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Wie deutsch sind Deutsche?

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gadacz патриот08.05.11 02:21
gadacz
NEW 08.05.11 02:21 
Was den, schon wieder die 'olle Kamelle'?
Nein, nachdem nun der eine Faden (Thread) als unerledigt bzw. nicht zu erledigen geschlossen wurde, betrachten wir doch mal, wie uns unsere Nachbarn sehen.
Die Engländer uns andere Briten halten uns für Germanen (German, Germany). Nicht sehr präzise, denn Wurzelgermanen gibt es auch außerhalb Deutschlands und dafür extrem viele 'Andersgläubige' in unseren Grenzen.
Für Franzosen sind wir Allemands, also Alemannen, die aber vor allem im heutigen Baden-Württemberg, Elsass, Bayerisch-Schwaben, in der Deutschschweiz, Liechtenstein und Vorarlberg ja sogar in Ostfrankenreich (Burgund) lebten. Also keinesfalls 'alle Mann!'. Spanier (Alemanes), Portugiesen (Alemães), selbst Türken (Almanlar) teilen diese Auffassung.
Für die Finnen sind wir Saksalaiset, bei den Esten Sakslased, also Sachsen. Oh weh, ich kenne viele Deutsche, die bestimmt weder Sachse noch Alemanne sein wollen.
Für Italiener sind wir Tedeschi, die in Germania leben. Immerhin passt es vom historischen Wortstamm noch zu Deutsch (theudisko)
Letten (Vācieši) und Litauer (Vokiečiai) wissen wenigstens, dass wir westlich von ihnen wohnen. Damit kann man leben.
Die aus dem Osten bezeichnen uns als Němci, Niemcy, Németek, Немцы, Німці usw. Eigentlich eine Frechheit oder ein Zeichen der Überheblichkeit, denn das bedeutet ja, dass wir etwas blöd (nemoj) sind und keine ihnen verständliche Sprache können. Na klar, deswegen schreiben hier fast alle nur Russisch, selbst im Forum 'Deutsch'
DEUTSCHsprachiger €uropäer mit preußischem Migrationshintergrund - service.gadacz.info
#1 
  wlad 00 местный житель16.05.11 09:53
NEW 16.05.11 09:53 
в ответ gadacz 08.05.11 02:21
В ответ на:
Die aus dem Osten bezeichnen uns als Němci, Niemcy, Németek, Немцы, Німці usw. Eigentlich eine Frechheit oder ein Zeichen der Überheblichkeit, denn das bedeutet ja, dass wir etwas blöd (nemoj) sind und keine ihnen verständliche Sprache können. Na klar, deswegen schreiben hier fast alle nur Russisch, selbst im Forum 'Deutsch'

Wie sind Sie auf so einen Gedanke gekommen?
Wenn Sie mich persönlich fragen werden, dann wird meine Antwort als pure Nostalgie lauten.
Und nichts mehr......
#2 
gadacz патриот16.05.11 11:49
gadacz
NEW 16.05.11 11:49 
в ответ wlad 00 16.05.11 09:53, Последний раз изменено 16.05.11 11:53 (gadacz)
Etwas schwierig ist es, den Sinn Ihrer Worte zu verstehen, aber vielleicht bin ich mit der deutschen Sprache nicht auf dem aktuellen Stand und hohen Niveau, wie Sie.
In Antwort auf:
Wenn Sie mich persönlich fragen werden
Mache ich nicht, ich halte mich da an die allgemein verfügbaren Lexika, aktuellen Wörterbücher und Nachschlagewerke.
Zum Thema Nostalgie empfehle ich das Studium von http://de.wikipedia.org/wiki/Nostalgie (auch in Russisch als Erklärung zu 'Ностальгия' verfügbar: http://ru.wikipedia.org/wiki/Ностальгия). Ein Zusammenhang ist kaum erkennbar.
In Antwort auf:
Und nichts mehr......
das glaube ich 100 %, mehr habe ich eigentlich auch nicht erwartet.
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#3 
cool.v коренной житель16.05.11 13:14
cool.v
NEW 16.05.11 13:14 
в ответ gadacz 16.05.11 11:49
На я , венн ду дих селбст алс бёд бецайнест. Данн ист ес шон дер ерсте шритт цур бессерунг.
Идеальные женщины — это шахматистки: они могут часами молчать, хорошо следят за фигурами и знают много интересных позиций.
#4 
  wlad 00 местный житель16.05.11 13:34
NEW 16.05.11 13:34 
в ответ gadacz 16.05.11 11:49
В ответ на:
Etwas schwierig ist es, den Sinn Ihrer Worte zu verstehen, aber vielleicht bin ich mit der deutschen Sprache nicht auf dem aktuellen Stand und hohen Niveau, wie Sie.

