-.580.1397/Lexi...
Was wird besteuert?
Diese Ländersteuern erwachsen aus den Umsätzen, die durch den Spieltrieb des Menschen zustande kommen. Die Spielgewinne unterliegen nicht der Einkommensteuer.
Der Rennwettsteuer unterliegen die aus Anlass von Pferderennen an einem Totalisator oder bei einem Buchmacher abgeschlossenen Wetten.
Der Lotteriesteuer unterliegen im Inland veranstaltete öffentliche Lotterien, Ausspielungen und Oddset-Wetten. Von ihr werden neben der staatlichen Klassenlotterie vor allem das Zahlenlotto und grundsätzlich auch der Fußballtoto erfasst. Der Steuer unterliegen auch ausländische Lose und Spielausweise, wenn sie ins Inland eingebracht werden.
Wer zahlt die Steuer?
Alle Veranstaltungen, die der Rennwettsteuer oder der Lotteriesteuer unterliegen, müssen vom Veranstalter beim zuständigen Finanzamt angemeldet werden. Bei wiederkehrenden Veranstaltungen ist ein Abrechnungsverfahren zugelassen. Das Finanzamt setzt die Steuer durch schriftlichen Steuerbescheid fest.
Wie hoch ist die Steuer?
Grundlage der Besteuerung sind grundsätzlich die von den Wettern oder Spielern geleisteten Einsätze, bei Lotterien der planmäßige Preis sämtlicher Lose.
Sowohl die Rennwettsteuer als auch die Lotteriesteuer betragen im Ergebnis 16 2/3 Prozent der Besteuerungsgrundlage. Bei ausländischen Losen beträgt die Steuer 0,25 ┬ für je einen Euro vom planmäßigen Preis.
Wie lautet die Rechtsgrundlage?
Rechtsgrundlage für die Rennwettsteuer und die Lotteriesteuer ist das Rennwett- und Lotteriegesetz vom 8. April 1922 - RennwLottG - (RGBl I S. 393) unter Berücksichtigung späterer Änderungen. Außerdem gelten die Ausführungsbestimmungen zum Rennwett- und Lotteriegesetz und einige weitere Verordnungen.
Wer erhebt diese Steuer?
Diese Steuern werden von den Ländern erhoben, denen sie als Erträge auch zufließen.
Wie hat sich die Steuer entwickelt?
Lotterien, die in der Form der Auslosung von Silbergeräten und anderen Sachgewinnen zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben in Notfällen veranstaltet wurden, sind in Augsburg schon 1470, in Erfurt 1477, in Nürnberg 1487, in Köln 1502 und in Osnabrück 1521 nachweisbar. Aus Holland fand über Hamburg 1610 die Klassenlotterie, aus Italien über Wien 1751 und Berlin 1763 das Zahlenlotto Eingang in Deutschland. Im 18. Jahrhundert zum "Lotterieregal" der Landesfürsten geworden und teilweise durch Akzisen (Verbrauchsteuern) ausgebeutet, ging das finanzielle Nutzungsrecht im 19. Jahrhundert auf die deutschen Einzelstaaten über. Das Reichsstempelgesetz von 1881 brachte eine reichseinheitliche Urkundensteuer in der Form der behördlichen Abstempelung der Lotteriescheine. Auf die gleiche Weise wurden ab 1891 die Wettscheine für Pferderennen erfasst; soweit die Abgabe von den Totalisatorunternehmen (mit maschinellen Einrichtungen zur schnelleren Feststellung der Gewinnquote) erhoben wird, wird diese Rennwettsteuer auch "Totalisatorsteuer" genannt. Durch das Rennwett- und Lotteriegesetz von 1922 wurde die heutige Besteuerungsform eingeführt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Besteuerung auf Fußballwetten ausgedehnt, nachdem 1948 Bayern als erstes deutsches Land Fußball-Wettunternehmen zugelassen hatte und sich der Fußballtoto auf alle anderen Länder der Bundesrepublik ausbreitete.
Das Aufkommen betrug 2002 1,8 Mrd. ┬.
http://www.bundesfinanzministerium.de/Service/Lexikon-Steuern-A-Z-.580.1397/Lexi...