Ja, Sie haben Recht.
Es sieht so aus, dass Sie nicht im Stande waren ein Buchstabe zu ändern. Tja, was soll's....
Übrigens, ich sehe keinen Grund, der Stand der Sprache zu verbessern... Wofür wohl?
Lass uns besser streiten!!!!!!!
#5 
  wlad 00 местный житель19.05.11 13:53
NEW 19.05.11 13:53 
в ответ gadacz 08.05.11 02:21
В ответ на:
Die aus dem Osten bezeichnen uns als Němci, Niemcy, Németek, Немцы, Німці usw. Eigentlich eine Frechheit oder ein Zeichen der Überheblichkeit, denn das bedeutet ja, dass wir etwas blöd (nemoj) sind und keine ihnen verständliche Sprache können
.
So weit ich weiß, bedeutet es - Ausländer.......
Nemoj!? - Haben Sie etwa Ihre Zunge verschlungen?
#6 
gadacz патриот19.05.11 14:16
gadacz
NEW 19.05.11 14:16 
в ответ wlad 00 19.05.11 13:53
In Antwort auf:
So weit ich weiß ...
Dann weiß ich mehr.
In Antwort auf:
Haben Sie etwa Ihre Zunge verschlungen?
Nein, aber etwas Etymologie (Этимология) gelernt.
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#7 
  wlad 00 местный житель19.05.11 14:21
NEW 19.05.11 14:21 
в ответ gadacz 19.05.11 14:16
В ответ на:
Nein, aber etwas Etymologie (Этимология) gelernt

Leider nicht.....
#8 
  wlad 00 местный житель19.05.11 14:24
19.05.11 14:24 
в ответ gadacz 19.05.11 14:16
В ответ на:
Dann weiß ich mehr.

Viel Wissen heißt es nicht, denken zu können....
Nicht böse gemeint........
Dann erzählen Sie uns, was Sie noch wissen.......
#9 
gadacz патриот19.05.11 14:34
gadacz
NEW 19.05.11 14:34 
в ответ wlad 00 19.05.11 14:24
In Antwort auf:
Dann erzählen Sie uns, was Sie noch wissen.......
Das geht einfacher: Passen Sie in der Schule auf und lernen sie fleißig
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#10 
  Ost-Kasachstaner постоялец19.05.11 14:55
Ost-Kasachstaner
NEW 19.05.11 14:55 
в ответ gadacz 19.05.11 14:16, Последний раз изменено 19.05.11 15:23 (Ost-Kasachstaner)
1. не мой <(russisch) - Nicht mein (deutsch)>
2. немой человек <(russisch) - der stumme Mensch (deutsch)>
Es hat mit "blöd nichts zu tun.
Außerdem könnte es sein, das dieses Bezeichnung ins Russische eher aus polnischer oder tschechischer Sprache kam, odere aus altslavischer, odera aus altwestslawischer. Schwer zu ergründen.
Die Schweden oder Dähnen werden ja in russischer Sprache aber nicht als "nemye" bezeichnet, obwohl ihre Sprache auch unverständlich ist. Vielleicht ist Herkunft des Begriffes anders.
Oder zuerst wurden alle Fremdsprechende Menschen als "nemcy" bezeichnet, und irgendwann nicht alle.
In der russischer Sprache wird als Adjektiv immer noch das Wort "germanskij" verwendet, wo es um Staatlichkeit geit.
#11 
gadacz патриот19.05.11 15:23
gadacz
NEW 19.05.11 15:23 
в ответ Ost-Kasachstaner 19.05.11 14:55, Последний раз изменено 19.05.11 15:33 (gadacz)
Sicherlich ist der Wortstamm schon sehr alt, mindestens so alt, wie die Alemannen oder Germanen.
Als die und die ollen Slawen noch mit Keule und Fauskeil durch die Wälder pirschten, war man sicherlich nicht so diplomatisch.
Jetzt interpretiert man es etwas eleganter, indem man die unverständliche Sprache vorschiebt.
Na ja, Schweden und Dänen, die mutierten Wikinger mit beigemischtem Germanenblut, ob die damals schon an den Slawen interessiert waren? Die strebten doch eher nach Westen. Lediglich die Schweden (Шве́ды) hatten einen Drang nach Osten, der sogar weit ins Land hinein reichte, wenn nur etwas Wasser für die Schiffe da war.
Und wenn schon Fremdsprachige, dann waren die Slawen von allen Seiten damit umgeben. Aber vielleicht hatten sie vor Griechen und Römern mehr Respekt.
Apropos Slawen, die haben ja die Griechen damals als Sklaven importiert und missbraucht, unter Anderem um neben der Feld- und Hausarbeit auf die frechen Gören aufzupassen und denen etwas beizubringen. Die Römer haben die Idee und das Personal scheinbar übernommen und daraus dann Scolaven ... Scola .. Schola ... Schule gemacht.
Heute ist es etwas zwiespältig, den sowohl Schüler als auch Lehrer fühlen sich manchmal als Sklaven, ohne zu wissen, wie diese Karriere begann.
DEUTSCHsprachiger €uropäer mit preußischem Migrationshintergrund - service.gadacz.info
#12 
gadacz патриот20.05.11 07:00
gadacz
NEW 20.05.11 07:00 
в ответ Ost-Kasachstaner 19.05.11 14:55
Vielleicht noch ein paar Worte dazu, um die Bedeutung und deren Wandlung zu erklären.
Man darf ja dabei auch nicht vergessen, dass die Deutschen und Deutschland die Bezeichnung quasi geerbt haben. Früher gab es ja kein Deutschland und keine Deutschen, aber eine Menge Stämme und Volksgruppen, die eine ähnliche Sprache hatten, mit der sie sich, wenn auch mit Mühe, einigermaßen verständigen konnten. Erst durch die Luther-Bibel kam da eine gemeinsame Linie hinein.
Njemez in den verschiedenen Variationen und Schreibweisen bedeutet in der Urform ja auch "stumm, sprachlos" - na klar, die Slawen haben es nicht verstanden.
Im Mittelhochdeutschen steht für stumm auch tumb, dumm, blede, blöd, womit hier auch die Stummen/Taubstummen bezeichnet wurden, ohne sie zu beleidigen. Das war halt so.
Zwischen denen, die man nicht verstehen konnte und alle irgendwie 'Njemez' waren, gab es noch Nuancen in der Bezeichnung.
Die 'Deutschen' bezeichnete man als "Nemezische Hunde/немецкие псы", weil die deutsche Redeart sich im russischen Ohr wie das Bellen eines Hundes anhörte (wenn man den Sinn des Gesagten nicht versteht).
Auch Fritz, Fritze, Fritzy, Fritzen, фриц, фрицы waren eine Zeit lang beliebte Bezeichnungen für Deutsche, die jedoch die Russen mit einigen anderen Nationen teilten.
Recht populär und immer noch nicht ausgerottet ist die Bezeichnung "Faschisten/фашисты"; gerade in letzter Zeit habe ich es auch hier bei germany.ru öfter gelesen. Dabei ist das totaler Quatsch, denn Faschisten sind Italiener gewesen, eine Erfindung Mussolinis, die aber in vielen Ländern kopiert wurde. Zu der Zeit hatten die Deutschen aber schon ihr eigenes Modell laufen, das bis zum Zusammenbruch führte. Auch die Рфп-Schwarzhemden (Российская фашистская партия) waren mit Sicherheit keine Deutschen.
Auch die Japaner gehen nicht sanft mit uns um, da sind wir 馬鹿外人 = "Dumme Ausländer"
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#13 
  Ost-Kasachstaner постоялец20.05.11 10:58
Ost-Kasachstaner
NEW 20.05.11 10:58 
в ответ gadacz 19.05.11 15:23
Na gut. Es bleibt nur das Einzige zu klären.
Soll ich auf Ihre Vorfaren, Herr Gadacz, sauer oder gar wütend sein, dass Sie für uns Deutschen das Wort "Німці" eingeführt haben?
Oder kann ich alls das edelherzig verzeihen? Schlisslich waren meine Vorfahren (breit genommen) auch nicht immer feinsprachig, was die anderen angeht.
#14 
  Ost-Kasachstaner постоялец20.05.11 11:15
Ost-Kasachstaner
NEW 20.05.11 11:15 
в ответ gadacz 20.05.11 07:00
Herr Gadacz. Es gab auch eine Zeit, in der deutsche Sprache sogar als Arbeitssprache der russischen Akadamie wirkte. Für blöd hatten uns die Russen wielleicht nie gehalten.
Ich habe hier schon unter anderm Nichnamen geschrieben, dass selbst nach dem zerstörerischem Krieg 1941-1945 ist uns gelungen, in vielen Teilen der UdSSR ein sehr positives Ruf zu erarbeiten.
Was den Faschisten angeht, gibt es eine einfache Erklärung. Für viele politische Kräfte der Welt ist der Ausdruck "Natiomal-sozialisten" penlich, weil dort das Wort "Sozialisten" gebraucht wird. Es wurde auch für deustche damalige Extremisten durch "Faschisten" ersetzt.
#15 
gadacz патриот20.05.11 11:21
gadacz
NEW 20.05.11 11:21 
в ответ Ost-Kasachstaner 20.05.11 10:58
Nach bisherigen Ermittlungen in der genealogischen Forschung waren meine fernen Vorfahren zu diesem Zeitpunkt östlich oder südöstlich des slawischen Sprachraums angesiedelt.
Die trafen im Westen allenfalls auf Ostslawen und Germanien kannten sie nicht mal aus dem Fernsehen
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#16 
gadacz патриот20.05.11 11:39
gadacz
NEW 20.05.11 11:39 
в ответ Ost-Kasachstaner 20.05.11 11:15
In Antwort auf:
Für blöd hatten uns die Russen wielleicht nie gehalten.
Hoppla, die Russen haben ja nur das Wort aus dem slawischen Wortschatz geerbt. Nicht umsonst habe ich ganz bewusst oben einige Varianten der weiteren Erben aufgeführt.
In Antwort auf:
Natiomal-sozialisten
Ist mir da was entgangen oder ist das die "eilige Version" von Nationalsozialisten?
Hmmmm, das 'national' hat man den Deutschen ja gründlich abgewöhnt und an 'Sozialisten' kann ich nichts peinlich finden, allenfalls dass sie ihre edlen Theorien nur sehr mittelmäßig umsetzen und immer wieder dem Kapitalismus opfern.
Zweifelsfrei hatten die Nazis auch sehr faschistoide Züge und sicherlich hat sich Hitler beim südlichen Nachbarn ein paar Gemeinheiten ausgespäht. Aber gegen ihn waren die Faschisten ja noch "harmlose Waisenknaben" . Nur bis auf ein paar lächerliche Reste passt inzwischen weder Nazi noch Faschist zu den Deutschen. Da sind die entsprechenden Aktivisten in Russland inzwischen weitaus stärker vertreten. Ich kenne aber keinen Deutschen, der Russen als Nazi oder Faschist bezeichnet, vielleicht selten einmal als Kommunist. Obwohl, die Dummheit ist weltweit noch nicht ausgerottet.
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#17 
  Ost-Kasachstaner постоялец20.05.11 12:09
Ost-Kasachstaner
NEW 20.05.11 12:09 
в ответ gadacz 20.05.11 11:39
In Antwort auf:
an 'Sozialisten' kann ich nichts peinlich finden,

Peinlich war das für andere Sozialisten. In dem Sinne, dass Regim von Adolf sich mit dem Wort "Nationalsozialisten" bezeichnete.
Man musste den Menschen z.B. in der UdSSR erklären, wo der Unterschied lag und es war leichter/bequemer diese Bewegung mit dem Wort "Faschisten " zu ettiketieren.
#18 
  Ost-Kasachstaner постоялец20.05.11 12:18
Ost-Kasachstaner
NEW 20.05.11 12:18 
в ответ gadacz 20.05.11 11:21, Последний раз изменено 20.05.11 12:19 (Ost-Kasachstaner)
In Antwort auf:
Nach bisherigen Ermittlungen in der genealogischen Forschung waren meine fernen Vorfahren zu diesem Zeitpunkt östlich oder südöstlich des slawischen Sprachraums angesiedelt.

Soweit ich mich erinner kann, war die Ukraine die Heimet Ihrer Vorfahren, oder sie haben bei desem Land nicht so weit in die Vergangenheit geschaut?
Wenn sie aber schriftliche Beweise haben, dass Ihre Vorfahren irgendwo im Jahre 500-600 nach Christi Geburt im Nordkaukasus oder nördlichem Schwarzmeergebiet lebten, dann freu ich mich für Sie!!!
Jut, jetzt muß ich ein ßisschen musikalisch üben. Bis später. Pause...
#19 
gadacz патриот20.05.11 13:12
gadacz
NEW 20.05.11 13:12 
в ответ Ost-Kasachstaner 20.05.11 12:09
In Antwort auf:
sich mit dem Wort "Nationalsozialisten" bezeichnete
Ohne jetzt in die rechte Ecke gestellt zu werden, aber in einigen, wenigen Punkten finden sich mehr sozialistische Ansätze, als aktuelle Parteien durchsetzen, die sich hier als "sozial/istisch" bezeichnen. Aber die Verbrechen waren so abscheulich, dass die paar guten Ansätze dagegen verblassen.
In Antwort auf:
Ukraine die Heimet Ihrer Vorfahren
In den Karpaten waren sie etwas im Mittelalter, bis sie via Slowakei, Hultschin nach Preußen kamen. Davor führt die dünne Spur Richtung Osten. So prominent oder adelig war die Sippe nicht, dass sie in Geschichtsbüchern namentlich erwähnt wurden, zumal auch Familiennamen erst später eingeführt wurden. Mit Mühe lasen sich aber Stammeswanderungen nachvollziehen und damals verwendete Namen und Berufsbezeichnungen erlauben theoretische Rückschlüsse.
Da jedoch eindeutige, schriftliche und familienbezogene Unterlagen zu finden ist nahezu unmöglich. Grobe historische Zusammenhänge weisen jedoch in eine Richtung, der Rest ist Spekulation.
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